🌙 Lucy – und die Ehepaare im Chalet de Winkls
🔥 Das luxuriöse Dinner – der Beginn des Spiels
✨ Die Nacht im Chalet
🏝️ Ort: Chalet de Winkls, Franken
📅 Datum: 16. Oktober 2010
🕰️ Zeit: 17:48 – 22:00 Uhr
📜 Zitat: „Manche Einladungen klingen wie ein Toast – und enden wie ein Gelübde.“
🎩 Charaktere
👠 Lucy (20)
🎩 Neugierig, sinnlich,
aufmerksam
👓 Dunkelrotes Samtkleid, offene Haare, leuchtende
Augen
💬 Spürt die Spannung im Raum – und will sie erkunden.
👠 Tippi von Wolkenstein (41)
🎩
Erfahren, einladend, charismatisch
👓 Schwarzes Seidenkleid,
elegante Brille, roter Lippenstift
💬 Führt durch den
Abend wie eine Gastgeberin mit Gespür für geheime Wünsche.
🕴 Tony S. Land (52)
🎩 Beobachtend,
kontrolliert, zurückhaltend
👓 Dunkler Anzug, rahmenlose
Brille, gepflegter Bart
💬 Filmt diskret – spricht kaum,
aber sieht alles.
👫 Grete (67) & Friedrich Rensmann (69)
🎩 Literarisch gebildet, warmherzig & ironisch, beide
offen für stille Abenteuer
👓 Bordeauxfarbene Seide &
graues Leinen, Perlenkette & Maßweste
💬 Beobachten
mit stillem Interesse – und zeigen durch kleine Gesten,
dass sie mehr wollen.
👫 Vivienne (60) & Carl Fontaine (62)
🎩 Elegant, offen, gespannt auf neue Rollen
👓 Vivienne
mit smaragdgrünem Seidenkleid & Brosche, Carl in französischem
Maßanzug
💬 Sie stellen keine Fragen – sie öffnen Türen
mit Blicken.
Der Deal
"Macht ist nicht das, was man hat. Macht ist das, was man andere glauben lässt."
Tony lehnte an der Kaminwand, ein Glas Scotch in der Hand, und blickte auf Tippi, die am Fenster stand. „Ich habe Rensmann und Fontaine eingeladen. Für das Wochenende.“
Tippi drehte sich nicht um. „Geschäftlich?“
„Und ihre Frauen“, fuhr Tony fort. „Ich brauche diese Fusion. Und ich brauche ihre Zustimmung. Das bedeutet, ein ganzes Wochenende lang an einem Tisch zu sitzen und über Zahlen zu reden. Es wird langweilig. Es wird brutal werden.“ Er trat neben sie. „Ich brauche eine Unterhaltung für die Ehefrauen. Etwas, das sie... beschäftigt. Etwas, das sie nicht an ihren Männern kleben lässt.“
Tippi lächelte endlich, ein kühles, berechnendes Lächeln. „Ich verstehe. Du brauchst einen Köder.“
„Ich brauche eine Ablenkung, sagte Tony. „Eine, die funktioniert.“
Der Auftrag
"Die beste Versuchung ist die, die man bezahlen kann."
Tippi nahm ihr Telefon und ging in den anderen Raum. Sie wählte eine Nummer aus dem Gedächtnis. Es klingelte dreimal.
„Ja?“, eine junge, ruhige Stimme am anderen Ende.
„Lucy. Tippi.“
Eine kurze Pause. „Ich weiß.“
„Ich brauche dich“, sagte Tippi und blickte hinaus auf die verschneiten Berge. „Nicht zum Servieren. Ich brauche dich als Impuls. Deine Aufgabe ist es, diesen Raum so feucht zu machen wie die Muschis meiner Gästinnen, nur durch deine Anwesenheit. Ich bezahle dich gut. Besser als der ganze verdammte Scotch Club, wo du deine Brüste nur anstarrst, während du billigen Whisky ausschenkst.“
Am anderen Ende der Leitung war Lucys Atem leicht beschleunigt. „Verstanden. Ich bin die Versuchung, auf die sie nicht warten können.“
Die Ankunft
"Ein Körper ist nur so viel wert, wie die Blicke, die er auf sich zieht."
