🌙 Wenn die Sonne die Haut zum Singen bringt

🔥 Die Verführung von Williams und Richards


Tippi und Doris liegen am Pool

🔥 Ein Nachmittag voller Lust

📍 Ort:Whispering Palms Villa, Poolanlage, Mustique

📅 Datum: 23.09.2015 🕰️ Zeit: 11:00 Uhr

📜 Zitat: „Die Sonne vergisst keine Haut.“

Die Charaktere

Tippi von Wolkenstein (46): Tonys Frau. Sie ist nicht allein. Sie ist die Hälfte eines Bündnisses. Sie ist die Instinktivere, die Jägerin, die das Wild aufspürt.

Doris van Wolfen (51): Tippis Freundin. Sie ist die andere Hälfte. Sie ist die Kalkuliertere, die Stratege, die die Falle stellt.

Williams (24): Poolreiniger. Der Unschuldige. Tippi ist die erste ältere Frau, die er begehrt. Seine Unsicherheit ist echt.

Richards (25): Poolreiniger. Der Erfahrene. Er denkt, er kennt die Regeln. Er ist selbstbewusst und glaubt, er habe die Kontrolle.

Tony S. Land (56): Reicher Mann, Tippis Ehemann. Er ist momentan in der Stadt. Er ist der Besitzer. Er wird am Ende des Tages zurückkehren.

Lara (23): Freundin von Williams. Eine junge, naive Romantikerin, die noch an die große Liebe glaubt.

Sophia (23): Verlobte von Richards. Ehrgeizig und kontrolliert, mit einem klaren Bild von der Zukunft, die sie sich aufgebaut hat.


Tippi und Doris liegen am Pool

Das Eincremen

Zwei Königinnen in ihrem Reich, ihre Körper in minimale Bikinis gehüllt, die Haut glänzend von teurem Öl. Sie beobachteten die beiden Pool-Jungs, Williams (24) und Richards (25), wie sie die Reinigung beendeten. Ihre jungen, muskulösen Körper glänzten im Schweiß.

"Jungs!", rief Tippi, ihre Stimme war wie Seide, die über die heiße Luft glitt. "Könnt ihr uns einen Moment helfen?"

Die Jungen kamen zögerlich näher, ihre Blicke waren unsicher.

"Wir schaffen es einfach nicht, unsere eigene Rücken einzucremen", sagte Doris. "Sei ein Schatz und hilf uns."

Richards kniete sich zu Tippi, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen. Er drückte einen Klecks Sonnencreme auf ihren Rücken und begann, sie zu verteilen. Seine Hände waren ungeschickt.

"Du kannst auch fester drücken", zischte Tippi.

Er tat es, seine Finger strichen über ihre Haut.

Doch dann passierte es. Als seine Hände über die sanfte Wärme ihres Rückens glitten, spürte er einen unerklärlichen Strom durch sich schießen. Sein Schwanz, bisher nur halb steif in seiner Badehose, begann zu pochen. Er wurde dicker, länger, riss an dem Stoff. Es war noch nicht die volle Härte, aber das Versprechen davon.

Tippi spürte die Veränderung sofort. Sie drehte den Kopf und sah den wachsenden Buckel in seiner Badehose. Ein teuflisches Lächeln huschte über ihr Gesicht.

"Na sieh mal an...", flüsterte sie. "Der wird ja schon ganz munter."

Gleichzeitig bemerkte Doris es bei Williams. Er stand reglos neben ihr und starrte auf ihren freien Rücken. Sein Schwanz war ebenfalls dabei, sich zu einem beeindruckenden, prallen Balken unter dem Stoff zu formen.

Die Jungen waren zutiefst beschämt und gleichzeitig unerhört erregt.

Sie beendeten das Eincremen der Rücken, ihre Hände glitten ein letztes Mal über die warme Haut. Dann zogen sie sich zurück, unsicher, was als Nächstes geschah.

Tippi drehte sich langsam auf den Rücken, ihre Brüste standen fest und prall in der Sonne. Sie sah Richards direkt an.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

"Wir sind aber noch nicht fertig", sagte sie mit einem Grinsen. "Hier auch. Und vergiss die Innenseiten meiner Oberschenkel nicht. Die sind so empfindlich."

Richards schluckte hörbar. Sein Blick fiel auf ihren Körper, dann auf die Tube Sonnencreme. Er wusste nicht, was er tun sollte.

Währenddessen wandte sich Doris Williams zu.

"Was stehst du nur so herum, Junge? Glaubst du, ich will nicht auch verwöhnt werden?"

Williams gehorchte sofort. Er sank auf die Knie neben Doris' Liegestuhl und begann, ihre Füße und Waden einzucremen.

Tippi winkelte ihre Beine an und spreizte sie langsam.

"Fang an den Füßen an, Richards", befahl sie. "Crem mich langsam höher. Richtung... Möse."

