🌙 Doris & Tony – Erster Sex am ersten Tag
🔥 Die Spannung zwischen Erfahrung und Versuchung
🎥 Der Beginn einer Nacht, die alles verändert – in Blicken, Körpern und Macht
🏝️ Ort: Whispering Palms Villa, Mustique
📅 Datum: Freitag, 15. Mai 2006
🕰️ Zeit: 17:00 – 20:00 Uhr
📜 Zitat: „Und ich bleib.“ – Doris, zu Vanessa, nach deren: „Ich war wenigstens wild.“
🎩 Charaktere
👠 Doris van Wolfen (37)
🎩 Wortgewandt,
ruhig-provokant, kontrolliert sinnlich – weiß, wann sie
schweigt, wann sie sticht
👓 Weißes, fließendes Seidenkleid,
barfuß, ohne BH oder Slip – jede Bewegung ein Versprechen
💬 Betritt Räume mit Haltung. Spielt mit Tempo und Schweigen.
Ihre Reaktion auf Vanessa markiert den Beginn ihrer Macht.
🕴 Tony S. Land (43)
🎩 Dominant,
wortkarg, beobachtend – jede Geste gezielt, jede Stille
bedeutungsvoll
👓 Schwarzes Leinenhemd mit offenem Kragen,
rahmenlose Brille, gepflegter Bart – unterkühlte Eleganz
💬 Führt nicht mit Worten, sondern durch Raumpräsenz. Seine
Blicke sind Befehle, seine Stille ein Versprechen.
👠 Vanessa L. (28)
🎩 Frech, aggressiv-sinnlich,
eifersüchtig-charmant – testet Grenzen, spielt mit Blicken
und Worten
👓 Goldfarbenes Minikleid, tief ausgeschnitten,
ohne Unterwäsche – nackt unter Glanz
💬 Tritt fordernd
auf, fordert Aufmerksamkeit, provoziert – und scheitert
an Doris’ ruhiger Überlegenheit.
🕴 Costa D. (52)
🎩 Zurückhaltend,
wortarm, körperlich präsent – der Mann, der nicht fragt,
sondern nimmt
👓 Dunkles Hemd, offenes Handgelenk mit
Goldschmuck, Dreitagebart – südländisch, diskret markant
💬 Ist da, sieht alles, greift ein, wenn es wirklich zählt.
Er ist kein Nebendarsteller – er ist die Kulisse selbst.
🕴 Dirk Jansen (57)
🎩 Laut, selbstzufrieden,
besitzergreifend – überzeugt davon, etwas zu besitzen, das
ihn verlässt
👓 Heller Maßanzug, Strohhut, goldene Uhr
– altmodisch stolz, nicht zeitlos
💬 Verkörpert die alte
Welt der Kontrolle – und merkt nicht, dass die neue längst
begonnen hat.
🕗 17:00 Uhr – Drei Gins, zwei Frauen, ein Blick zu viel
Die Terrasse der Whispering Palms Villa glänzte im Licht
des späten Nachmittags.
Palmen warfen weiche Schatten
auf den weißen Steinboden. Der lange Tisch aus dunklem Holz
war gedeckt – schwere Gläser, goldgeränderte Karaffen, edle
Gins in aufgereihten Flaschen: Morus LXIV, Watenshi,
Nolet’s Reserve.
Doch all das verlor seine Präsenz in dem Moment, als Doris van Wolfen erschien.
Sie schritt barfuß die Stufen hinab, das weiße Seidenkleid kaum mehr als eine Geste von Stoff. Nichts darunter. Ihr Gang war leise, aber nicht unsicher – sie wusste, was ihr Körper sagte, ohne es laut zu machen.
Neben ihr: Dirk Jansen.
57 Jahre,
schwer, stolz – der Typ Mann, der glaubt, Schönheit besitzen
zu können, wenn er sie bezahlt.
Tony sah sie zuerst.
Stand an der
Stirnseite des Tisches, schwarzes Hemd, ruhiger Blick. Keine
Regung im Gesicht, aber seine Aufmerksamkeit war sofort
und vollständig bei ihr.
Vanessa, die sich an seinen Arm lehnte, bemerkte es. Und sprach zuerst:
Vanessa: „Schönes Kleid. Oder ist das schon ein Angebot?“
Doris (trocken): „Kommt drauf an, wer fragt. Und wer
lesen kann.“
Tony hob das erste Glas. Der Abend begann.
🕗 17:10 Uhr – Erster Gin: Morus LXIV
Tony: „Nur sechs Flaschen pro Jahr. Der Morus ist kein Gin. Er ist ein Anspruch.“
Er schenkte ein. Doris nahm das Glas,
ohne Eile.
Ihre Finger berührten Tonys
– ein Stromstoß, leise und eindeutig.
Doris: „Riecht nach Macht. Und nach
Männern, die zu viel davon haben.“
Tony:
„Dann schmeckt er vielleicht besser, wenn man ihn nicht
besitzt.“
Vanessa beugte sich dazwischen.
Vanessa: „Ich trinke lieber Männer.
Die brennen länger.“
Doris: „Ich
koste lieber Männer. Und bleibe.“
In diesem Moment legte Jansen seine
Hand an Doris’ Hüfte.
Dann glitt
sie tiefer, unter das Seidenkleid,
an den Oberschenkel – und weiter.
Doris hob ihr linkes Bein leicht an
– elegant, aber eindeutig.
Ihr Schenkel öffnete sich,
das Kleid spannte –
und Tony sah es:
wie Jansens Finger ihre Schamlippen
berührten, sie teilten.
Doris sah ihn direkt an.
Nicht peinlich
berührt.