Lucy stieg aus dem Wagen. Ihr Mantel war nur eine Hülle. Darunter das rote Samtkleid, das eng an ihren Kurven lag, ihre Brüste formte und ihre harten Nippel andeutete. Sie betrat das Chalet. Tippi empfing sie, barfuß, ihre Augen glitten über Lucys Körper, bewertend, hungrig. Tony lehnte an der Wand, sein Blick war kalt, aber Lucy spürte, wie sein Blick ihre Muschi zu durchbohren versuchte. Sie wusste, er wollte sie ficken.
Lucy öffnete ihren Koffer. Ohne ein Wort zog sie das Kleid aus. Ihre Brüste sprangen frei, voll und fest. Ihr Körper war eine Landschaft aus weichen Kurven und fester Haut. Ihr Venushügel war glatt rasiert, ihre Schamlippen sahen aus wie zwei feuchte, rosafarbene Blütenblätter, die sich leicht öffneten. Sie zog sich die weiße Schürze an, die kaum etwas verdeckte. Sie war bereit, gefüllt zu werden.
Das Dinner
"Der wahste Appetit kommt nicht durch das Essen, sondern durch die Gier."
Die Gäste kamen. Grete und Friedrich, Vivienne und Carl. Als die Frauen Lucy sahen, erstarrten sie. Ihre Blicke klebten an ihr. An ihren nackten Beinen, an der Form ihrer Brüste unter dem Samt, an der Ahnung ihrer Muschi unter der Schürze. Lucy spürte ihre Blicke wie Berührungen. Ihre eigene Muschi wurde schon jetzt feucht, ein warmes Pulsieren, das sie nur schwer unterdrücken konnte.
Als sie den Wein ausschenkte, beugte sie sich zu Vivienne. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von ihrem entfernt. „Du riechst nach Sex“, flüsterte Vivienne. Ihre Hand glitt unter die Tischdecke und ihre Finger strichen über Lucys Oberschenkel, so hoch, bis sie fast die Feuchtigkeit an ihrer Scham spürte. Lucy zuckte nicht zurück. Sie lächelte nur. „Und du riechst danach, ihn zu wollen.“
Grete beobachtete das Spiel. „Sei nicht so gierig, Vivienne“, sagte sie laut. „Das Mädchen ist für uns alle da.“ Ihre Blicke trafen sich, und der Raum war erfüllt von einem ungeschriebenen Versprechen, gefüllt zu werden.
Die Einladung
"Die süßeste Verführung ist die, die nach Erlösung schmeckt."
Nach dem Essen stand Lucy auf. In der Hand eine einzelne, perfekte Erdbeere. Sie biss hinein, der rote Saft lief über ihr Kinn, eine einzige, wüste Träne auf ihrer Haut. Sie wandte sich nicht an die Männer. Sie sah nur die Frauen an. Grete und Vivienne. Ihre Augen glühten.
„Darf ich Sie einladen… zum letzten Gang?“, fragte sie sie, ihre Stimme heiser von Verlangen.
Tippi grinste, ein scharfes, wissendes Grinsen. Sie hatte oben alles vorbereitet für die Frauen. Seile, Spielzeug, Leder. Ein Buffet der Sünde. Sie stand auf und legte den Männern eine Hand auf die Schulter. „Wir gehen mal hoch... Briefmarken anschauen!“, sagte sie, ihr Tonfall war sächlich, fast langweilig. Aber ihr Blick sagte etwas anderes. Er war eine Herausforderung. Ein Versprechen.
Sie drehte sich um und ging die Treppe hinauf. Lucy folgte ihr, ihr Gang war eine Verführung. Grete stand sofort auf, zog die noch zitrige Vivienne mit. „Komm“, sagte sie nur, ein Befehl, den Vivienne nicht widersprechen konnte.
