Der Stolpern im Park – Ein Nachmittag der Macht
🔥 Wenn ein Zufall zur totalen Unterwerfung wird
🌳 Ein Stolpern im Park – wenn ein Zufall eine Entscheidung wird.
🏞️ Ort: Stadtpark & Tippis Wohnung
📅 Datum: 22. Septemper 2014
🕰️ Zeit: 15:00 – 17:30 Uhr
📜 Zitat: „Manchmal braucht es keinen Plan, nur einen Moment, in dem man beschließt, zu fallen.“
🎩 Charaktere
👠 Tippi (46)
🎩 Souverän, erfahren,
auf der Suche nach der rohen Energie der Jugend
👓 Selbstsicher,
in ihrer Haut ruhend, ein Buch als Vorwand
💬 Ihre Bewegungen
sind gelassen, doch in ihrem Blick liegt eine unstillbare
Neugier. Heute will sie nicht begehrt werden – sie will
nehmen.
🏃 Der Jogger (23)
🎩 Ungehemmt,
impulsiv, triebgesteuert
👓 Jüngerer Körper in T-Shirt
und kurzer Sporthose, Kopfhörer als Schutzschild
💬 Er
läuft durch die Welt, ohne sie wirklich zu sehen – bis er
gegen sie läuft. Jede seiner Reaktionen ist ungeschönt und
echt.
👔 Tony (56)
🎩 Dominant, kontrolliert,
gefährlich charismatisch
👓 Im Anzug von der Arbeit kommend,
eine Flasche Wein als Falle
💬 Ein Blick von ihm genügt
– und Tippi weiß, dass das Spiel sich geändert hat. Er ist
nicht mehr nur ihr Mann, er ist der Regisseur ihres Sturzes.
🌳 Der "Unfall" im Park – Die Begegnung
„Manche Stürze sind Absprünge in eine neue Welt.“
Es war einer dieser perfekten Nachmittagstage im Spätsommer. Die Sonne stand tief und tauchte den Park in ein warmes, goldenes Licht. Tippi sass auf einer Holzbank, ein Buch auf dem Schoß, das sie aber kaum las. Sie genoss einfach nur die Wärme auf ihrer Haut und das leise Rauschen der Blätter im Wind. Mit 46 Jahren fühlte sie sich in ihrer eigenen Haut wohl, eine Königin auf ihrem Thron aus ruhiger Selbstsicherheit.
Sie hörte ihn zuerst, bevor sie ihn sah. Das schnelle, rhythmische Stampfen von Füssen auf dem Kiesweg, unterlegt von einem leisen, aggressiven Beat aus Kopfhörern. Ein junger Mann, vielleicht dreiundzwanzig, lief auf sie zu, T-shirt und kurze Sporthose, sein Körper straff und von der Sonne geküsst. Seine Augen waren hinter einer Sonnenbrille verborgen, sein Geist weit weg in einer Welt aus Musik und Adrenalin.
Sie sah ihn nicht kommen. Er sah sie nicht. Und dann kollidierten ihre Welten. Sein Fuss verfing sich in der Tasche, die neben Tippi auf der Bank stand. Er stolperte, verlor das Gleichgewicht und mit einem überraschten Keuchen fiel er zu Boden – direkt vor ihre Füsse.
Tippi zuckte zusammen, ihr Buch fiel ihr auf den Rasen. Für einen Moment herrschte nur Stille, nur das leise Piepsen seiner Kopfhörer. Der Junge lag da, benommen, sein Atmen ging schnell. Tippy stand auf und ging zu ihm. „Geht es dir gut?“, fragte sie, ihre Stimme war besorgt.
Er riss seine Kopfhörer ab und setzte sich auf. Ein kleiner Kratzer auf seinem Knie zeichnete einen dünnen, roten Strich auf seine Haut. „Ja... ja, alles gut“, sagte er, sein Gesicht war vor Scham und Verlegenheit gerötet. „Tut mir leid. Ich hab dich gar nicht gesehen.“
Tippi lächelte. „Keine Sorge“, sagte sie sanft. „Du hast dir aber das Knie aufgeschürft. Komm, ich wohne gleich hier. Ich schmier dir das ein.“
Er zögerte, aber ihr Lächeln war so beruhigend, ihre Selbstsicherheit so unantastbar, dass er nickte. Er stand auf, etwas unsicher auf den Beinen, und folgte ihr die kurze Strecke zu ihrer Wohnungstür.