Provokant. Stolz. Offensiv.
Dann – nur für einen Wimpernschlag –
glitt
Doris selbst mit zwei Fingern zwischen ihre Schamlippen.
Sie zog sie feucht zurück –
und leckte sie langsam
ab.
Tony: „Er spielt mit dir.“
Doris (leise, ohne den Blick zu lösen):
„Ich lasse ihn – weil du zusiehst.“
Tony: „Und wenn ich nicht nur zusehe?“
Doris: „Dann hört er auf.“
Langsam, ohne Hast, griff Doris nach Jansens
Hand, nahm sie mit Kraft, aber
ohne Eile, und legte sie in seinen
Schoß zurück.
Dann trank sie. Ganz ruhig.
Als hätte sie gerade erst angefangen.🕗
🕗 17:30 Uhr – Zweiter Gin: Watenshi
Tony: „Der Engel. Fünfzehnfache Destillation. Fast unsichtbar.“
Doris roch, trank.
Der Geschmack:
weich, flüchtig, gefährlich.
Doris: „Er bleibt, obwohl er geht.“
Tony:
„Wie du.“
Vanessa trat dazwischen.
Vanessa:
„Ich liebe Männer, die fliegen – und abstürzen. Solange
sie heiß landen.“
Doris: „Ich bevorzuge Männer,
die mich festhalten. Nicht, weil ich falle. Sondern weil
sie’s können.“
Vanessa: „Du bist stolz.“
Doris: „Du
bist laut.“
Der Tisch schwieg. Alle hörten zu. Auch wenn sie wegsahen.
🕗 17:45 Uhr – Zickiger Höhepunkt
Vanessa trat einen halben Schritt näher. Ihre Stimme süß, die Worte scharf.
Vanessa: „Du willst ihn, weil ich ihn heiß gemacht
habe.“
Doris (leise): „Und
ich bekomme ihn, weil du ihn nicht halten kannst.“
Vanessa: „Ich war letzte Nacht in seinem Bett.“
Doris: „Und ich werde heute Nacht in
seinem Kopf sein.“
Vanessa: „Ich bin jünger.“
Doris:
„Ich bin das Problem, an das er sich erinnern wird.“
Costa trat aus dem Hintergrund an
Vanessas Seite.
Er stellte sich dicht
neben sie, seine Präsenz still, aber intensiv.
Vanessa drehte leicht den Kopf, sah ihn an – langsam, lüstern.
Costa (leise, rau): „Du bist so scharf, ich könnte dich sofort ficken.“
Vanessa: „Und was hält dich ab? Ein bisschen Höflichkeit?“
Costa schob ihr mit zwei Fingern ein kleines Röllchen Geld in die Hand – diskret, aber deutlich sichtbar für Doris und Tony.
Vanessa (laut, an Tony): „Dein Freund will mit mir ficken.“
Tony: „Dann tu, was du willst. Aber tu es nicht für Geld.“
Doris (ruhig): „Wenn sie ficken will, soll sie’s tun. Aber sie sollte wissen: Heute Nacht gehört der Kopf dir. Der Rest – mir.“
Vanessa sah beide an – wütend, aber auch erregt. Dann lachte sie leise – und ging mit Costa ins Gästezimmer.
📍 Flur zum Gästezimmer – 18:03 Uhr
👥 Costa (46) & Vanessa (28)
🔥 Spin-off
💦 Ein Blick durch einen Türspalt. Und ein Verlangen,
das sich verschiebt.
🏝️ Terrasse – Whispering Palms Villa, Mustique
🕗 18:00 – 19:00 Uhr
🎩 Figuren: Doris (37), Tony (43), Jansen (57)
🕗 18:00 Uhr – Dritter Gin: Nolet’s Reserve
Der Tisch wird leerer, die Spannung dichter.
Vanessa war gegangen – ein kurzes Lächeln, ein
Blick zu Tony, dann verschwand sie mit
Costa im Gästezimmerflur.
Die Gäste
tuschelten. Der Tisch leerte sich – nicht physisch, sondern
atmosphärisch.
Denn mit Vanessa war
der Lärm gegangen. Und mit Costa: eine
Ahnung von Gefahr.
Doris blieb zurück. Und strahlte jetzt
umso mehr.
Tony war still. Aber sein
Blick war nur auf sie gerichtet.
🕗 18:12 Uhr – Jansen versucht, sich wieder Raum
zu nehmen
Jansen trat an
Doris’ Stuhl heran, stellte sein Glas demonstrativ
neben ihres.
„Du sitzt hier bei ihm. Aber du gehörst
zu mir, oder?“
Doris: „Ich gehöre zu mir. Du darfst dabei sein, wenn ich’s zulasse.“
Jansen presste die Lippen zusammen.
„Ich habe dich gebucht. Eine Nacht. Nur du und ich.“
Doris: „Dann fang an, sie zu verdienen.“
🕗 18:15 Uhr – Unter dem Tisch
Tony hatte seine rechte Hand unter dem
Tisch liegen.
Doris legte beiläufig
ihre Finger auf seinen Unterarm – ließ sie langsam hinabgleiten.
Und dann: legte sie seine Hand auf ihren bloßen
Oberschenkel.
Sie öffnete die Beine ein wenig.
Das Kleid fiel. Der
Stoff spannte.
Seine Finger fanden Haut.
Dann Wärme. Dann Feuchtigkeit.
Doris sah ihn nicht an. Aber ihre Wange glühte. Ihr Atem wurde kürzer.