Beim Hochlaufen konnten Grete und Vivienne Lucys Möse sehen. Unter dem kurzen Hemd, mit jedem Schritt, den sie die Treppe hinaufstieg, öffnete sich der Blick. Die Schamlippen waren noch nicht geschwollen, sie waren perfekt. Zwei feuchte, rosafarbene Blütenblätter, die sich leicht öffneten, glänzend im schwachen Licht des Flurs. Es war kein Zufall. Es war eine Ankündigung.
Oben angekommen öffnete Tippi die Tür zum Schlafzimmer. Der Raum war bereit. „Bitte, meine Damen“, sagte sie und trat beiseite.
Lucy führte die beiden herein. Tippi schloss die Tür von innen mit einem leisen, endgültigen Klicken. Der Klang war laut wie ein Schuss.
Der Fick der Frauen begann.
Der erste Gang: Die Jungfrau
"Die erste Nacht ist die einzige, die man nie vergisst."
Lucy drehte sich zu Vivienne. Sie ignorierte Grete für den Moment. Dies war ihre Beute. Ihre Hände glitten an Viviennes Wangen herunter, ihr Mund fand ihren, ein zarter, aber fordernder Kuss.
Grete stand nur da und sah zu, wie Lucy ihre Frau nahm. Sie wusste, dass dies nicht ihr Moment war.
Lucy zog Vivienne mit zum Bett und legte sie sanft zurück. Sie kniete sich zwischen ihre Beine und spreizte sie langsam. „Sei nicht stur, Vivienne“, flüsterte Lucy. „Lass es mich dir zeigen.“
Sie beugte sich herunter und ihre Zunge fand Viviennes Muschi. Es war der erste Kontakt. Viviennes Körper zuckte unter ihr. Lucy leckte sie langsam, sachte, ihre Lippen schlossen sich um die kleine, empfindliche Klitoris. Vivienne keuchte auf, ihre Hände fanden Lucys Haar und drückten sie an sich.
Lucy spürte, wie Viviennes Körper sich entspannte, wie ihre Hüften begannen, sich zu bewegen. Sie steckte einen Finger in sie, dann einen zweiten. Sie fickte sie langsam mit den Fingern, während ihre Zunge weiter an ihrer Klitoris leckte. Viviennes Atmung wurde schneller, ihre Stöhne lauter. Ihr ganzer Körper spannte sich an.
„Lucy!“, schrie sie und ihr Körper zuckte in einem heftigen, unkontrollierbaren Orgasmus. Ihr Saft lief über Lucys Finger, während sie unter ihr zuckte und keuchte. Lucy leckte sie sauber, küsste sie sanft auf die Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie hatte sie genommen. Sie war die Erste gewesen.
Der zweite Gang: Die Herrscherin
"Macht wird nicht gegeben, sie wird genommen. Mit einem Lächeln oder mit Gewalt."
Tippi hatte das Spiel nur einen Moment lang beobachtet. Sie sah, wie Lucy Vivienne nahm, wie Grete eifersüchtig zusah. Das war der Moment. Sie ging zum Nachttischschublade und holte einen großen, schwarzen Dildo und ein Strap-On-Harness. Sie schnallte es sich um, der schwarze Schwanz stand von ihr ab wie eine Waffe.
„Grete, auf alle viere!“, befahl sie. „Ich werde dich ficken, wie du es verdienst.“ Grete zögerte keine Sekunde. Sie gehorchte sofort, ihr Arsch hoch. Tippi stellte sich hinter sie und stieß den Dildo mit einem harten Ruck tief in Grets alte, aber immer noch nasse Muschi. Grete schrie auf. „Ja! Fick mich! Hart!“
Während Tippi Grete von hinten wie eine Hündin fickte, kniete sich Lucy neben die erschöpfte Vivienne. Sie küsste sie. „Gefällt dir dein erster Fick mit einer Frau?“, flüsterte sie. Vivienne konnte nur nicken. Lucy nahm ihre Hand und führte sie zu Tippi und Grete. „Jetzt hilf mit“, sagte sie.