Richards beugte sich vor, seine Berührung an ihren Knöcheln war fast schon elektrisch. Er begann, langsam, ihre Füße einzucremen, dann ihre Waden. Jeder Zentimeter, den seine Finger höher wanderten, war eine Qual und eine Erlösung.

Als er ihre Knie erreichte, machte Tippi es noch schwerer für ihn. Mit einer langsamen, fast schon lazyen Bewegung griff sie nach dem Stoff ihres Bikinihöschens und zog ihn höher. Der dünne Stoff schnitt sich in ihren Schlitz, ihre Schamlippen schimmerten links und rechts hervor, prall und verlockend. Ein leises, triumphales Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Richards keuchte laut auf. Sein Schwanz pochte in seiner Badehose, wurde härter mit jeder Sekunde.

Tippi ließ ihn nicht länger zögern. Sie nahm seine zitternde Hand und führte sie höher, direkt auf die Innenseite ihres Oberschenkels, nur einen Millimeter vom gezeichneten Stoff entfernt.

"Weiter", flüsterte sie. "Vergiss nichts."

Seine Finger glitten über die unglaublich empfindliche Haut, so nah an ihrem heißen Zentrum, dass er den Duft ihrer Erregung riechen konnte. Sein Schwanz war jetzt hart, ein praller, fleischiger Turm, der nach Befreiung schrie.

"Mein Bauch, Richards", befahl Tippi.

Seine Hände verließen die Wärme ihrer Oberschenkel und wanderten nach oben, über die sanfte Kurve ihrer Hüfte. Er begann, ihren flachen, straffen Baum einzucremen. Während seine Hände ihre Haut berührten, während er vor Verlangen fast zerbrach, machte sie es noch schlimmer.

Mit einer langsamen, fast schon gelangweilten Bewegung ihrer freien Hand griff sie nach dem Rückenverschluss ihres Bikini-Oberteils. Ein leises, metallisches Klicken hallte in der stillen, heißen Luft. Der dünne Stoff rutschte über ihre Haut und sammelte sich auf ihrem Baum, direkt unter seinen arbeitenden Händen. Ihre Brüste waren frei.

Richards erstarrte. Sein Atem stockte. Er starrte auf sie, sein Mund leicht offen. Sein Schwanz drückte unkontrollierbar an ihren Oberschenkel.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

Während er sie eincremte, griff Tippi nach der Seite ihres Bikinihöschens, löste den Knoten und zog ihn hinunter. Ihre Möse war frei, glänzend und nass. Sie nahm seine zitternde Hand und führte sie direkt dorthin.

"Spürst du das?", flüsterte sie. "Spürst du, wie heiß ich für dich bin, mein Kleiner?"

Sie drückte ihre Finger in ihre nasse Spalte. Ein lautes, gieriges Stöhnen entkam ihm.

In diesem Moment hob Tippi ihren Kopf. Ihre Blikke trafen sich über die beiden Jungen hinweg mit Doris'. Tippis Gesicht war eine Maske der triumphalen Lust. Sie öffnete langsam ihren Mund, ließ ihre Zunge herausfahren und fuhr sie langsam, obszön, über ihre Unterlippe, bevor sie sie wieder verschluckte.

Doris verstand. Ein winziges, fast unsichtbares Nicken war ihre Antwort.

Doris drehte ihren Kopf voll zu Williams um. Ihr Blick war hart, fordernd.

"Du hast mich nur von hinten gesehen, Junge", sagte sie. "Dreh mich um."

Williams gehorchte wie hypnotisiert. Er half ihr, sich auf dem Liegestuhl umzudrehen. Sie lag nun auf dem Rücken, ihre Brüste waren immer noch von ihrem BH bedeckt, ihre Beine immer noch leicht gespreizt, ihr Höschen ein feuchter, enger Streifen zwischen ihren Schenkeln.

"Jetzt", befahl sie. "Crem meine Brüste ein. Langsam."

Williams keuchte leise. Seine Hände zitterten so sehr, dass er kaum die Tube halten konnte. Er drückte einen Klecks Sonnencreme auf seine Finger und beugte sich vor. Seine Berührung war unsicher, fast ängstlich, als er die warme, schwere Haut ihrer Brüste über dem Stoff berührte. Er massierte sie langsam, seine Finger streiften ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff, und Doris stieß ein leises, zufriedenes Seufzen aus. Sein Schwanz pochte in seiner Badehose, schrie nach Befreiung.

"Genug", sagte sie nach einer gefühlten Ewigkeit. "Jetzt den Bauch."

Williams' Hände zitterten, als er die Sonnencreme auf Doris' flachen, straffen Bauch träufelte. Jeder Zentimeter, den ihre Finger näher an ihre prallen Brüste kamen, war eine neue Stufe der Qual.

