🌙 Doris & Nino – Zimmer 204 in Side
🔥 Aufbruch ins Verderben - Gier auf Haut und Lippen
🔥 Aufbruch ins Verderben
🍸 Die Begegnung an der Hotelbar
🏝️ Ort: Hotelbar & später Zimmer 204, Side, Türkei
📅 Datum: Mittwoch, 13. September 1989
🕰️ Zeit: 22:10 Uhr
📜 Zitat: „Manche Sünden schmecken besser, wenn man weiß, dass sie falsch sind.“
🎩 Charaktere
👠 Doris van Wolfen (26)
🎩 Selbstbewusst,
neugierig, gefährlich verführend
👓 Halblanges blondes
Haar, verführerisches weißes Seidenkleid, gebräunte Haut,
kein BH, keine Unterwäsche
💬 Lächelt wie eine Frau,
die weiß, was sie riskiert – aber es trotzdem tut.
🧔♂️ Nino (27)
🎩 Verschlossen,
rau, gefährlich charmant – verheiratet
👓 Dunkles gewelltes
Haar, locker geöffnetes Hemd, rauchiger Blick, leicht gebräunt
💬 Ein Blick von ihm reicht – und alles, was vorher galt,
ist nicht mehr wichtig.
🌙 22:10 Uhr – Die erste Begegnung
Die Bar roch nach Salz, Schweiß und sündigem Alkohol.
Doris saß auf einem der ledernen Hocker, ein Gin Tonic in
der Hand, der Saum ihres Kleides hochgerutscht – gerade
hoch genug.
Nino lehnte sich neben sie, den Ellenbogen lässig auf die Theke gestützt.
„Urlaub allein?“
„Nur solange, bis du dich zu mir setzt.“
Ein Lächeln, das jede Grenze niederbrannte.
Ein Blick,
der mehr versprach, als Worte je könnten.
🍸 22:30 Uhr – Die erste Berührung
Seine Hand berührte ihren Oberschenkel. Zuerst wie zufällig.
Dann bewusster. Fester.
Doris drehte sich leicht, spreizte die Beine kaum merklich.
Kein Widerstand. Nur Einladung.
Dialog, flüsternd:
„Sag mir, was
du willst.“
„Deinen Ring vergessen.“
Sein Blick verhärtete sich – Schuld, Lust, Gefahr.
Sein Finger glitt unter den Saum. Fand... nichts.
Ein leises Stöhnen löste sich von Doris' Lippen.
🌡️ 22:50 Uhr – Aufbruch ins Verderben
Nino zahlte wortlos. Seine Hand lag auf ihrem Rücken,
als er sie durch die dunklen Flure führte.
Sein Schritt
war entschlossen.
Ihr Herz – ein Trommeln in der Brust.
Vor Zimmer 204 blieb er stehen.
Dialog:
„Letzte Chance.“
„Ich
will fallen.“
Er öffnete die Tür.
🔥 23:00 Uhr – Das erste Fallen
Die Tür fiel ins Schloss.
Doris lehnte sich rücklings
gegen die Wand.
Nino trat näher. Der Abstand zwischen
ihnen – nichts mehr.
Dialoge, zwischen Lippen und Haut:
„Zeig es mir.“
„Hier?“
„Überall.“
Er schob ihr Kleid hoch.
Sein Mund fand ihre Brust
– heiß, fordernd, gnadenlos.
Sein Knie drückte sich zwischen
ihre Schenkel, rieb über ihre feuchte Möse.
„Verdammt, du bist schon so weit...“ – seine Stimme heiser.
Doris griff nach seinem Gürtel, riss ihn auf.
Sein
Schwanz sprang frei – dick, pochend, verheißungsvoll.
„Fick mich hart, Nino.“
„Sag es nochmal.“
„Fick mich wie eine Schlampe.“
Sein Grinsen war dunkel.
Sein Stoß war brutal.
💦 Details
- Seine Finger in ihrem Haar – haltend, steuernd.
- Ihr Stöhnen – erstickt in seinem Mund.
- Ihre Nägel kratzten seine Schulter – Besitzanspruch.
- Ihre Schamlippen schmatzten, verschmiert mit seinem ersten Tropfen Lust.