Der dritte Gang: Die Orgie
"Im Chaos der Leidenschaft verlieren alle ihre Namen und werden nur noch zu Fleisch."
Tippi zog den Dildo aus Grete und drehte sich um. „Lucy! Leg dich hin!“ Lucy legte sich auf den Rücken, ihre Beine weit geöffnet. Tippi kniete sich zwischen ihre Beine und drückte den großen, schwarzen Dildo tief in Lucys junge, enge Muschi. Lucy schrie auf.
Grete kniete sich über Lucys Gesicht und drückte ihre nasse Muschi auf ihren Mund. „Leck mich!“, befahl sie. Lucy gehorchte, ihre Zunge drang tief in Grete ein, während Tippi sie hart und tief fickte.
Vivienne war nicht untätig. Sie war nicht mehr die Zögerliche. Sie war eine von ihnen. Sie holte einen kleineren Dildo aus der Tasche, schmierte ihn an Lucys nasser Muschi ein und stieß ihn langsam, aber bestimmt in Grets nassen Arschloch, während Grete auf Lucys Gesicht ritt. Grete schrie auf vor Lust.
Doch Tippi war nicht nur die, die fickte. Sie war auch die, die gefüllt wurde. Lucy holte einen zweiten Dildo, während Tippi sie fickte, und drückte ihn von unten tief in Tippis nasse, gierige Muschi. Tippi stöhnte laut auf, ihr Körper wurde zum Spielzeug der anderen Frauen. Sie fickte Lucy, während Lucy sie fickte, während Grete auf Lucys Gesicht ritt und Vivienne Grets Arschloch fickte. Es war ein Kreislauf aus purem Verlangen.
Es war ein Chaos aus Körpern. Sie fickten sich gegenseitig mit den Dildos, sie leckten sich die Muschis, sie zwirbelten die Nippel, sie bissen sich in die Haut. Ihre Körper waren verschwitzt, ihre Muschis gleitnass, ihre Schreie laut. Tippi fickte Grete, während Lucy Vivienne mit der Faust fickte, bis sie schrie. Dann wechselten sie. Vivienne fickte Lucy mit dem Strap-On, während Grete Tippis Arschloch leckte. Es war ein Mahlstrom. Vier Frauen. Kein Anfang, kein Ende – nur pure Lust.
Die Rückkehr
"Ein offenes Bein sagt mehr als tausend Lügen."
Als die Frauen später, wirklich erschöpft und befriedigt, wieder die Treppe herunterkamen, saßen die Männer noch immer im Salon. Die Lustschreie der Frauen hatten sie nicht gebrochen. Sie hatten sie geschärft. Ihre Gesichter waren nicht mehr ernst, sondern grinsend, wissend, dass die Frauen sich gefüllt hatten. Ihre Augen waren weit, aber nicht vor Schock – vor Gier.
Tony schenkte Gin ein, das Eis klirrte laut in der Stille. Er sah die Frauen kommen und sein Lächeln wurde breiter.
„Na, meine Damen“, begann Friedrich und lehnte sich zurück, seine Stimme war ein tiefes, gieriges Knurren. „Ich hoffe, die... Briefmarkensammlung war unterhaltsam?“
Carl lachte ein raues, geiles Lachen. „Unterhaltsam? Friedrich, sei ehrlich. Das klang weniger nach Sammeln und mehr nach... Ernten. Und zwar mit der Sense.“ Er stieß Tony mit dem Ellbogen. „Deine kleine... Servicekraft ist anscheinend sehr vielseitig, Tony. Ein echtes Multitalent.“
Tony nippte an seinem Gin. „Ich habe euch doch gesagt, Jungs. Ich sorge für das nötige Ambiente.“ Er sah direkt zu Lucy, die sich in einen Sessel im Halbschatten setzte. „Und es scheint, das Ambiente hat gefruchtet.“
Die Frauen setzten sich, ihre Gesichter entspannt und glücklich. Lucy aber zog ihre Beine lang und locker über die Armlehne. Sie trug nur ein offenes weißes Hemd, und durch den Stoff konnte man die dunklen Kreise ihrer Brüste sehen. Zwischen ihren Beinen, im schwachen Licht, lag ihre Muschi offen, die Schamlippen nun leicht geschwollen und dunkelrot vom Ficken. Jeder Mann im Raum sah es. Jeder Mann im Raum wurde still.