Mit einer gezielten, eleganten Bewegung griff Doris nach der Seite ihres Bikinihöschens und zog es aus. Der junge konnte es kaum fassen, was er sah: nasse, wohlgeformte Schamlippen, glänzend in der Sonne. Sein Schwanz, hart und erregt, schaute jetzt aus der Hose.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

"Komm her", befahl Doris.

Er stand vor ihr, sein Körper zitternd. Sie zog ihm die Hose runter, und sein Schwanz sprung hoch, prall und bereit.

"Das magst du bestimmt, nicht wahr?", flüsterte sie und nahm seinen Schwanz in ihre Hand.

Er war heiß und pulsierend. Sie leckte langsam mit ihrer Zunge über ihre Lippen, dann beugte sie sich vor und blies ihn supergeil. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel, ihre Zunge tanzte über den empfindlichen Boden, während sie ihn langsam, aber bestimmt lutschte. Williams stöhnte laut, seine Kniefalten wurden schwach. Er spürte, wie der Druck in ihm stieg, aber Doris hielt ihn fest, ihre andere Hand massierte seine Hoden, und sie gab ihm die Lektion, dass er nicht kommen durfte. Noch nicht.

Während Doris Williams unterrichtete, hatte Tippi ihre Finger aus ihrer nassen Spalte gezogen. Sie sah Richards an, dessen Gesicht vor Verlangen schmerzte.

"Du hast mich berührt, mein Kleiner", sagte sie mit einem leisen, triumphalen Lächeln. "Jetzt ist es meine Reihe."

Sie zog ihn an seinem Shirt zu sich herunter, bis er auf die Knie fiel, sein Gesicht direkt vor ihrer glänzenden Möse. Sie zog ihm seine Badehose runter, und sein praller, fleischiger Turm sprang frei.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

"Das magst du bestimmt, nicht wahr?", flüsterte sie und nahm seinen Schwanz in ihre Hand.

Er war heiß und pulsierend. Sie leckte langsam mit ihrer Zunge über ihre Lippen, dann beugte sie sich vor und blies ihn supergeil. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel, ihre Zunge tanzte über den empfindlichen Boden, während sie ihn langsam, aber bestimmt lutschte. Richards stöhnte laut, seine Kniefalten wurden schwach. Er spürte, wie der Druck in ihm stieg, aber Tippi hielt ihn fest, ihre andere Hand massierte ihre Hoden, und sie gab ihm die Lektion, dass er nicht kommen durfte. Noch nicht.

Tippi und Doris wechselten sich öfters mit dem Blasen ab, ihre Lippen und Zungen spielten mit den pochenden Schwänzen der Jungen, die vor überwältigender Lust stöhnten. Während sie die Jungen an der Schwelle zum Wahnsinn hielten, spielten sie gleichzeitig mit ihren eigenen Fingern an ihren nassen Mösen, ihre Bewegungen wurden schneller, fordernder. Die Luft war erfüllt vom leisen Stöhnen der Jungen und dem feuchten Geräusch ihrer eigenen Lust.

Dann, in einem Moment stiller Übereinkunft, ließen sie die Schwänze los. Tippi und Doris richteten sich auf, ihre Blikke trafen sich. Sie küssten sich, ein tiefer, leidenschaftlicher Kuss, der den Geschmack der Jungen und ihre eigene Erregung mischte.

Ohne ein Wort zu brechen, legten sie sich nebeneinander auf die Rücken, ihre nackten Körper glänzten in der Sonne. Sie zogen ihre Beine auseinander und präsentierten ihre glitschigen, heißen Mösen den beiden keuchenden Jungen.

Tippi sah Richards an, Doris sah Williams an. Ein leises, befehlendes Lächeln auf ihren Lippen.

"Jungs", flüsterte Tippi. "Ihr dürft."

Die Jungen schauten sich wichsend an, ein stiller, wettbewerbsfähiger Blick zwischen ihnen.

"Wenn nimmst du?", fragte Richards keuchend.

Williams zögerte nicht. Er ging zu Tippi, hob ihre schlanken Beine auf seine Schultern und drückte seine pulsierende Eichel fest gegen ihre nasse Öffnung. Gleichzeitig ging Richards zu Doris, trat zwischen ihre gespreizten Beine und drückte seinen Kopf gegen ihre Hitze.

Und dann begann das Ficken. Williams stieß mit der ungestümen Energie seiner Jugend in sie hinein, schnell und hart. Aber Richards bewegte sich anders. Trotz seiner jungen Jahre fickte er sie wie ein alter Hase, langsam, mit tiefen, kalkulierten Stößen, die jeden Zentimeter ihrer inneren Wände spürbar machten. Tippi stieß ein scharfes, freudiges Keuchen aus, während Doris ein tiefes, zufriedenes Stöhnen ausstieß. Die beiden Rhythmen füllten die heiße Luft, einer schnell und ungestüm, der andere langsam und erfahren.