- Ihre Oberschenkel glänzten – Sperma, Schweiß, Sünde.
📜 Zitat des Kapitels:
„Es gibt
kein Morgen, wenn die Nacht aus purem Wahnsinn besteht.“
🌒💦🔥
Gier auf Haut und Lippen
Side, Türkei – Mittwoch, 13. September 1989 | 23:20 Uhr
📍 Ort: Zimmer 204, Side
👠
Doris van Wolfen (26): Geöffnetes Seidenkleid,
Haut wie gebräunte Seide, Augen voll Hunger
🧔♂️
Nino (27): Verschwitztes Hemd, offener
Blick – dunkler, geiler, härter
📜 Zitat:
„Ein Gesicht voller
Sperma ist ehrlicher als jedes Liebesgeständnis.“ 🌙💦🔥
🔥 23:20 Uhr – Auf den Knien
Doris sank auf die Knie.
Der Boden kühl unter ihren
nackten Schenkeln, die Luft zwischen ihnen vibrierte.
Dialog:
„Zeig mir, was du wirklich
willst.“ – ihre Stimme ein hauchdünnes Messer.
Nino packte seinen harten Schwanz an der Wurzel, streichelte
sich, langsam, genau vor ihren Lippen.
Die Adern pochten
unter seiner Haut, seine Eichel glänzte vor Lust.
Dialog:
„Mach den Mund auf, Schlampe.“
Doris gehorchte. Öffnete die Lippen – gierig, bereit.
🥵 23:23 Uhr – Vor dem Sturm
Nino schlug ihr mit seinem Schwanz gegen die Wange.
Ein Klatschen – roh, ehrlicher als jede Lüge.
„Willst du es auf dein hübsches Gesicht, hm?“ – seine Stimme drohte zu brechen.
Doris nickte, das Kleid rutschte von ihren Schultern, sie kniete nun splitterfasernackt.
Dialog:
„Spritz mich voll.“
„Flehe
drum.“
Ihr Blick – aufgerissen, feucht vor Geilheit.
„Bitte... ich will es... deine ganze Last... auf mir.“
Er schloss die Augen, ein Zucken durchlief seine Lenden.
💦 23:25 Uhr – Der Höhepunkt
Ein erster Schub traf sie am Kinn – heiß, dickflüssig.
Der zweite traf ihre Lippen, ihre Nase.
Der dritte –
mitten in den geöffneten Mund.
Dialog, stöhnend:
„Schluck.“
„Alles...
bitte... mehr...“
Doris schloss ihre Lippen um seine pulsierende Eichel,
sog das restliche Sperma heraus wie kostbaren Honig.
Ihr Hals arbeitete, ihr Blick blieb an seinem hängen – stolz,
besessen.
Weiße Fäden liefen über ihre Brüste, tropften auf den
Boden.
Sie wischte sich nichts ab.
Sie lächelte –
wild, schön, dreckig.
🖤 23:30 Uhr – Süßer Nachgeschmack
Doris hob eine zitternde Hand, strich sich langsam über die Spermaspur auf ihrer Wange und leckte ihre Finger genüsslich sauber.
Dialog:
„Noch Fragen, wer hier die
Geilste in Side ist?“
Nino lachte rau, ließ sich aufs
Bett fallen, atemlos, bezwungen.
„Gott, du bist gefährlich.“
Doris kroch über ihn, der Saft noch auf ihren Lippen.
Letzte Worte des Blocks:
„Gefährlich
wird’s erst... wenn ich satt bin.“ 🍸💦
📜 Zitat:
„Manche Frauen sind
keine Muse – sie sind ein Mahl, eine Sucht, ein Krieg.“
🌙🔥🖤
Wildes Fleisch, scharfe Zähne
Side, Türkei – Mittwoch, 13. September 1989 | 23:40 Uhr
📍 Ort: Zimmer 204, Side
👠
Doris van Wolfen (26): Splitternackt, glänzend
vor Sperma und Schweiß
🧔♂️ Nino (27):
Am Bett gefesselt – von seiner eigenen Gier
📜 Zitat:
„Manchmal braucht Geilheit
Zähne – damit Lust endlich weh tut.“ 🍑🩸🔥
🔥 23:40 Uhr – Auf dem Gesicht
Doris saß auf Ninos Brust, rutschte langsam nach oben – über seinen Hals, bis ihre Schamlippen seine Lippen berührten.