Tony (flüstert): „So feucht. Und du
sitzt hier einfach?“
Doris: „Ich bin
offen. Und du bist noch angezogen. Warum?“
Tony:
„Weil ich beobachte, was schon mir gehört.“
Doris:
„Dann benimm dich wie jemand, der nimmt.“
🕗 18:20 Uhr – Sichtbares Zittern
Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen.
Langsam. Punktuell.
Nur so weit, wie es sie zittern ließ
– aber nie zu viel.
Sie öffnete die Beine weiter.
Ein leises Keuchen – getarnt als Lachen.
Jansen beobachtete sie.
Er wusste
nicht genau, was da passierte –
aber er spürte, dass
er nicht mehr Teil des Spiels war.
Er trank. Und starrte.
🕗 18:25 Uhr – Zwei Gäste tuscheln
Zwei Frauen – ältere, kultivierte Damen – beobachteten von
gegenüber.
„Siehst du das? Die sitzt wie eine Göttin.“
„Sie wird gerade gefingert. Ich schwör’s.“
„Und sie genießt, dass wir’s nicht wissen dürfen.“
Tony (flüstert): „Ich spüre dein Zittern.“
Doris: „Spürst du auch, wie nah ich dran
bin?“
Tony: „Komm. Still. Und bleib
sitzen.“
Doris (schluckt): „Das ist
kein Befehl. Das ist ein Geschenk.“
🕗 18:30 Uhr – Finger im Spiel
Tony glitt mit dem Mittelfinger
tiefer in ihre Möse.
Langsam. Tief.
Sie verkrampfte sich kurz – dann öffnete sich alles.
Doris’ Hand auf seinem Oberschenkel
tastete sich hoch.
Sie fand seinen Schwanz
– hart, gespannt unter Stoff.
Sie rieb ihn durch die
Hose. Langsam.
Jansen kam näher. Zu nahe.
„Was läuft da? Was zum Teufel passiert hier?“
Doris (ohne ihn anzusehen): „Lust. Nur
nicht deine.“
Jansen: „Ich will, dass
du mit mir kommst. Jetzt.“
Doris: „Du
bist spät. Ich bin schon gekommen.“
🕗 18:35 Uhr – Der leise Höhepunkt
Tony drückte gegen ihren G-Punkt.
Doris zitterte. Ihre Knie spannten sich.
Ein Lufthauch – dann das leichte Zusammenzucken.
Kein
Stöhnen. Nur ein leises, zischendes:
„Fuck…“
Sie kam.
Auf seinem Finger.
Am
Tisch.
Still.
Sie zog seine Hand zurück. Leckte einen Finger.
„Du schmeckst mich?“
Tony (leise): „Ich sehe dich.“
🕗 18:40 Uhr – Jansen verliert die Fassung
Jansen: „Was bist du? Eine Hure, die
sich mit dem Falschen eingelassen hat?“
Doris:
„Ich bin eine Frau, die spürt, wenn ein Mann mich wirklich
nimmt –
und nicht nur denkt, er hat mich gekauft.“
Er wollte ihr ins Gesicht fassen.
Tony
stand auf. Kein Wort. Nur Präsenz.
Jansen wich zurück.
Er war
verloren. Und wusste es.
🕗 18:50 Uhr – Das Schweigen spricht
Die Terrasse war ruhig geworden.
Nur das Klirren von
Eis im Glas.
Blicke. Tuscheln.
Doris saß entspannt. Offen. Glänzend.
Tony: „Ich will dich. Nicht öffentlich.
Aber bald.“
Doris: „Dann sei still.
Und bleib bei mir.“
Sie trank.
Ihre Lippen glänzten. Ihre Oberschenkel
auch.
Der Gin: goldfarben, schwer, voller Versprechen.
Tony: „Der Nolet’s will nicht gefallen.
Er will bleiben.“
Doris trank. Langsam.
Jansens Hand glitt auf ihren Oberschenkel
– dann höher.
Sie blieb still. Für drei Sekunden.
Dann nahm sie seine Hand – ruhig, kraftvoll –
und
legte sie zurück in seinen Schoß. Ohne ihn anzusehen.
Tony: „Er glaubt, er hat dich.“
Doris: „Er weiß nicht mal, was er berührt.“
Tony: „Und ich?“
Doris:
„Du berührst, ohne es zu tun.“
Unter dem Tisch: ihre Finger an seiner.
Ein Druck. Eine Bewegung.
Kein Spiel mehr.
🕗 18:59 Uhr – Rückkehr Vanessa und Costa
🏝️ Terrasse – Whispering Palms Villa, Mustique
🕗 19:00– 20:00 Uhr
🎩 Figuren: Doris (37), Tony (43), Jansen (57) Vanessa (28) Costa (52)
🕗 19:00 Uhr – Jansen & Vanessa
Vanessa kam zurück. Zerzaust, glänzend, befriedigt.
Costa hinter ihr – ruhig wie ein Mann, der bekommt, was er nimmt.
Gäste sahen. Flüsterten. „Sie sieht
gebraucht aus.“
„Sie sieht aus, als hätte sie
es gebraucht.“
Jansen trat zu Costa. Die beiden tuschelten kurz, leise.
Jansen: „Wer ist das Mädchen? Die
da, Vanessa.“
Costa (trocken):
„Eine, die du haben kannst. Es ist nur eine Frage des
Geldes.“
Jansen (grinst): „Ich habe das Geld. Fraglich nur, ob sie Lust hat.“
Die beiden gingen zu Vanessa, sprachen
leise.
Costa blieb ruhig, Jansen
wirkte charmant – auf seine Art.
Vanessa
sah sie beide an, dann lachte sie leise.