Williams' Schwanz rammte in Tippi, jeder Stoß war ein harter, praller Schlag, der sie bis zum innersten Kern erschütterte. Sie spürte seine jugendliche Wut, seine rohe, unkontrollierte Gier, und es trieb sie dem Wahnsinn entgegen. Ihre Nägel krallten sich in seine Arme, während sie unter seinen schnellen Stößen keuchte.

Richards dagegen war eine Offenbarung für Doris. Sein Schwanz glitt fast schmerzhaft langsam in sie hinein, dehnte sie, füllte sie vollständig aus, bevor er sich fast ganz zurückzog, nur um dann wieder tief in sie einzudringen. Es war eine Folter und eine Ekstase zugleich. Sie spürte jede Ader, jede Wölbung seines prallen Fleisches, und ihr Körper schrie nach mehr.

Tippi, nach dem wilden Ritt mit Williams, wollte jetzt die andere Art von Lust.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

"Tauschen!", befahl sie, ihre Stimme war rau vom Keuchen.

Die Jungen gehorchten sofort. Williams zog sich aus Tippi heraus, sein Schwanz glänzte von ihrer Nässe. Richards zog sich langsam aus Doris zurück, was ein leises, unglückliches Stöhnen von ihr entlockte.

Williams trat nun zu Doris und Richards zu Tippi.

Williams, immer noch im Rausch seiner schnellen Energie, stieß sofort und ungestüm in Doris hinein. Sie lachte leise auf, ein tiefes, gieriges Lachen.

"Oh ja, Junge. Zeig mir, was du hast."

Richards aber legte Tippis Beine wieder auf ihre Schultern. Er schaute ihr tief in die Augen, dann drang er mit einem langsamen, unendlich tiefen Stoß in sie ein. Tippi erstarrte. Ein lautes, überraschtes Stöhnen entkam ihr. Dies war es. Dies war die Kontrolle, die Tiefe, die sie gesucht hatte. Sie schloss die Augen und gab sich seinem langsamen, perfekten Rhythmus hin.

Jetzt aber änderte sich alles. Die Jungen fickten heftiger. Der Rhythmus von Richards wurde schneller, seine Stöße tiefer und fordernder. Williams bei Doris wurde zu einem wilden, rammdenden Tier. Die Luft war erfüllt vom lauten, klatschenden Geräusch ihrer Körper und dem gellenden Stöhnen der Frauen. Tippi und Doris küssten sich, ihre Zungen kämpften, während sie von den Schwänzen durchgerüttelt wurden. Williams stieß so hart in Tippi, dass sie bei einem besonders heftigen Stoß fast vom Liegestuhl fiel. Sie lachte auf, ein wildes, befreites Lachen. Doris lachte mit.

"Komm her", befahl sie den Jungen.

Die Jungen zogen sich zurück, ihre Schwänze standen prall und glänzten von den Frauen. Tippi und Doris setzten sich auf, leckten jeweils den anderen Schwanz sauber, schmeckten ihre eigene und die andere Möse daran. Die Jungen hielten es kaum aus, ihre Knie zitterten, ihre Gesichter waren vor unterdrückter Lust verzerrt.

"Wir haben Durst", sagte Doris und lehnte sich zurück. "Holt uns Gin Tonic. Nackt."

Die Jungen gehorchten sofort und trotteten mit baumelnden, immer noch steifen Schwänzen in Richtung der Villa.


Tippi und Doris liegen am Pool

Die Pause

Tippi wandte sich zu Doris.

"Und wie ficken sie?", fragte sie mit einem verschwörerischen Lächeln. "Bist du zufrieden?"

Doris streckte sich und lachte.

"Der eine ist ein wilder Stier, der andere ein unerwarteter Liebhaber. Was soll man da nicht zufrieden sein? Du?"

Tippi blickte ihnen nach.

"Der erfahrene... der hat ein Talent. Ich frage mich, wo er das gelernt hat."

Nach einer Weile kamen die Jungen zurück, nackt, mit zwei Gläsern Gin Tonic auf einem Tablett, ihre Schwänze baumelten rhythmisch bei jedem Schritt. Sie servierten die Getränke und standen dann unsicher da, ihre Hände vor ihren Körpern.

Tippi nahm einen Schluck und musterte Williams.

"Habt ihr Freundinnen?", fragte sie, ihre Stimme war locker, aber ihre Augen waren scharf.

Williams räusperte sich, sein Gesicht wurde rot.

"Ja... ich habe eine Freundin."

Richards nickte ebenfalls, sein Blick war auf den Boden gerichtet.

"Ich... ich bin sogar verlobt."

Doris lachte leise.

"Verlobt? Oh, mein Lieber. Und was würde deine Verlobte sagen, wenn sie wüsste, dass du gerade mit mir gevögelt hast?"

Richards zuckte zusammen.

"Sie... sie würde es nicht verstehen."

Tippi lehnte sich vor, ihr Blick fixierte Williams.