🏠 Die Wohnung – Die Verwandlung
„Manche Wunden heilen am besten, wenn man sie küsst.“
Die Wohnung war kühl und ruhig, ein willkommener Kontrast zur heissen Lärm des Parks. „Setz dich“, sagte Tippi und deutete auf das Sofa. Sie ging ins Badezimmer und kam mit einem Erste-Hilfe-Set und einem feuchten Tuch zurück.
Sie kniete sich vor ihn auf den Boden. Ihre Hände waren sanft, als sie das Blut von seinem Knie wischten. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von seinem Schritt entfernt. Sie roch seinen Geruch – eine Mischung aus Schweiß, Jugend und einem leichten, frischen Duft.
Und dann sah sie es. Sie sah, wie sich in seiner lockeren Sportshorts etwas bewegte. Ein langsames, unwillkürliches Pulsieren. Er war erregt. Ihre Nähe, ihre Hände, ihre sanfte Fürsorge – es weckte etwas in ihm, das er nicht kontrollieren konnte. Er versuchte, seine Beine leicht zu schliessen, aber es war zu spät. Tippi hatte es gesehen.
Und dann geschah es. Sein Schwanz, hart und ungestüm, drückte sich gegen den Stoff. Der weiche Stoff der Shorts gab nach, und an der Öffnung des Beinschlitzes spitzte sich seine Eichel hervor. Ein kleiner, dunkler, glänzender Helm, der aus der Kleidung brach, ein direkter, ungezügelter Beweis seiner Begierde.
Ein kleines, wissendes Lächeln umspielte Tippis Lippen. Sie beendete das Verbinden, aber sie stand nicht auf. Sie blieb knien, ihre Augen fixiert auf diesen einen, freiliegenden Punkt. Ihre Blicke trafen sich. Sein Gesicht war eine Maske aus Scham und aufkeimender, unkontrollierbarer Lust.
Sie legte ihre flache Hand auf seine Oberschenkel, direkt neben dem hervorgetretenen Kopf seines Schwanzes. „Da scheint noch eine andere Stelle verletzt zu sein“, flüsterte sie, ihre Stimme war nicht mehr nur sanft, sie war jetzt ein leises Raunen. „Lass mich das auch mal prüfen.“
Sein Atem stockte. Er starrte sie an, seine Augen weit. Er konnte nicht glauben, was er hörte. Aber er konnte auch nicht weg. Er nickte, kaum merklich.
Langsam, ganz langsam, schob Tippi ihre Hand unter den Stoff seiner Shorts. Ihre Finger trafen auf die heisse, glatte Haut. Sie umschloss seinen harten Schwanz, der sich in ihrer Hand sofort weiter versteifte. Er stöhnte leise auf, sein Kopf fiel nach hinten.
Sie zog seine Shorts herunter. Sein junger Schwanz sprang frei, hart, straff, mit einer glänzenden Eichel. Er war perfekt. Ein Denkmal der Jugend.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, beugte Tippi sich vor. Ihre Hand schloss sich um seinen Schwanz, und mit einer langsamen, erfahrenen Bewegung schob sie seine Vorhaut hin und her. Sie beobachtete, wie die rosa Spitze erschien und wieder verschwand. Dann beugte sie sich noch tiefer. Ihre Zunge leckte erst einmal nur die Eichel, ein leichter, feuchter Strich. Dann, mit einem breiteren, flachen Strich, leckt sie den ganzen Schaft von unten bis oben, ihre Zunge war ein Pinsel, der ihn mit ihrem Speichel bemalte.
Und dann nahm sie ihn in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, warm und fest. Ihr Speichel umspielte seine pochende Eichel, während sie ihn langsam, aber fest saugte. Es war keine wilde Gier. Es war eine kontrollierte Versuchung in ihrem eigenen Haus. Sie genoss jeden Zentimeter dieses jungen Fleisches, das nur für sie da war.
Seine Hände fanden ihr Haar, seine Finger vergruben sich darin. Er stöhnte lauter, seine Hüften begannen, sich zu bewegen. Er fickte ihren Mund, langsam zuerst, dann schneller. Tippi liess es geschehen, ihre Augen geschlossen, während sie diesen jungen Schwanz genoss, den sie sich einfach nur geholt hatte.