Carls Blick klebte an ihr. Er konnte nicht wegsehen. „Verdammt, Tony“, sagte er, seine Stimme heiser und brüchig. „Was für eine Möse. Wer ist diese kleine geile Göre?“
Lucy hörte das. Ein kaum wahrnehmbares Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter, eine langsame, absichtliche Bewegung. Eine offene Einladung. Ein Triumph.
Carls Augen glitten von Lucy zu Tony und wieder zurück. Ein dicker, triebender Tropfen Geilheit hing in seiner Stimme. „Können wir sie auch mal vögeln?“, fragte er.
Stille.
Die Ehefrauen schauten Carl entsetzt an. Grets Gesicht war eine Maske aus eiskaltem Zorn. „Carl!“, zischte sie. „Bist du verrückt geworden?“
Vivienne starrte ihn an, ihre Augen voller Enttäuschung und Schmerz. „Wie kannst du das nur sagen? Schäm dich!“
Carl lachte nur, ein lautes, brutales Lachen. „Schämen? Warum? Ihr habt doch oben auch keine Hemmungen gehabt. Warum sollen wir?“ Er sah Lucy an. „Sie will es doch. Schau sie dir an. Die kleine Schlampe triefst vor Geilheit.“
Und dann, in dieser angespannten, gierigen Stille, bewegte Lucy sich. Ihre Hand glitt langsam, fast träge, zwischen ihre Beine. Ihre Finger fanden eine ihrer dicken, geschwollenen Schamlippen und spielte damit, zogen sie sanft auseinander, eine unverkennbare, intime Geste.
Sie sah Carl direkt an, ihr Blick war klar und ungeschminkt. Ihre Stimme war nur ein leises Flüstern, aber im Raum klang sie wie ein Schrei.
„Ich mag ältere Männer.“
Stille.
Die Luft im Raum erstarrte. Carls Lachen erstickte in seiner Kehle. Friedrichs Glas hielt er mitten in der Luft. Die Männer starrten sie an, ihre Geilheit schlug nun in purem, ungläubigen Wunsch um. Sie war nicht mehr nur ein Objekt. Sie war eine Versuchung, die sie selbst benannte.
Die Ehefrauen erstarrten. Grete Zorn erstarrte zu blankem Entsetzen. Vivienne Schmerz verfestigte sich zu einem kalten Klumpen in ihrer Brust. Sie war nicht nur eine Schlampe. Sie war eine Jägerin. Und ihre Männer waren die Beute.
Tony lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Lachen, das die Stille durchbrach. Er ging zu Lucy, legte seine Hand auf ihren Kopf, eine Geste des Triumphs. „Wie du siehst, meine Herren“, sagte er und sah Carl direkt an. „Sie hat exklusive Vorlieben. Aber sie wählt selbst. Und heute Abend... hat sie nicht euch gewählt.“
Der Raum war gefüllt mit unterdrückter Wut, unstillbarer Geilheit und dem Geruch von Gin und einer offenen, unantastbaren Muschi. Der Deal war perfekt. Die Nacht war erst halb vorbei.
Die Gästezimmer: Der Tausch
"Ehe ist ein Vertrag, den man im Bett bricht, um ihn am Frühstückstisch zu vergessen."
Später, als die Ehepaare sich zurückzogen, war die Luft nicht eisig. Sie war aufgeladen, dick von ungesättigter Lust. Die Männer gingen nicht, weil sie schlafen wollten. Sie gingen, weil ihre Schwänze schmerzhaft pochten und sie endlich ficken mussten.