"Und deine Freundin, Süßer? Wie würde sie es finden, zu wissen, dass dein Schwanz gerade in meiner Möse war? Dass du vor Lust geschrien hast wie ein Junge auf seinem ersten Mal?"

Williams schluckte schwer.

"Ich... ich weiß nicht. Es ist nur... es ist anders."

"Anderes?", fragte Doris und streckte eine Beine aus, ihre Zehen streiften Richards' Knöchel. "Erzähl uns. Was ist so anders daran, mit uns zu ficken als mit euren braven Freundinnen zu Hause?"

Richards sah auf, seine Augen waren ein Mix aus Schuld und purer Gier.

"Ihr... ihr wisst, was ihr wollt. Ihr habt keine Angst. Ihr... ihr gebt Befehle. Meine Verlobte... sie wartet immer auf mich."

"Und du, Williams?", fragte Tippi sanfter. "Gibt deine Freundin dir Befehle? Oder erwartet sie einfach nur, dass du der Mann bist?"

Williams schüttelte langsam den Kopf.

"Sie... sie erwartet, dass ich alles mache. Aber hier... hier muss ich nur gehorchen. Es ist... einfacher. Und aufregender."


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

Doris lächelte triumphal.

"Seht ihr? Ihr liebt es nicht, weil wir älter sind. Ihr liebt es, weil wir die Macht haben. Weil ihr euch hier fallen lassen dürft. Die Frage ist...", sie machte eine Pause und nahm einen weiteren Schluck, "...was würdet ihr tun, wenn ihr die Wahl hättet? Zurück in eure braven, kleinen Beziehungen? Oder hier bleiben, als unsere Spielzeuge?"

Die Jungen schwiegen. Ihre Schwänze, die vorher schlaff baumelten, begannen langsam, sich wieder zu füllen. Die Antwort stand in ihren Augen, auch wenn sie sie nicht aussprachen.

Tippi lächelte zufrieden und stellte ihr Glas ab.

"Gut. Dann ist es Zeit für eure nächste Lektion."

Sie sah die Jungen an.

"Ihr habt uns genommen. Jetzt ist es an der Zeit, uns zu geben. Leckt ihr eure Frauen?", fragte sie direkt Richards.

Richards sah verwirrt aus.

"Manchmal... ja."

"Nicht gut genug", sagte Doris. "Ihr werdet uns jetzt lecken. Bis wir kommen. Verstanden?"

Die Jungen nickten wie hypnotisiert. Tippi und Doris legten sich nebeneinander auf die Liegestühle, die Beine leicht gespreizt.

"Richards, du kümmert dich um mich. Williams, du um Doris."

Die Jungen knieten sich zwischen die Beine der Frauen. Sie waren unsicher, aber ihre Schwänze zeugten von ihrer Erregung. Richards beugte sich als Erster vor und schlugen seine Zunge vorsichtig über Tippis nasse Lippen. Sie zuckte zusammen und stieß ein leises Seufzen aus.

"Schneller!", befahl sie. "Finger! Benutz deine Finger!"

Richards gehorchte. Er schob einen, dann zwei Finger in ihre heiße, nasse Spalte, während seine Zunge kreisend über ihre Kitzler fuhr. Tippi stöhnte laut auf, ihre Hände fuhren durch seine Haare und drückten sein Gesicht fest an ihre Möse. Gleichzeitig hatte Williams überwunden seine Unsicherheit und leckte Doris mit wilder, fast verzweifelter Energie. Doris lachte leise auf und drückte ihre Hüfte ihm entgegen.

"Ja, genau so, mein Kleiner. Mach mich richtig geil!"

Die Luft war erfüllt vom leisen, feuchten Schmatzen der Zungen und dem lauter werdenden Stöhnen der Frauen. Die Jungen arbeiteten wie besessen, ihre Finger fuhren in die nassen Spalten, ihre Zungen tanzten über die empfindlichen Klitoris. Tippi war die Erste, die den Höhepunkt erreichte. Ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie ihre Lust hinaus, während eine Welle der Ekstase durch sie hindurchfegte. Richards leckte gierig ihre Säfte auf. Sekunden später folgte Doris, ihr Stöhnen war tiefer, langgezogen, als ihr Körper in heftigen Zuckungen unter der Zunge von Williams zusammenbrach.

Die Jungen zogen sich zurück, ihre Gesichter glänzten von den Frauen. Sie standen auf, ihre Schwänze waren wieder hart wie Felsen. Tippi und Doris lagen noch eine Weile reglos da, atmeten schwer und kamen langsam wieder zur Besinnung. Es war eine wohlverdiente Pause.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

Die Befreiung

Alle tranken erst mal. Die Stille war nur vom leisen Klirren der Eiswürfel in den Gläsern und dem schweren Atmen der vier Körper erfüllt. Tippi und Doris streckten sich aus und spielten leicht mit den harten Schwänzen der Jungen, ihre Finger strichen langsam über die pulsierenden Adern, was die Jungen zu leisen, unterdrückten Stöhnen brachte. Doris und Tippi schauten sich an, ein wissendes, triumphales Lächeln auf ihren Lippen.