Und in diesem exakten Moment – in dem exakten Moment, als sein Körper erstarrte, sein Rücken sich bogen und sein heisser, salziger Samen tief in ihren Hals schoss – öffnete sich die Wohnungstür.
Sie war nicht abgeschlossen. Tony hatte seine Schlüssel.
Tony stand in der Tür. Sein Anzug war leicht zerknittert, er kam direkt von der Arbeit. In seiner Hand hielt er eine Flasche Wein. Sein Lächeln erstarrte, als es im Raum einfro und dann in tausend scharfe Scherben zerbrach.
Sein Blick traf zuerst Tippi. Seine Frau, seine Partnerin, seine Göttin. Auf den Knien. Ihr Kopf war nach hinten geworfen, ihr Hals arbeitete, während sie seine heisse, salzige Ladung schluckte. Ihr Gesicht war nicht schuldig, es war... verloren in der Ekstase.
Dann wanderte sein Blick zum jungen Mann auf dem Sofa. Halb nackt, die Hose um die Knöchel, sein Gesicht eine Maske aus reiner, animalischer Lust, während er sich in Tippi ergoss. Ein Fremder. Ein Kind.
Die Stille im Raum war nicht mehr leise. Sie war laut. Der junge Junge kam gerade zur Besinnung, als er Tonys Schatten im Raum sah. Sein post-orgastisches Lächeln gefror auf seinen Lippen, verwandelte sich in eine Maske aus purem, nacktem Entsetzen.
Tippi war die Einzige, die sich bewegte. Sie liess den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, ein letzter Tropfen Sperma an ihrer Lippe hängend. Sie stand langsam auf und sah Tony direkt an. Ihr Blick war eine Herausforderung.
👑 Die Neuordnung – Der Befehl
„In der Hölle gibt es keine Regeln, nur Befehle.“
Tony schloss die Tür leise. Das Klicken des Schlosses war das Geräusch, das alles veränderte. Er ging nicht zur Küche. Er ging nicht zu ihr. Er ging zum Sessel gegenüber dem Sofa und setzte sich. Er legte die Flasche Wein auf den Tisch, als wäre es eine normale Visite.
Sein Blick wanderte von Tippis Gesicht zum Gesicht des Jungen. Er sagte nicht "Was zur Hölle...". Er sagte nicht "Wie könntest du...". Er sagte etwas viel Schlimmeres. Etwas, das die Logik aus dem Raum verbannte.
„Küsst euch“, sagte Tony. Seine Stimme war ruhig, fast sanft, aber so kalt, dass der junge Mann zitterte.
Tippi und der Junge starrten ihn an, als hätten sie eine fremde Sprache gehört. Tony wiederholte es, diesmal mit einer unmissverständlichen Härte in seiner Stimme. „Ich sagte: Küsst euch. Jetzt.“
Der Junge zögerte, aber Tippi verstand. Sie verstand die Spielregeln, die gerade neu geschrieben wurden. Sie beugte sich vor und drückte ihre Lippen auf die des Jungen. Es war kein Kuss der Leidenschaft, es war ein Kuss der Unterwerfung, ein Akt, der von Tony befohlen wurde.
Tony lehnte sich in seinem Sessel zurück und öffnete seine Hose. Sein eigener Schwanz war hart, härter als je zuvor, eine Waffe aus reiner, eiserner Lust. Er begann, sich zu wichsen, seine Augen fixiert auf das Paar vor ihm.
„Und jetzt fick sie richtig“, befahl Tony. „Zeig mir, dass du es wert bist.“
Tippi erstarrte. Sie drehte sich langsam zu Tony um, ihr Gesicht eine Maske aus purem Entsetzen. „Du willst das... er mich fickt?“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte kaum merklich.
Tony sah sie nicht an. Sein Blick war auf den Jungen gerichtet. Er nickte langsam. „Ja“, sagte er. Dann blickte er zu Tippi, und seine Augen waren so kalt wie das Eis in seiner Seele. „Und zeige ihm alles.“
Sie verstand. Sie nickte. Ihre Hände gingen zu den Knöpfen ihrer Bluse. Sie öffnete sie, langsam, und liess sie auf den Boden fallen. Dann öffnete sie ihren Rock. Sie stand vor ihm, nur noch in ihrem schwarzen Spitzen-BH und ihrer String-Tanga. Sie löste ihren BH, ihre vollen Brüste kamen frei. Dann schob sie den String ihre Hüften hinunter und liess ihn fallen. Sie stand völlig nackt vor ihm, eine Göttin, die ihr eigenes Opfer darbot.