„Iss.“ – Ihr Befehl war ein Peitschenhieb.
Er sog sie gierig ein, seine Zunge drang tief zwischen
ihre heißen, geschwollenen Lippen.
Doris stöhnte – ein
raues, gieriges Tiergeräusch.
💦 Ziehen & Reißen
Mit beiden Händen spreizte sie ihre Schamlippen brutal auseinander – die Haut spannte sich, glänzte.
„Fester.“ – Sie presste seinen Mund tiefer gegen sich.
Ihre Finger zogen an sich selbst, zerrten, reizten, quälten
die empfindlichen Falten, bis ihr ganzer Unterleib zu zucken
begann.
„Beiß... auf meinen verdammten Kitzler!“
Nino gehorchte.
Seine Zähne schnappten sanft, dann
härter zu.
Doris schrie auf, bog den Rücken durch, ihre
Oberschenkel pressten seinen Schädel in ihre Nässe.
💥 Höhepunkt auf der Zunge
Ein Beben durchzuckte sie.
Flüssigkeit strömte aus
ihr, überschwemmte seinen Mund, tropfte auf sein Kinn, sein
Brustbein.
Nino trank sie, sog sie gierig in sich hinein.
Dialog, keuchend:
„Ja... ja... iss
mich auf... bis nichts mehr übrig ist...!“
🩸 23:48 Uhr – Rache der Lust
Doris glitt von ihm herunter.
Sein Schwanz – steinhart,
zuckend, bereit, geplatzt vor Spannung.
Sie grinste – dieses böse, süße Grinsen.
„Zeit, dich ein bisschen zu erziehen.“
Sie packte seinen Schwanz an der Wurzel – fest, grausam – und beugte sich tief darüber.
Ihre Lippen glitten nur leicht über die Eichel, dann
– ein Biss.
Nicht fest genug, um zu verletzen – aber
heftig genug, dass er stöhnend zusammenzuckte.
„Scheiße, Doris…!“
Sie lachte kehlig, ließ ihre Zähne über die empfindliche Spitze kratzen.
„Du willst abspritzen?“ – Ihre Zunge schlug über seine tropfende Öffnung.
„Dann verdien es dir.“
Sie rieb seinen Schwanz hart zwischen ihren Brüsten, presste ihn in ihre schweißglänzende Haut.
Sein Gesicht war ein einziger Krampf aus Lust und Schmerz.
🔥 23:52 Uhr – Erbarmungslose Königin
Doris ritt ihn brutal.
Keine Zärtlichkeit.
Nur
wildes, stoßendes, schmutziges Reiten – ihr Hintern klatschte
gegen seine Lenden, der Klang hallte im stickigen Zimmer.
Dialog, geifernd:
„Fick mich, Nino!
Härter! Tiefer! Gib mir deinen dreckigen Samen!“
Seine Hände fanden ihre Hüften – fest, verzweifelt.
Sein letzter Versuch, die Kontrolle zu behalten.
Zwecklos.
Sie schlug seine Hände weg, setzte den Rhythmus.
Ihr
Kitzler rieb über seine Schamhaare, funkelnd vor Lust und
Schmerz.
🔥 00:01 Uhr – Er explodierte
Ein Schrei – roh, wild, wunderschön hässlich.
Sein
Sperma schoss tief in sie hinein, überflutete ihren zuckenden
Schoß.
Doch Doris hörte nicht auf.
Sie ritt ihn weiter, zwang
ihn, spülte sich selbst mit seinem heißen Saft voll.
Sein Stöhnen wurde zu einem wimmernden Flehen.
„Bitte... Doris... genug...“
„Noch lange nicht.“ – Ihre Stimme ein Lächeln aus Stahl.
📜 Zitat:
„Wahre Königinnen verlangen
keine Liebe – sie fordern deinen letzten Tropfen.“
👑💦🔥
🌙 Doris & Nino – Nacht in Side
Zunge. Sperma. Rausch.