Tippi zwinkerte zu Doris.

"Jungs", sagte sie, ihre Stimme war ein leises, rauchendes Flüstern.

"Eure Stangen sind ja noch steif. Ihr seid noch geil, oder?"

Williams nickte stumm, sein Blick war verzweifelt. Richards antwortete mit einem heiseren "Ja..."

"Vergesst eure Frauen", sagte Doris, ihre Stimme war eine sanfte, aber unmissverständliche Drohung. "Vergesst eure Verlobte. Vergesst alles. Fickt uns so, wie ihr es immer wollt. Keine Hemmungen. Zeig uns, was in euch steckt."

Das war die Erlösung. Die letzte Fessel war zerbrochen.

Ein primitives Knurren entkam Richards' Kehle. Er packte Tippi, zog sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte Fliese am Poolrand. Er stieß ihr Bein beiseite und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie ein. Tippi schrie auf, ein Schrei aus purer Lust und Schmerz.

Gleichzeitig packte Williams Doris, drehte sie herum, sodass sie auf allen vieren auf ihrem Liegestuhl kniete. Er trat von hinten an sie heran, griff ihre Hüften und rammte seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre nasse Möse. Doris stieß ein gellendes, triumphales Ja! aus.

Jetzt war es kein Spiel mehr. Es war ein wilder, animalischer Akt. Richards fickte Tippi gegen die Wand, seine Stöße waren tief und hart, er biss ihr in die Schulter. Williams rammte in Doris hinein, seine Hände krallten sich in ihr Fleisch, während er sie wie ein Tier von hinten nahm. Die Luft war erfüllt vom Schreien der Frauen, vom keuchenden Grunzen der Männer und vom lauten, klatschenden Geräusch des fleischlichen Sturms. Es war die Befreiung, die sie alle gesucht hatten.

Die Jungen fickten weiter, ihre Stöße wurden unkontrollierter, wilder. Der Rhythmus brach auf, es war nur noch ein stoisches, rammdendes Ficken. Williams spürte, wie sich Doris unter ihm zusammenzog, ihr Körper wurde steif, sie schrie einen langen, hohen Schrei hinaus, während ihr Orgasmus sie wie eine Welle überrollte. Er spürte ihre Saft, die an seinen Schenkel lief, aber er hielt nicht an. Er fickte sie weiter, durch ihren Höhepunkt hindurch.

Dann war Tippi dran. Richards spürte, wie ihre Möse sich um seinen Schwanz zusammenzog, sie krallte sich so fest in seinen Rücken, dass er blutete, ihr Stöhnen wurde zu einem keuchenden, unhörbaren "Ja, ja, ja!", als sie kam. Auch er hielt nicht an, er stieß weiter, tiefer, während ihr Körper unter ihm zuckte.

Mal so, mal so tauschten die Jungen die Frauen, ohne ein Wort zu sagen. Sie fickten sie, bis sie nicht mehr konnten, bis ihre Körper nur noch aus reiner, animalischer Energie bestanden.

Doch dann merkten die Jungen, dass sie gleich kommen mussten. Der Druck in ihren Hoden war unerträglich, jeder Stoß brachte sie näher an den Abgrund. Mit einem letzten Mal zogen sie sich aus den glitschigen Mösen zurück.

"Legt euch auf die Liegen", keuchte Richards, seine Stimme war rau vom Verlangen.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

Tippi und Doris gehorchten, ihre Körper waren zerwühlt und glänzten vom Schweiß. Sie legten sich auf ihre Rücken, die Beine leicht geöffnet. Die Jungen stellten sich neben die Liegestühle, ihre Hände fuhren über ihre prallen, pulsierenden Schwänze, sie wichsten sich, während sie die Frauen anstarrten.

Tippi sah Richards an, Doris sah Williams an. Ihre Blicke waren müde, aber voller Macht.

Doris lachte leise, ein tiefes, gieriges Lachen.

"Ja, Jungs. Zeig uns, wie viel ihr in euch habt. Überzieht unsere Brüste, unsere Bäuche, unsere Mösen mit eurem heißen Saft. Kommt für uns."

Das war der Befehl, der sie über die Kante stieß. Richards stöhnte laut auf, sein Körper verkrampfte sich, und heiße, dicke Strahlen seines Spermas schossen hervor und trafen Tippis Brüste und ihren Bauch. Gleichzeitig schrie Williams seine Lust heraus, sein Saft ergoss sich über Doris' Bauch und ihre Schenkel. Die Jungen spritzen ab, bis ihre Körper zitterten und die letzten Tropfen auf die glänzende Haut der Frauen fielen.

Erschöpft und leer sackten die Jungen in sich zusammen. Sie setzten sich auf die Stühle neben den Liegestühlen, nahmen ihre Gin Tonic und klopften sich mit den Händen auf die Brust, während sie versuchten, wieder zu Atem zu kommen.