Vanessa (an beide): „Wie viel ist
viel?“
Jansen: „Genug, dass
du fragst. Zu wenig, dass du nein sagst.“
Vanessa: „Ich mag direkte Männer. Und
Männer, die mich brauchen.“
🕗 19:20 Uhr – Letzte Provokation
Ihr Kleid klebte an der Haut, halb verrutscht, glänzend
im Abendlicht.
Sie lächelte – gezielt, gefährlich.
Langsam ging sie auf Tony zu. Direkt.
Stellte sich vor ihn. Zu nah.
Vanessa (leise, aber deutlich):
„Ich
könnte bleiben. Aber Jansen will spielen.“
Sie hob ihr Kleid – nur leicht, nur vorn.
Genug, um
zu zeigen, was sich darunter regte:
ihre Schamlippen
– rot, geschwollen, feucht, vom letzten Fick noch nicht
zur Ruhe gekommen.
Sie ließ zwei Finger über sie gleiten.
Ein
glänzender Tropfen blieb am Finger hängen.
Dann
trat sie noch näher an Tony heran –
und strich
ihm damit über die Unterlippe.
Langsam. Mit Nachdruck.
Tony blieb still. Seine Augen verengten
sich.
Nicht aus Scham. Aus Prüfung.
Doris trat dazu. Unaufgeregt. Überlegen.
„Wie lange war sie bei dir?“
Tony schwieg.
Doris: „War sie gut?“
Vanessa
lachte auf – ein Hauch zu laut.
Doris:
„Oder nur feucht zwischen den Schamlippen?“
Tony
(kalt): „Sie kennt mein Tempo. Aber nicht meinen Halt.“
Vanessa: „Ich nehme, was mich will.“
Doris (scharf): „Dann nimm Jansen. Er hält
dich wenigstens für besonders.“
Jansen trat heran, sichtbar stolz, aber
überfordert vom Spiel, das nicht seines war.
Er legte
Vanessa den Arm um die Hüfte – und ließ
die Hand offen über ihren nackten Hintern gleiten. Ganz
öffentlich.
Jansen (zu Doris): „Du hättest bleiben
können. Aber du hast verloren.“
Doris
(blickt nicht auf): „Ich verliere nie. Ich wähle nur später.“
Vanessa (lächelt kühl): „Und ich bin längst
genommen.“
Vanessa ging mit ihm – ohne sich umzudrehen.
Doris drehte sich zurück zu Tony. Der sah
ihr in die Augen. Und sagte nichts. Er musste es nicht.
Tony sagte kein Wort.
Aber
Doris spürte, wie sich seine Hand langsam
zu ihrer bewegte –
und sein Blick sich endlich wieder
an ihr festbiss.
🕗 19:25 Uhr – Nur noch Doris & Tony
Die Terrasse war fast leer. Gespräche verhallten, das Licht der sinkenden Sonne zeichnete lange Schatten.
Doris saß am Rand des Tisches, die Beine übereinandergeschlagen. Ihr Kleid hatte sich verschoben – gerade so viel, dass man ahnte, nicht sah.
Tony trat zu ihr. Stand dicht. Zu dicht
für Worte.
Sie sah ihn an, hob ein Glas – trank nicht.
Sie wartete.
Er beugte sich leicht vor, legte eine Hand auf die Tischkante.
Doris legte die ihre auf seinen Oberschenkel
– langsam, mit Ziel.
Unter dem Tisch, verborgen vor allen Blicken,
glitt ihre Hand an seinen Schritt.
Sie spürte
ihn sofort. Hart. Prall. Bereit.
Doris: „Du denkst zu viel.“
Tony: „Und du fühlst zu direkt.“
Sie lachte leise. Ihre Finger riebem seinen Schwanz
durch die Hose, tasteten die Form, das Gewicht.
Sein Atem wurde härter – aber sein Gesicht blieb wie gemeißelt.
Dann griff er zu. Ihre Oberschenkel. Mit einer Bewegung zog er das Kleid zur Seite – seine Finger fanden die Nässe zwischen ihren Beinen.
Doris zuckte.
Tony:
„Du bist offen.“
Doris: „Ich
war’s den ganzen Abend.“
Sein Finger glitt tiefer, zwischen die Schamlippen, drückte leicht. Kein Mensch sah es. Nur sie wussten es.
Ihre Finger bewegten sich gleichzeitig weiter – auf seinem harten Schwanz.
Ein stilles Spiel. Ohne Lächeln. Nur Lust.
🕗 19:59 Uhr – Aufbruch
Tony stand auf.
Doris sah ihn an.
Lang. Direkt.
Und dann flüsterte sie:
„Noch mehr davon.“
Doris folgte.
Und alles, was vorher war, war nur Vorspiel.
🚪 Die Tür zur Villa fiel leise ins Schloss.
📦 „Doris & Tony – Die Stunde der Wahrheit“
🏝️ Tonys Schlafzimmer – Whispering Palms Villa
🕗 20:00 – 21:00 Uhr
🎩 Doris van Wolfen (37)
👓 Das Seidenkleid
klebt feucht zwischen den Beinen, ihre Nippel bohren sich
durch den Stoff. Kein Slip, kein BH. Nur Haut, Glanz und
Hitze.
👠 Doris schreitet wie eine Königin auf dem Weg
zur Zeremonie.
🎩 Tony S. Land (43)
👓 Offenes Hemd,
Brust leicht verschwitzt, Blick messerscharf – er bewegt
sich wie ein Mann, der keine Fragen stellt.
👠 Tony führt
nicht mit Worten – seine Hand im Nacken reicht, um alles
klarzumachen.
📜 Zitat des Abends
„Ich bezahle
nicht – ich nehme.“
– Tony, flüsternd in Doris’ Ohr,
bevor er sie nimmt.