Sie sah den Jungen an. „Zieh dich aus“, flüsterte sie. Er gehorchte wie im Traum. Sie standen sich nackt gegenüber, zwei Körper, die auf den Befehl eines Dritten warteten.
🔥 Die Bestrafung – Der Fick
„Manche Ficks sind keine Lust, sie sind eine Strafe.“
„Jetzt“, sagte Tony, und seine Stimme war ein leises Raunen. „Fick sie.“
Der Junge gehorchte. Er ging auf Tippi zu, aber seine erste Ekstase hatte ihn gelähmt. Sein junger Schwanz stand zwar wieder, aber er war nur halb hart, ein unsicheres Versprechen seiner Begierde. Er versuchte, sie zu nehmen, aber sein Körper gehorchte ihm nicht.
Ein Ausdruck der Panik erschien auf seinem Gesicht. Er hatte versagt.
Tippi verstand. Sie kniete sich vor ihn nieder und nahm ihn in den Mund. Sie blies ihn wieder gross, spürte, wie er in ihrem Mund wuchs, härtete, bis er wieder zu der steilen Waffe wurde, die Tony zu sehen wünschte.
Sie liess ihn los und legte sich auf den Teppich vor dem Sofa, die Beine weit geöffnet, ihre feuchte Möse eine offene, glänzende Einladung.
Und dieses Mal gab es kein Zögern. Der Junge stürzte sich auf sie, sein voll erigierter Schwanz drang mit einem harten, triumphherhaften Stoß in ihre nasse Enge ein. Es war kein Sex mehr, es war eine Bestrafung und eine Erlösung zugleich. Sein Rhythmus war brutal, unerbittlich. Jeder Stoß war ein Schlag, der sie durchfuhr. Seine prallen Hoden schlugen klatschend gegen ihren Po.
Tippi schrie. Es war ein Schrei der Übergabe. Sie gab sich dem Sturm hin. Ihre Möse war überflutet, ihre innere Schamlippen waren geschwollen und pulsierend, während sein Schaft sie immer wieder und immer wieder dehnte.
Der Junge war ein Tier. Er biss in ihre Schulter, seine Finger gruben sich so fest in ihre Hüfte, dass sie wusste, dass morgen blutige Striche zurückbleiben würden. Doch während er sie benutzte, während er in sie hineinstiess, war Tippi nicht mehr bei ihm. Sie war woanders.
Sie hob ihren Kopf, ihr Haar klebte schweissnass an ihrem Gesicht. Sie blickte über die Schulter des Jungen hinweg, direkt zu Tony, der im Sessel sass und sich wichste.
Und dann lächelte sie.
Es war ein sanftes, wissendes, fast schon geheimes Lächeln. Und Tony, der im Sessel sass und die Szene beherrschte, sah ihr Lächeln. Er verstand. Und er lächelte zurück.
Die ganze Zeit, während der Junge sie fickte, lächelten sich Tippi und Tony an. Ihr Blick war eine unsichtbare Schnur, die sie verband, eine Insel der Ruhe und des Einverständnisses mitten im Sturm. Jeder Stoß des Jungen war nur eine Bestätigung ihres Lächelns. Jeder Schrei von Tippis Lippen war nur eine Note in der Symphonie, die ihre Blicke komponierten. Es war ihr Geheimnis. Ihre Macht. Ihre gemeinsame, schmutzige Liebe. Der Junge war nur das Instrument, aber sie waren die Musiker.
Er fühlte die Veränderung in der Atmosphäre, verstand sie aber nicht. Er fühlte nur ihre Erregung, und sein eigener Rausch wurde dadurch noch grösser. Mit einem lauten, tierischen Schrei kam er. Sein Schwanz zuckte in ihr, als er seine zweite heisse, salzige Ladung tief in ihre Möse pumpte.
Und das war der Auslöser für Tippi. Ihr ganzer Körper archierte sich, ein langer, befreiender Schrei entkam ihrer Kehle, während ihr Blick nie den von Tony verliess. Ihr Orgasmus war eine Explosion. Ihre Möse zog sich zusammen, sog und pumpte an seinem Schwanz, als wollte sie ihn bis zum letzten Tropfen aussaugen. Selbst in ihrem Höhepunkt verschwand ihr Lächeln nicht. Es wurde nur intensiver.