"Geile Tussis die zwei...", murmelte Williams keuchend zu Richards, der nur noch stumm nickte.

Tippi lachte leise und setzte sich auf. Sie sah Richards an.

"Und ihr habt geile Schwänze, mein Lieber."

Sie wandte sich Doris zu, deren Körper mit den weißen Flecken übersät war. Ohne ein Wort beugte sie sich vor und begann, das Sperma von Doris' Haut mit ihrer Zunge aufzulecken. Doris stöhnte leise und erwiderte die Geste, sie leckte die Samenfäden von Tippis Brüsten. Sie teilten das Sperma zwischen sich, küssten sich und schmeckten die salzige Zeugungskraft der Jungen, während diese sie erschöpft aber fasziniert ansahen.

Nachdem sie sich gesäubert hatten, standen Tippi und Doris auf. Sie gingen zu den Jungen, beugten sich herunter und gaben jedem einen langen, tiefen Kuss. Ein Kuss, der nicht nach Verlangen, sondern nach Besitz und stiller Übereinkunft schmeckte. Die Jungen erwiderten ihn, ihre Körper waren entspannt, ihre Münder waren willig. Es war der Abschluss des Rituals.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

Die Rückkehr

Die Sonne stand bereits hoch und brannte unbarmherzig auf die Private Poolanlage von Whispering Palms. Der Geruch von Salz, Chlor und teurem Öl lag in der Luft. Am Ende des Kieswegs, der zur Villa führte, bog ein schwarzer, unauffälliger Wagen ein und parkte leise. Tony S. Land stieg aus. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug, der trotz der Hitze keine einzige Falte warf. Sein Gesicht war eine Maske der neutralen Gelassenheit, aber seine Augen waren wachsam. Er war früher zurückgekommen.

Vor der großen Glastür zum Poolbereich standen zwei junge Frauen und wirkten sichtlich aufgeregt und unwohl. Die eine, vielleicht 22 Jahre alt, hatte lange, blonde Haare und trug ein schlichtes Sommerkleid. Die andere, ein paar Jahre älter, hatte dunkle, bobgeschnittene Haare und eine nervöse Energie. Es waren die Freundinnen der Jungs.

Tony musterte sie mit einem kühlen, abschätzenden Blick.

"Can I help you?", fragte er, seine Stimme war ruhig, aber trug eine unmissverständliche Warnung.

Die Blonde zuckte zusammen.

"Wir... wir suchen unsere Freunde. Williams und Richards. Sie arbeiten hier. Sie sind schon lange nicht zurückgekommen."

Tony nickte langsam, ein kaum merkliches Lächeln spielte um seine Lippen. Er wusste genau, wo seine Jungs waren.

"Ah. Die Poolreiniger. Komm.", sagte er und öffnete die schwere Glastür mit einer Chipkarte. "Let's see what's keeping them."


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

Die Frauen zögerten, folgten ihm dann aber durch das kühle Haus in den grellen Licht des Poolbereichs. Sie blieben stehen, als sie die Szene vor sich sahen, ihre Münder fielen offen.

Auf den Liegestühlen lagen Tippi, Tonys Frau, und ihre Freundin Doris. Ihre Körper waren nackt, glänzend von Schweiß und Sonnenceme. Auf ihrer Haut glänzten weiße, zähflüssige Flecken. Vor ihnen standen Williams und Richards, ebenfalls nackt, ihre Körper zitterten vor Erschöpfung. Tippi und Doris saßen aufgerichtet, ihre Köpfe waren zueinander geneigt, und sie teilten einen langen, langsamen Kuss. Während sie küssten, leckten sie mit ihren Zungen die letzten Spuren des Spermas voneinander ab, die sie gerade erst von den Körpern der Jungen aufgesammelt hatten. Es war der Höhepunkt eines Rituals, der Abschluss einer Jagd.

Die Stille, die darauf folgte, war ohrenbetäubend. Sie wurde nur vom leisen Tropfen des Wassers aus der Poolpumpe und dem schweren Atmen der vier nackten Körper auf den Liegestühlen durchbrochen. Die Freundinnen der Jungen starrten wie erstarrt auf die Szene, ihre Gesichter eine Mischung aus Schock, Entsetzen und unfassbarer Fassungslosigkeit.

Williams und Richards erstarrten. Als sie die Frauen sahen, wich alle Farbe aus ihrem Gesicht. Der Rausch der Lust verflog schlagartig und wurde durch eiskalte, panische Angst ersetzt. Ihre Schwänze, die eben noch pulsierend geleert hatten, zogen sich in sich zusammen. Richards öffnete den Mund, aber kein Laut kam heraus. Williams starrte seine blonde Freundin an, sein Blick war reinen Terrors.