Die Schlafzimmertür fiel ins Schloss.
Doris blieb stehen. In der Mitte des Raumes. Ihre Schultern waren gerade, das Licht der tiefstehenden Sonne zeichnete ihre Silhouette scharf auf den Boden. Ihr Kleid, ohnehin mehr eine Idee als ein Schutz, klebte nun nass zwischen ihren Beinen, dort, wo ihre Lust längst tropfte.
Tony trat hinter sie. Kein Wort. Seine Hand legte sich auf ihren Nacken. Stark. Warm. Ein Griff, kein Streicheln.
„Ich bezahle nicht – ich nehme.“
Seine Stimme
kratzte wie Gin auf Eis.
Doris schloss die Augen. Und ließ sich führen.
Er drehte sie zu sich. Seine Hände glitten sofort unter das Kleid, rissen es nicht – sie hoben es. Und fanden, was sie suchten: Feuchte, warme, glatte Haut. Keine Spitze. Kein Stoff. Nur ihre geschwollene, nasse Fotze.
Seine Finger trennten ihre Schamlippen mit einer Selbstverständlichkeit, als gehörte sie ihm längst. Und Doris ließ es zu – nein, sie drückte sich gegen seine Hand, stöhnte rau auf.
„Du bist schon glitschig.“
„Schon?
Ich war es, seit du mich angeschaut hast.“
Sein Mittelfinger drang ein. Langsam. Tief. Dann ein zweiter.
Doris spreizte die Beine, stellte sich breit vor ihm auf – präsentierte sich offen, willig, aber mit erhobenem Kinn.
„Dann fick mich. Oder willst du weiter mit mir reden?“
Tony drehte sie wortlos. Beugte sie vornüber auf das Bett. Das Kleid glitt nach oben – nun lag es wie ein feuchter Lappen auf ihrem Rücken. Ihr Hintern rund, fest, glänzend. Er kniete sich hinter sie. Ohne Eile. Ohne Zögern.
Seine Zunge fuhr durch ihre Spalte.
Doris keuchte auf – laut.
„Oh fuck – du leckst wie ein Gott.“
Er saugte, leckte, stieß mit der Zunge vor, drückte ihr Becken herunter, als sie sich ihm entziehen wollte – aus purem Reflex. Aber sie wollte mehr. Tiefer. Härter. Sie war geöffnet, tropfend, bereit.
🕗 20:20 Uhr
Tony stand auf. Öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang frei – hart, dick, prall.
Doris drehte sich um, kniete vor ihn. Nahm ihn sofort in den Mund.
Sie sog ihn tief – kein Zögern, keine Angst vor Würgen. Ihre Lippen glitten bis zum Anschlag, ihre Zunge arbeitete wie eine Tänzerin in Ekstase.
„Ich will dich ganz.“
Sie ließ ihn
aus dem Mund, leckte seine Eichel, küsste seine
Eier, dann sog sie ihn wieder tief hinein, während
ihre Hand ihren Kitzler rieb – wild, gierig, versessen.
🕗 20:30 Uhr
Tony zog sie hoch. Warf sie aufs Bett.
„Auf den Rücken.“
„Fick mich
endlich, Tony.“
„Sag’s richtig.“
„Fick meine feuchte Fotze. Jetzt.“
Er drang in sie ein – mit einem einzigen,
gnadenlosen Stoß.
Doris
schrie auf. Nicht vor Schmerz – vor Erfüllung.
Er fickte sie hart, mit einem Rhythmus, der keine Diskussion zuließ. Ihre Beine über seinen Schultern, ihre Finger krallten sich in die Laken. Sein Becken schlug auf ihre Schamlippen, es klatschte, es zischte, ihre Feuchtigkeit spritzte bei jedem Stoß.
„Du gehörst mir jetzt.“
„Dann
nimm mich ganz – fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.“
🕗 20:45 Uhr
Er drehte sie. Doggystyle.
Sie
spreizte die Beine, bog den Rücken, streckte ihren
Arsch entgegen.
Er glitt wieder in sie – ohne Widerstand, ohne Pause.
Seine Hände auf ihren Hüften, dann an ihrem Hals. Er
zog sie leicht zurück, fickte sie tiefer.
Doris stöhnte, ihre Brüste wippten,
ihre Fotze schmatzte, ihr Körper zuckte
vor Lust.
„Ich komme gleich!“
„Nein.
Noch nicht. Du bleibst offen.“
Er zog sich heraus, wichste mit harter Faust, und spritzte auf ihren Rücken. Drei dicke Strahlen Sperma verteilten sich auf ihrer Haut – warm, schwer, dominant.
Doris atmete keuchend.
„Noch nicht fertig. Ich will dich nochmal.“
🕗 20:59 Uhr
Tony ließ sich neben sie fallen, sah
sie an. Sein Schwanz glänzte von ihrer Feuchtigkeit.
Doris beugte sich vor, nahm ihn
wieder in den Mund.
„Wir haben doch noch Zeit, oder?“
Er antwortete nicht. Aber sein Blick sagte alles.
📦 Feuerwerk & Rollenwechsel
🏝️ Tonys Schlafzimmer – Whispering Palms Villa
🕗 21:00 – 23:30 Uhr
🎩 Doris van Wolfen (37)
👓 Rücken
glänzt von Sperma, Haare gelöst, Wangen glühen, der Körper
zittert leicht.
👠 Doris nimmt sich – ihre Lust
ist kein Geschenk, sondern eine Entscheidung.
🎩 Tony S. Land (43)
👓 Schweißbedeckt,
Schwanz halb schlaff, aber Blick: hart wie vorher.