Sie lagen da, keuchend, schwitzend, erfüllt. Der Junge war erschöpft und fiel fast in einen tiefen Schlaf. Aber Tony sass noch da und lächelte. Das Spiel hatte sich geändert. Es war nicht mehr sein Spiel. Es war wieder ihr Spiel.
👑 Die Markierung – Das Finale
„Ein König markiert sein Territorium nicht mit Urin, sondern mit Sperma.“
Sie lagen da, keuchend, schwitzend, erfüllt. Der Junge war erschöpft und fiel fast in einen tiefen Schlaf. Aber Tony hatte noch nicht fertig. Er stand auf, sein eigener Schwanz immer noch hart und pulsierend Er wichste sichschneller, seine Augen auf das erschöpfte Paar vor ihm gerichtet.
Mit einem tiefen, keuchenden Stöhnen spritzte Tony. Sein heisses Sperma traf den Jungen direkt ins Gesicht, an der Wange, an der Nase, an den Lippen. Ein weisser, heisser Strahl der Besitzergreifung.
Der Junge erstarrte, Tonys Sperma an seinem Gesicht. Tippi drehte sich um. Sie sah die Szene, und ihr Gesicht war eine Maske aus purem, verständnisvollem Entzücken.
Tony setzte sich wieder in seinen Sessel, seine Arbeit getan. Er sah Tippi an. „Sein Gesicht ist schmutzig geworden, Tippi“, sagte er. „Mach es sauber.“
Tippi gehorchte ohne zu zögern. Sie kroch zu dem Jungen, nahm sein Gesicht in ihre Hände und begann, Tonys Sperma mit ihrer Zunge von seiner Wange zu lecken. Sie schmeckte ihren Mann auf der Haut ihres Liebhabers.
Sobald sein Gesicht sauber war, sah Tony den Jungen an. „Und du“, sagte er. „Mein Schwanz ist schmutzig geworden. Leck ihn sauber.“
Der Junge erstarrte. Tränen schossen in seine Augen, aber er wusste, dass er keine Wahl hatte. Er schloss die Augen und beugte sich vor. Er öffnete den Mund und nahm Tonys Schwanz hinein. Er schmeckte die salzige, leicht bittere Reste. Er leckte und saugte, reinigte den Schaft seines Gottes mit seiner eigenen Zunge.
Doch als er dachte, es sei vorbei, spürte er, wie sich Tonys Hand in seinem Haar verfing. Ein fester, unerbittlicher Griff, der ihn zwang, genau dort zu bleiben, wo er war. Gleichzeitig spürte er eine Bewegung neben sich. Tony hatte sich zu Tippi gebeugt. Seine andere Hand fand Tippis Kinn, er drehte ihr Gesicht zu sich und küsste sie.
Es war kein Kuss der Versöhnung. Es war ein Kuss der Besitzergreifung. Ein tiefer, hungriger Kuss, während Tony seine Hüften begann zu bewegen. Er fickte den Mund des Jungen, langsam, fast schon gemächlich, während seine Zunge Tippis Mund erforschte. Der Junge war nur noch ein Werkzeug, ein lebendes Instrument, das Tony benutzte, um seine Frau zu küssen. Jeder Stoß, der den Jungen zum Würgen brachte, wurde ein Kuss, den Tippi empfing.
Tony stöhnte leise in Tippis Mund hinein, sein Kopf fiel zur Seite, seine Augen liessen den Jungen nicht. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er noch einmal kurz. Eine kleine, letzte Ladung heisser Sperma ergoss sich direkt in den Mund des Jungen. Es war keine Explosion mehr, es war ein Siegel. Eine letzte, salzige Gabe, die der Junge hinunterschlucken musste, während Tony seine Frau küsste.
Tony zog sich langsam zurück, zuerst von Tippi, dann vom Jungen. Er liess den Jungen los, der zusammenbrach und hustete, den Geschmack von Tonys Lust im Mund. Tony zog seinen Reisschluss zu und ging zurück zu seinem Sessel. Er hatte gewonnen. Er hatte nicht nur seinen Rivalen besiegt, er hatte ihn benutzt, um sein eigenes Reich zu zementieren.