Sie versammelten sich auf dem Flur vor den Zimmern. Keiner sagte etwas. Die Entscheidung wurde ohne Worte getroffen. Carl öffnete die Tür zu seinem Zimmer, und alle vier betraten den Raum. Es war groß, das Bett war riesig, bereit für das, was kommen würde.
Friedrich schloss die Tür. Das Klicken des Schlosses war das Startsignal.
Keine Zögern. Keine Rücksicht. Carl drehte Vivienne zu sich, riss ihr den Bademantel vom Leib und warf sie aufs Bett. Er kniete sich zwischen ihre Beine und stieß ihr seinen harten, dicken Schwanz ohne Vorwarnung tief in ihre Muschi. Vivienne schrie auf, ein Mischung aus Schmerz und purer Lust.
Grete stand nur einen Moment da und sah zu, wie ihr Mann ihre beste Freundin vögelte. Dann lachte sie leise. Sie drehte sich zu Friedrich um, zog ihn an sich und küsste ihn wild, ihre Zunge tief in seinem Mund. „Jetzt bist du dran, alter Mann“, knurrte sie und stieß ihn aufs Bett neben Vivienne.
Sie kniete sich über Friedrichs Gesicht und drückte ihre nasse, geile Muschi auf seinen Mund. „Leck mich!“, befahl sie. Während er sie mit seiner Zunge verwöhnte, beugte sie sich vor und nahm seinen harten Schwanz in den Mund. Sie blies ihn, während ihr Mann sie aß, und neben ihnen schrie Vivienne, während Carl sie wie ein Tier fickte.
Der Geruch im Raum war erstickend. Der Geruch von Sex, von Schweiß, von fremden Körpern. Die Geräusche waren laut. Das nasse Schmatzen von Grets Muschi, Viviennes Schreie, Carls grunzende Stöße, Friedrichs keuchende Atemzüge.
Dann wechselten sie. Carl zog seinen Schwanz aus Vivienne, triefend von ihrem Saft, und kniete sich vor Grete. Er nahm ihren Kopf und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Grete leckte ihn gierig sauber, schmeckte Viviennes Muschisaft, während Friedrich hinter sie trat und sie von hinten in ihre geile, alte Muschi stieß.
Vivienne war nicht untätig. Sie kroch zu Friedrich und küsste ihn, leckte Grets Saft von seinem Gesicht. Dann schob sie sich unter ihn, ihre Beine weit geöffnet, und Friedrich stieß tief in sie ein, während Grete seine Eier massierte.
Es war ein wildes, schmutziges Durcheinander. Ein wahrer Vierer. Sie fickten in jeder erdenklichen Position. Carl fickte Grete von hinten, während sie Vivienne leckte. Friedrich fickte Vivienne, während Carl ihr in den Mund fickte. Sie tauschten die Partner wie Spielkarten, bis keiner mehr wusste, wessen Schwanz in welcher Muschi steckte. Bis sie alle nur noch eine einzige, atmende, fickende Maschine waren. Bis sie zusammen kamen, ein lauter, schmutziger Chor aus Schreien und Stöhnen, der die ganze Nacht erfüllte. Sie waren nicht mehr zwei Ehepaare. Sie waren ein einziger, triefender Körper. Und sie hatten alles verloren. Und alles gewonnen.
Das Finale: Die Besitznahme
"Der wahre Sieg ist nicht, das Spiel zu gewinnen, sondern die Regeln zu schreiben."
Während die Ehepaare in ihren Zimmern ihre neuen, perversen Spiele fanden, ging Tony ins Hauptschlafzimmer. Lucy und Tippi warteten schon auf ihm, nackt im großen Bett. Sie waren erschöpft. Ihre Muschis waren rot und geschwollen, ihre Schamlippen empfindlich von den Dildos und den vielen Fingern. Aber sie wussten, dass die Nacht noch nicht vorbei war.
Tony zog sich aus. Sein Schwanz war schon wieder hart, nicht nur aus Lust, sondern aus purer Macht. Er sah die beiden erschöpften Frauen und sein Lächeln war hart.