👠 Tony spürt: Sie fordert ihn heraus.
📜 Zitat des Abends
„Ich war
nie dein Besitz. Aber jetzt bist du meiner.“ (Doris,
auf ihm sitzend, mit seinem Schwanz tief in ihr)
Doris kletterte auf das Bett. Langsam.
Ihr Rücken glänzte noch von seinem
Sperma, das langsam in dünnen Fäden ihre
Seite hinunterlief.
Tony lag da – halb
aufgerichtet, keuchend, sein Schwanz noch feucht,
halb hart.
Sie kniete sich über ihn, nahm sein Gesicht in die Hand.
„Leg dich zurück.“
Er tat es. Ohne ein Wort.
Ein Mann, der sonst führte
– jetzt bereit, sich nehmen zu lassen.
Doris griff nach seinem Schaft,
spuckte in ihre Hand, rieb ihn hart.
Er zuckte. Wurde wieder steinhart.
Dann ritt sie ihn.
Langsam.
Tief. Ganz.
Ihr Schritt klatschte auf sein Becken,
ihre Fotze schmatzte, nass, offen, hungrig.
Sie bewegte sich im Kreis, dann ruckartig, dann ließ sie
sich fallen – bis ganz runter.
Sein
Schwanz füllte sie komplett.
„Spürst du, wem du jetzt gehörst?“
„Dir.“
Sie packte seine Brust, kratzte, ritt
immer schneller.
Der Klang von Haut auf Haut wurde zum
Rhythmus.
Tony stöhnte. Leise.
Das
erste Mal.
🕗 21:15 Uhr
Doris lehnte sich vor, küsste
ihn hart, biss ihm in die Lippe.
Dann stieg
sie ab – nicht erschöpft. Hungrig.
„Umdrehen.“
Er lag jetzt auf dem Bauch.
Sie setzte sich auf seinen
Rücken, rieb ihre tropfnasse Muschi an
seiner Haut.
Sperma & Fotzensaft
vermischten sich.
Sie glitt an seinem Rücken runter, küsste seine
Schultern, dann den Steiß.
„Noch nie
so geritten worden?“
„Noch nie so genommen
worden.“
Sie drehte ihn zurück, setzte sich rückwärts auf ihn – Reverse Cowgirl.
Ihre Arschbacken spannten, als sie sich
wieder auf ihn senkte.
Er stöhnte lauter.
Sie ritt schnell, hart, tief.
Ihre
Brüste wippten, ihre Nippel steif, ihr
Mund offen.
Sie schrie, als sie kam.
Laut.
Der Orgasmus zuckte durch sie
wie ein Stromschlag.
„Ich bin nicht fertig, Tony. Nicht mal nah dran.“
🕗 21:30 Uhr
Doris kniete sich vor ihn.
Zog seinen
Schwanz, glänzend von ihren Säften, in den Mund.
Tief. Ohne Luft.
Sie schluckte ihn so tief, dass ihre
Augen tränten.
Dann sah sie ihn an – mit laufendem
Speichel über dem Kinn.
„Ich will deinen
nächsten Schuss in mein Gesicht.“
Tony kniete sich hin, wichste
schnell, während sie die Zunge rausstreckte.
„Ja... jetzt…“
Er kam – Sperma schoss in Streifen über ihre Lippen, ihre Wange, ihre Stirn.
Sie leckte es mit einem Finger auf,
langsam.
„Und das war nur der Anfang.“
🕗 21:45 Uhr
Sie lagen nebeneinander.
Verschwitzt. Nackt.
Das Licht war nun fast weg. Nur Kerzen.
Aber nichts war ruhig.
Tony drehte sie auf den Bauch.
Seine Zunge fuhr zwischen ihre Arschbacken.
Doris schrie auf.
„Dort auch?“
„Alles, Tony.
Nimm alles von mir.“
Er leckte ihren Anus, ihre Fotze, beide
Löcher, langsam, mit Fingern, mit Zunge.
Dann zog er
sie an den Haaren hoch – sie kniete wieder.
Er drang von hinten ein – diesmal in ihren Arsch.
Langsam. Ganz.
Sie verkrampfte, keuchte, dann presste sie zurück.
„Fick mich anal, du geiler Bastard.“
🕗 22:15 Uhr
Tony nahm sie hart. Seine Finger an
ihrer Taille, seine Hüfte schlug gegen ihren Hintern.
Er rammte sich tief, zog sich zurück,
stieß wieder zu.
Doris
stöhnte in Kissen. Ihr ganzer Körper bebte.
„Ich komme wieder!“
„Tu es
– ich will deine Säfte auf meinem Schwanz!“
Sie spritzte. Echter, heftiger
Squirting-Orgasmus.
Fotzensaft spritzte
über seine Eier.
Tony stieß noch zweimal zu – dann
kam er tief in ihren Arsch.
Warm. Viel. Pulsierend.
Das Laken war durchweicht.
Nicht von Wasser. Nicht
von Wein.
Von ihr. Von ihm.
Von allem, was zwischen
ihnen explodiert war.
Doris lag auf dem Rücken. Beine leicht
geöffnet.
Ihre Möse glänzte im Kerzenlicht
– offen, zitternd, von Sperma gezeichnet.
Tony
lag neben ihr. Sein Schwanz halb erschlafft,
doch schwer, feucht, markiert.
Sie sagte nichts. Aber ihre Hand wanderte zu ihm.
Strich sacht über seine Haut, tastete ihn neu ab. Nicht
wie ein Spielzeug. Sondern wie ein Besitz.
Tony stand schließlich auf.