Doch Tippi und Doris zeigten keine Reaktion. Kein Schreck, keine Scham. Sie lösten sich langsam von ihrem Kuss, drehten ihre Köpfe mit einer fast schon langsamen, gracevollen Bewegung und sahen Tony an. Ihre Blicke waren nicht reumütig, sondern erwartungsvoll, als warteten sie auf sein Urteil, das in Wahrheit ihre Bestätigung war.

Tony blieb vollkommen ruhig. Er musterte die Szene wie ein Kunstkenner, der ein umstrittenes Werk bewertet. Sein Blick glitt über die nackten, erschöpften Jungen, über die mit Sperma übersäten Körper seiner Frau und ihrer Freundin, und landete schließlich auf den zwei jungen Frauen neben ihm, die Tränen in den Augen hatten. Ein leises, beinahe unmerkliches Nicken.

Er trat an den Rand des Pools, seine Stimme durchschnitt die Stille wie ein Skalpell. Sie war nicht laut, aber absolut und unerbittlich.

"Na also", sagte Tony und sah die Jungen an. "Da seid ihr ja. Ich nehme an, eure... Damen... werden euch jetzt nach Hause begleiten."

Er machte eine Geste Richtung Tür, doch dann hielt er inne. Er zog eine kleine, ledige Hülle aus seiner Innentasche und entnahm zwei aufwendig bedruckte Visitenkarten. Er reichte sie den beiden jungen Frauen, deren Hände zitterten, als sie sie nahmen.

"Falls ihr mal Hilfe braucht...", sagte er mit ruhiger, fast freundlicher Stimme.

Es war kein Befehl, es war eine Verbannung. Eine Geste, die sagte: Euer altes Leben ist vorbei. Ihr gehört jetzt zu meiner Welt, ob ihr wollt oder nicht.

Die Jungen, zitternd und beschämt, griffen nach ihrer Kleidung, die irgendwo auf dem Boden lag, und zogen sich hastig an, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Sie wagten es nicht, Tony, Tippi oder Doris anzusehen. Sie folgten ihren Freundinnen, die ihnen wortlos, mit starren, leeren Gesichtern, den Rücken kehrten und aus dem Garten flohen.

Als sie verschwunden waren, herrschte wieder Stille. Tony ging zu der Bar, goss sich ein Glas mit Eiswasser und setzte sich auf einen Stuhl neben Tippi. Er reichte ihr das Glas.


Tippi und Doris liegen am Pool mit zwei Männern

"Hattet ihr Spaß?", fragte er, seine Stimme war jetzt wieder ruhig, fast conversational.

Tony stand auf, ohne die Frage zu beantworten. Er ging zu einem kleinen Schrank neben der Bar und holte weiche, saubere Handtücher und eine Flasche einer beruhigenden, duftenden Lotion. Er kehrte zu den Frauen zurück und kniete sich neben Tippis Liegestuhl. Mit sanften, bestimmten Bewegungen begann er, die Reste des Rituals von ihrer Haut zu wischen.

Er reinigte sie liebevoll, seine Berührung war eine Geste der Fürsorge, nicht der Korrektur. Er tat dasselbe bei Doris, ihre Körper entspannten sich unter seiner sorgfältigen Pflege.

Als er fertig war, beugte er sich herunter und küsste beide, zuerst Tippi, dann Doris. Es waren keine Küsse der Leidenschaft, sondern der Zugehörigkeit, des stillen Einverständnisses.

Er lehnte sich zurück, seine Blicke wanderten von einer zur anderen.

"Seid ihr wenigstens gekommen?", fragte er, seine Stimme war leise, aber voller aufrichtiger Neugier.

Tippi streckte sich wie eine zufriedene Katze und lächelte ihn an.

"Einmal", sagte sie. "Der wilde war überraschend ausdauernd."

Doris lachte leise und schloss die Augen.

"Der andere hatte eine ungewöhnliche Technik. Langsam und tief. Fast... meditativ."

Tony nickte und blickte auf den Pool, der sich glatt und unberührt in der Mittagssonne spiegelte.

"Gut. Die Sonne vergisst keine Haut, meine Lieben. Aber ich vergesse die Lektion."

Das Spiel war aus. Die Jagd war beendet. Und sie waren wieder allein in ihrem Königreich.


Die wahre Bilanz des Tages

Für Williams und Richards war es ein Rausch, der sie in eine Realität riss, für die sie nicht gewappnet waren. Sie verloren nicht nur ihre Freundinnen, sondern den Glauben an die eigene Integrität. Für die jungen Frauen war es ein Verrat, der so tief schnitt, dass er die Zukunft, die sie sich ausgemalt hatten, in Asche legte. Während Tippi, Doris und Tony in ihrem Königreich verweilten, blieben für die anderen nur die Trümmer eines Nachmittags, der ihnen alles genommen hatte, was sie für sicher hielten. Ein Spiel, das nur auf einer Seite Gewinner kannte.

 

Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land