„Die Nacht ist noch nicht vorbei“, sagte er.
Er legte sich zwischen sie. Er griff Lucy und zog sie auf sich. Sein Schwanz drückte gegen ihre geschwollene, nasse Öffnung. Mit einem harten, tiefen Stoß drang er in sie ein. Lucy schrie auf, ein Mischung aus Schmerz und überwältigender Lust. Er fickte sie hart, tief und unerbittlich, jeder Stoß trieb ihr den Atem aus den Lungen, während ihre empfindliche Muschi um ihn herum pulsierte.
Dann zog er sich zurück und drehte sich zu Tippi. Sie ergriff sie und stieß ihr seinen nassen, mit Lucys Saft bedeckten Schwanz genauso tief und hart in ihre geschwollene Muschi. Tippi stöhnte auf, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken.
Er wechselte immer wieder. Fickte Lucy, dann Tippi, dann wieder Lucy. Ihre Körper waren sein Spielzeug. Er benutzte sie, bis sie nicht mehr konnten, bis sie nur noch keuchende, triefende Wracks waren.
„Ich komm!“, stieß er hervor. Er zog seinen Schwanz aus Tippi, kniete sich über ihnen und seine Hand umschloss sein pulsierendes Fleisch. Mit einem lauten Schrei spritzte er seinen heißen Samen auf sie. Er zierte Lucys Brüste und ihren Bauch, dann Tippis Gesicht und ihre offenen Lippen, bis sie beide triefend und voller seiner Essenz waren. Er hatte sie markiert. Er hatte sie beide besessen. Und er hatte gewonnen.
Die gemeinsame Dusche (nächster Morgen)
"Man wäscht nicht den Körper, man wäscht die Sünden ab."
Der erste Sonnenschimmer kroch durch das Chalet, aber die Stille war anders. Sie war nicht mehr angespannt, sondern erschöpft, befriedigt. Im Gästezimmer war es still. Vier Körper lagen verheddert in den Betten, die Luft roch nach Schweiß, Sperma und einem Hauch von Verlegenheit. Niemand sagte ein Wort. Die Nacht war eine wilde, animalische Entladung gewesen, ein Kampf der Macht, den am Ende niemand gewonnen hatte.
Auf dem Flur trafen sich die Frauen. Ihre Blikke trafen sich, und sie wussten, wohin sie gingen. Ohne ein Wort zu sagen, gingen sie gemeinsam ins Badezimmer.
Die große Regendusche war ein Raum aus Glas und Dampf. Grete drehte das Wasser auf, und warme Dampfwolken füllten den Raum. Sie stiegen ein, zunächst zögerlich, dann sicher.
Diesmal war es anders. Es war nicht die Reinigung nach dem ersten, zärtlichen Fick. Es war die Reinigung nach dem zweiten, wilden Sturm. Grete nahm die Seife und begann, Vivienne den Rücken einzuseifen. Ihre Hände glitten über die weiche Haut, über die Spuren der Nacht, die kleinen blauen Flecken von Carl, die roten Streifen von Friedrich. Sie wusch nicht nur den Körper, sie wusch die Aggression ab, die Schuld, die Verwirrung.
Vivienne schloss die Augen und lehnte sich an Grete, ihre Hände fanden Gretes Brüste und begannen, sie sanft zu kreisen. Es war nicht sexuell. Es war ein Akt des Trostes, der Verbindung. Lucy und Tippi standen einfach nur da, unter dem warmen Wasser, ihre Hände fanden sich, und sie wussten, dass sie etwas geteilt hatten, das diese Nacht überdauern würde. Sie waren Verbündete geworden. In einer Nacht voller Schmerz und Lust.
Das Frühstück
"Am Morgen danach ist die Stille lauter als jeder Schrei."