Tippi sah dem Jungen zu, der am Boden lag, zerbrochen und leer. Sie spürte kein Mitleid. Sie spürte nur eine unheimliche, tief sitzende Erregung. Tony hatte nicht nur sie zurückgeholt. Er hatte sie alle in sein neues, perverses Reich gerettet.
👑 Die digitale Kette – Das Finale
„Ein König markiert sein Territorium nicht mehr mit Sperma, sondern mit einem Video.“
Sie lagen da, keuchend, schwitzend, erfüllt. Der Junge war erschöpft und fiel fast in einen tiefen Schlaf. Aber Tony sass noch da und lächelte. Das Spiel hatte sich geändert. Es war nicht mehr sein Spiel. Es war wieder ihr Spiel.
Doch das Spiel war noch nicht aus. Tony stand auf, sein Anzug war immer noch tadellos, als wäre nichts geschehen. Er ging zu seinem Mantel, der über einem Stuhl hing, und holte sein Handy heraus.
Er kehrte zum Sofa zurück. Der Junge war kaum bei Bewusstsein, ein zerschmettertes Wrack aus Scham und Erschöpfung. Tippi setzte sich auf, ihr Blick auf Tony gerichtet, neugierig auf das, was als Nächstes kam.
Tony schaltete das Handy ein, tippte ein paar Mal auf dem Bildschirm und hielt es dann dem Jungen vor das Gesicht. Auf dem Bildschirm lief ein Video. Ein Video von diesem Zimmer. Von diesem Sofa. Es zeigte alles. Es zeigte Tippi, wie sie ihn blasen lehrte. Es zeigte Tony, wie er zusah und wichste. Es zeigte den brutalen Fick, die Gesichter, die Schreie. Es zeigte alles, in perfekter, harter Qualität. Er hatte es die ganze Zeit über gefilmt.
Der Junge blinzelte, seine Augen versuchten, das scharfe Bild zu fokussieren. Dann verstand er. Sein Gesicht, das bereits blass war, verlor jegliche Farbe. Ein kalter Schauer des Grauens lief durch seinen Körper, der heisser als alles andere war, was er heute gefühlt hatte.
Tony beugte sich zu ihm herunter, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von dem des Jungen entfernt. Seine Stimme war kein Raunen mehr, sie war eisig, scharf wie ein Skalpell.
„Hör mir genau zu“, flüsterte Tony. „Dieses Video existiert. Es ist in der Cloud, auf drei verschiedenen Servern, an Orten, von denen du noch nie gehört hast. Wenn du je wieder jemandem davon erzählst – deinen Freunden, deiner Familie, deiner Freundin – oder wenn du auch nur in Erwägung ziehst, hier wieder aufzutauchen oder die Polizei zu rufen, dann wird dieses Video an deine Uni geschickt. An deine Professoren. An deine Eltern. Es wird online gestellt, mit deinem vollen Namen. Dein Leben wird vorbei sein. Du wirst als der Junge in die Geschichte eingehen, der von einem älteren Paar gefickt und erpresst wurde. Verstanden?“
Der Junge starrte ihn an, sein Mund war leicht geöffnet, aber er brachte kein Geräusch hervor. Er konnte nur noch nicken, eine winzige, zuckende Bewegung seines Kopfes. Tränen der totalen Niederlage liefen ihm über die Wangen, aber er weinte nicht. Er war zu erschöpft, zu gebrochen, um zu weinen.
Tony richtete sich auf, sein Werk war vollbracht. Er steckte sein Handy weg und ging zu Tippi. Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie, sanft und besitzergreifend.
„Jetzt ist er wirklich unser“, sagte er leise.
Tippi nickte und lächelte. Sie sah den Jungen nicht mehr an. Für sie war er schon verschwunden. Er war nur noch ein Geist in ihrem Zimmer, ein stummer, für immer gefangener Zeuge ihrer Macht.
Tony klopfte dem Jungen auf die Schulter, eine fast väterliche Geste. „Jetzt kannst du gehen“, sagte er. „Zieh dich an und verschwinde.“
Der Junge gehorchte wie ein Automat. Mit zitternden Händen zog er seine Kleidung an. Er wich Tony und Tippi aus, als wären sie Strahlenradioaktivität. Er ging zur Tür, öffnete sie und verschwand in der Nacht, ohne sich ein einziges Mal umzudrehen.
Tony schloss die Tür ab. Das Klicken des Schlosses war diesmal das Geräusch von absoluter, für immer währender Herrschaft. Sie waren wieder allein.
Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land