Er nahm
die geöffnete Champagnerflasche vom Tisch,
trank direkt daraus.
Reichte sie Doris,
die sich erhob, nackt, nur mit einem goldenen Haarband im
zerzausten Haar.
📦 Badezeremonie
🕗 23:00 Uhr
🏝️ Tonys Schlafzimmer &
Bad – Whispering Palms Villa
„Lass uns waschen, bevor wir neu anfangen.“
Sie gingen ins Bad.
Tony ließ die
Wanne volllaufen, gab ein paar Tropfen seiner Lotion
dazu – warm duftend, männlich herb.
Doris
roch daran, grinste.
„Du willst, dass ich nach dir rieche.“
Er antwortete nicht.
Aber sein Blick glitt über ihre
Brüste, deren Nippel noch steif waren.
Sie stieg zuerst ins Wasser.
Lehnte
sich zurück. Öffnete die Beine.
Zeigte ihm bewusst die
noch glänzende Spalte zwischen ihren Schamlippen.
„Wenn du dich nicht beeilst, wasch ich mich selbst.“
Tony ließ das Hemd fallen, trat nackt
dazu.
Sein Schwanz hing schwer zwischen
den Schenkeln, halb hart.
Nicht aus Pflicht. Aus Hunger.
Doris nahm die Lotion, schäumte sie zwischen ihren Händen auf – dann verteilte sie sie auf seiner Brust, auf seinen Armen, dann tiefer.
Sie seifte seinen Schwanz ein.
Langsam,
fest.
Er wurde hart in ihrer Hand.
Sie rieb weiter.
Führte ihn zwischen ihre Brüste.
Dann ließ sie ihn los.
„Du bist wieder bereit.“
Tony zog sie zu sich.
Sie setzte
sich auf ihn. Im Wasser.
Seine Eichel glitt an ihrer
Möse entlang – heiß, fest, zielklar.
Sie senkte sich langsam auf ihn. Ganz.
Sein Schwanz
verschwand tief in ihr.
Kein Stoß. Kein Rhythmus.
Nur dieses Sitzen.
Sie ritt ihn nicht. Sie ruhte auf ihm.
Einfach so.
🕗 23:30 Uhr – Kein Fick, nur Nähe
„Beweg dich nicht“, sagte Doris.
„Bleib in mir. Ich will dich fühlen – nicht reiten.“
Tony umschloss ihre Taille.
Ihr Kopf
sank gegen seine Schulter.
Ihre Möse pulsierte
leicht, umschloss ihn ganz.
So saßen sie. Minutenlang.
Kein Wort. Kein Spiel. Nur eine Verbindung.
Sie stiegen aus der Wanne.
Doris
trank einen letzten Schluck Champagner. Tropfen liefen über
ihre Brüste, den Bauch, zwischen die Beine.
Tony verfolgte jede Bewegung.
📦 Verschmelzung unter Kerzen
🏝️ Tonys Schlafzimmer – Whispering Palms Villa
🕗 00:00 – 02:30 Uhr
🎩 Doris van Wolfen (37)
👓 Haut
glänzt von Sperma, Tropfen auf Brüsten und Bauch, Augen
halb geschlossen – kein Widerstand mehr, nur Forderung.
👠 Doris hat bekommen, was sie wollte. Und sie will mehr.
🎩 Tony S. Land (43)
👓 Nackt, schweißbedeckt,
seine Haut trägt die Spuren der Nacht – Zähne, Nägel, Lust.
👠 Tony gehört ihr. Nicht, weil er verloren hat – sondern
weil sie ihn eingenommen hat.
📜 Zitat des Abends
„Bleib. Oder
sag, dass du’s wieder willst. Aber tu nicht so, als wär
das hier vorbei.“
– Doris
🕗 00:00 Uhr – Rückkehr ins Schlafzimmer
Doris trocknet sich langsam ab, mit einem
der weichen, weißen Handtücher.
Tony
sitzt am Bettrand, sieht ihr zu. Kein Wort.
Sie reicht ihm das Handtuch, legt sich rücklings aufs
Bett. Öffnet die Beine.
„Du willst rein? Dann mach’s
richtig.“
Er kniet sich zwischen ihre Beine.
Sein Schwanz
hängt schwer, glänzt von Wasser und Lust.
Sie nimmt ihn in die Hand. Reibt die Eichel an ihrer
Möse.
Langsam. Mit Absicht. Bis er hart
wird. Ganz.
„Jetzt. Fick mich, Tony.“
🕗 00:10 Uhr – Der letzte Ritt
Er
stößt zu. Hart.
Sie keucht. Krallt sich an den Laken
fest.
Brüste wippen, ihre Beine um seine
Hüften, ihr ganzer Körper unter Strom.
„Tiefer.“
„Ich bin schon ganz drin.“
„Dann verlier
dich.“
Er rammt sich in sie.
Rythmisch. Brutal.
Sie reibt
ihren Kitzler. Kommt. Zuckend.
Er bleibt in ihr.
Sie flüstert: „Komm in mich. Und bleib da.“
Sein Sperma schießt tief in sie.
Sie spürt jeden Schub.
Jeden Puls.
🕗 00:45 Uhr – Auf dem Boden
Sie
liegt auf ihm. Auf dem Boden. Das Laken mit runtergerissen.
Sein Schwanz rutscht langsam aus ihr, spermatropfend,
weich.
Sie lacht. Müde. Befriedigt.
„Du bist anders, Tony.“
„Du bist das Problem, das
ich wieder will.“
Sie küsst ihn. Wild. Zärtlich. Dann nimmt sie seinen
Finger, führt ihn in ihre Möse.