Als sie herunterkamen, frisch geduscht und in Bademänteln gehüllt, saßen die Männer schon am Tisch. Sie sahen aus wie geräderte Krieger, ihre Blikke waren leer, ihre Hände zitterten leicht, als sie ihren Kaffee tranken. Sie sahen ihre Frauen an, sahen das neue Leuchten in ihren Augen, und sie wussten, dass sie verloren hatten.
Carl wartete, bis alle saßen. Dann legte er ein kleines, in Leinen gewickeltes Päckchen vor Lucy. „Etwas zum Erinnern“, sagte er, seine Stimme rau und brüchig.
Lucy öffnete es. Ein feines Notizbuch. Handgebunden. Die erste Seite: ein Zitat in feiner Tinte. „Es war nicht der Moment – sondern deine Art, ihn zu halten.“
Sie blickte zu ihm auf. „Danke. Das ist schön. Und klug.“
Friedrich reichte ihr einen Umschlag. „Und das ist für deine… Dienstleistung, sagte er und vermied es, sie anzusehen.
Grete lachte leise. „Sag es, wie es ist, Friedrich. Das ist Schweigegeld. Und es ist jeden Cent wert.“ Sie sah Lucy an. „Du hast uns mehr gegeben, als du weißt, mein Kind. Du hast uns uns selbst gezeigt.“
Vivienne nahm Lucys Hand. „Danke.“ Das war alles. Aber es war alles, was nötig war.
Die Verabschiedung
"Man verlässt nicht ein Chalet, man verlässt ein anderes Leben."
Lucy zog sich an. Ihr schwarzes Kleid fühlte sich anders an als gestern. Es fühlte sich nicht mehr wie eine Uniform an, sondern wie eine Rüstung.
Sie ging zur Tür. Tony stand dort, sein Gesicht undurchdringbar. „Der Deal ist durch“, sagte er. „Dein Anteil wird überwiesen.“
Lucy nickte. „Ich weiß.“
Tippi kam die Treppe herunter. Sie küsste Lucy auf die Wange, ein zärtlicher, intimer Kuss. „Ruf mich an, wenn du wieder Lust auf ein Spiel hast“, flüsterte sie.
Lucy lächelte. „Ich werde es tun.“
Sie drehte sich um und ging zur Tür. Sie öffnete sie und trat hinaus in die kalte Morgenluft. Sie drehte sich nicht noch einmal um. Sie ließ das Chalet de Winkls hinter sich, mit dem Geruch von Sex, Gin und Geld in der Nase. Sie war nicht mehr nur die junge Frau aus dem Scotch Club. Sie war Lucy. Die Versuchung. Die Verführung. Die Meisterin. Und sie wusste, dass dies nur der Anfang war.
📍 Epilog: Eintrag im Licht
📅 13:45 Uhr
🏝️ Chalet de Winkls – Salon
🎩 Lucy
💬 Rückblick, Ruhe, Klarheit
🎥 Ein Moment für sich
📜 „Ich war eingeladen – und habe eine Tür geöffnet.“
Der Salon war wieder still.
Die Stimmen verklungen,
die Gläser weggeräumt,
nur noch der Duft von gebrühtem
Tee und frischer Luft.
Ein Fenster stand offen.
Lucy saß am Tisch.
Das neue Notizbuch
vor sich.
Sie fuhr mit den Fingern über den Einband,
als wolle sie spüren, was noch zwischen den Seiten schwebte.
Dann schlug sie es auf.
Nahm einen Stift.
Schrieb:
„Ich habe nicht geführt. Und doch wurde gefolgt.
Ich habe nichts verlangt. Und doch wurde gegeben.
Ich war eingeladen – und habe eine Tür geöffnet.
In mir. In ihnen.
Ich gehe nicht. Ich bleibe. In Erinnerung.“
Sie legte den Stift beiseite.
Sah zum Fenster hinaus.
Die Sonne fiel auf ihre nackten Beine, auf das offene Hemd,
auf ein Gesicht, das nichts mehr erklären musste.
Sie lächelte.
Und ließ die Seite offen liegen.
📜 „Manche Geschichten enden nicht. Sie setzen sich nur anders fort.“
Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land