„Spür, wie sehr ich dich
genommen hab.“
Er zieht ihn raus, steckt ihn sich in
den Mund.
🕗 01:15 Uhr – Letztes Spiel
Sie
reiten sich gegenseitig.
Auf allen vieren. Dann sitzt
er auf dem Stuhl, sie rutscht auf ihn, von vorn.
Brüste auf seiner Brust. Seine Hände an ihrem Arsch.
Er beißt sie. Sie schreit.
„Sag’s, Tony.“
„Was?“
„Dass ich deine bin.“
„Du bist meine Verdammnis.“
„Und deine Heimat.“
Sie kommt. Er kommt.
Zitternd. Keuchend.
Sperma läuft an ihren Schenkeln runter.
🕗 01:45 Uhr – Im Spiegel
Sie stehen
nackt vorm Spiegel.
Sie hinter ihm. Ihre Brüste auf seinem
Rücken. Ihre Hände an seinem Schwanz.
Sie sieht in sein
Gesicht.
„Wenn ich gehe, was bleibt dir?“
Er: „Ein Geschmack.
Und das Bedürfnis, ihn wieder zu schmecken.“
🕗 02:10 Uhr – Das Gespräch
Zerwühlte Laken. Gin auf den Lippen. Keine Masken mehr.
Tony lag auf dem Rücken.
Doris halb auf ihm. Ihr Oberschenkel über seinem.
Ihre Haut klebte warm an seiner. Ihr Atem war langsam geworden
– aber nicht ruhig.
Tony (leise): „Hast du mit vielen Männern
gefickt?“
Doris: „Genug, um die Spielarten
zu kennen. Zu viele für Eifersucht. Zu wenige für Reue.“
Tony: „Wie viele?“
Doris:
„Zählbar. Aber nur, wenn du tief atmest.“
Tony schwieg kurz. Dann:
Tony: „Erzähl mir die eine Nacht, die
du nie vergessen wirst.“
Doris (schließt
kurz die Augen): „Side. Eine Villa. Zwölf Männer. Eine Nacht,
in der ich niemandem gehörte – aber alle mir.“
Tony: „Du warst allein?“
Doris:
„Nein. Ich war nie allein. Eine Frau war da. Die schönste
Gefahr, die ich je gesehen habe.“
Tony: „Ihr Name?“
Doris
(blickt ihn an, langsam): „Tippi.“
Tony (flüstert nach): „Tippi…“
Doris: „Sie trug ein offenes weißes Hemd.
Schwarzer BH darunter. Kurzer roter Rock mit Schlitz. Hohe
Schuhe. Und ein Blick, der Männer auf die Knie zwingt.“
Tony: „Kannte sie dich?“
Doris:
„Noch nicht. Aber sie sah mich an, als wüsste sie alles.“
Tony: „Was tat sie?“
Doris:
„Sie machte die Männer heiß. Blies sie an, flüsterte ihnen
Befehle zu – und schickte sie zu mir. Ich lag da. Offen.
Und sie füllten mich. Einer nach dem anderen.“
Tony: „Und du?“
Doris:
„Ich küsste sie, als ich kam. Sie küsste mich, als sie kam.
Und dann nochmal.“
Stille.
Doris: „Willst du wissen, ob ich es
wieder tun würde?“
Tony: „Würdest du?“
Doris: „Mit ihr? Immer.“
🕗 02:17 Uhr – Rollenwechsel
Doris hob sich leicht auf, sah ihn an.
Ihre Stimme war weich. Aber klar.
Doris: „Und du, Tony? Wie viele Frauen
hattest du?“
Tony: „Einige. Zu viele,
um zu vergessen. Zu wenige, die blieben.“
Doris:
„Zwei gleichzeitig?“
Tony: „Drei. Einmal.
Zwei im Bett. Eine mit der Kamera.“
Doris:
„Und was war besonders?“
Tony: „Dass
ich niemanden fühlte, so wie dich.“
Doris
(schmunzelt): „Du bist gut mit Worten.“
Tony:
„Ich bin besser mit Händen.“
Sie griff nach seiner.
Doris (flüsternd): „Dann halt mich – aber nicht nur für diese Nacht.“
🕗 02:25 Uhr – Das, was bleibt
Tony: „Was, wenn wir das hier nicht
beenden?“
Doris: „Du meinst, wiederholen?“
Tony: „Ich meine: weitermachen. Ohne Gäste.
Ohne Rollen. Nur du und ich.“
Doris:
„Das ist kein Spiel mehr, Tony.“
Tony:
„Genau deshalb.“
Doris (leise): „Du
willst, dass ich bleibe?“
Tony: „Ja.“
Doris: „Sag’s so, dass ich’s glaube.“
Tony (nimmt ihre Hand, legt sie aufs Herz):
„Bleib bei mir.“
Doris sah ihn an. Kein Lächeln. Kein Zweifel.
Doris (flüstert): „Vielleicht bin ich
dein Fehler, Tony.“
Tony (sanft): „Dann
will ich keinen anderen.“
🕗 02:30 Uhr – Ende der Geschichte
„Doris & Tony: Die Gin-Nacht von Mustique“
💬 Die Nacht war vorbei.
Aber das Spiel hatte
gerade erst begonnen.
🕊️ Epilog
Doris blieb Tonys Freundin.
Stolz. Still. Nah.
Bis zum 26. Februar 2008.
Im
Scotch Club auf Martinique.
Dort betrat Tippi den Raum.
Und alles
veränderte sich.
An diesem Abend wurde Tippi seine Freundin.
Und Doris?
Sie trat zurück.
Mit einem Lächeln.
Und ohne Groll.
Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land