Side, Türkei
– Mittwoch, 13. September 1989 | 00:10 Uhr
📍 Ort: Zimmer 204, Side
👠
Doris van Wolfen (26): glühend, verschmiert,
unstillbar
🧔♂️ Nino (27): schwitzend,
ausgelaugt – und doch härter als je zuvor
📜 Zitat:
„Wenn dein Name in
Sperma geschrieben wird... hast du ihn für immer gebrannt.“
💦🔥👑
🔥 00:10 Uhr – Die Zunge befiehlt
Doris rutschte langsam von Ninos zuckendem Körper.
Ihr Mund – feucht, gierig, ein Versprechen.
Ihr Blick – sündig, besitzergreifend.
„Denk ja nicht, du bist fertig...“ – ihre Stimme ein dunkles Versprechen.
Mit einer einzigen Bewegung nahm sie seinen noch tropfenden
Schwanz in den Mund.
Tief. Bis zum Anschlag.
Nino stöhnte auf, sein Kopf fiel zurück ins Kissen.
💬 Dialog, murmelnd gegen seine Haut:
„Fühlst du das? Deine Schuld. Deine Sucht.“
Ihre Zunge rieb kreisend über seine empfindliche Eichel.
Langsam. Grausam langsam.
🍑 00:14 Uhr – Sperma aus der Kehle
Doris zog sich zurück – ließ seinen Schwanz lautstark aus ihrem Mund gleiten.
„Du kommst für mich. In meinen Mund. Auf meine Haut. Über mein Gesicht. Alles.“
Ihre Worte schlugen wie Peitschenhiebe auf seine Haut.
Sie wichste ihn hart, während sie ihm ins Gesicht keuchte:
„Ich will deinen letzten Tropfen... ich will deine Sucht trinken... ich will dich leerficken.“
Nino röchelte, bäumte sich auf – und dann:
Explosion.
Ein Schwall Sperma traf ihr Gesicht.
Erster Schuss – quer über ihre Wange.
Zweiter Schuss – direkt auf die Stirn, über ihre Augenbrauen.
Dritter Schuss – tropfend, schimmernd über ihre Lippen.
Doris lachte heiß – ein dunkles, gefährliches Lachen.
Sie leckte langsam mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe
– schmeckte ihn.
Nahm ihn in sich auf.
Dialog, zischelnd:
„Dein Geschmack...
gehört mir.“
💦 00:18 Uhr – Noch tiefer
Sie rutschte auf den Boden, kniete zwischen seinen Beinen.
„Noch ein bisschen leben in dir, hm?“ – Ihre Hand rieb ihn weiter, provozierend.
Ihr Mund öffnete sich weit.
Sie ließ seine schlaff werdende, aber noch empfindliche Eichel über ihre Zunge gleiten – neckend, zärtlich, verachtend langsam.
Nino stöhnte.
Sein Körper wollte nicht mehr.
Seine
Seele wollte nie aufhören.
🔥 00:22 Uhr – Die Krönung
Doris leckte die Reste seines Spermas von seinem Schaft, seiner Hüfte, seinem Bauch.
Jede Bewegung – ein stilles: „Du gehörst mir.“
Sie kletterte wieder aufs Bett, rieb ihr Gesicht gegen seine Brust.
Salzig. Spermatropfend. Hungrig.
💬 Doris
„Ich hab dich gegessen,
getrunken, gespürt…“ – sie hauchte es in sein Ohr.
„Und
ich will immer noch mehr.“
🌙 Doris & Nino – Nacht in Side
Die Schamlose Stunde
Side, Türkei
– Mittwoch, 13. September 1989 | 00:32 Uhr
📍 Ort: Zimmer 204, Side
👠
Doris van Wolfen (26): halb bedeckt, ganz
entfesselt
🧔♂️ Nino (27): verheiratet,
versaut, verloren
📜 Zitat:
„Manchmal fickt man
das Leben – und das Leben fickt zurück.“ 🌒🔥💋
🕛 00:32 Uhr – Die Wahrheit sickert durch
Sie lagen nebeneinander.
Keuchend. Glänzend. Überzogen von Sperma, Salz und Lust.
Die Klimaanlage brummte dumpf gegen die Hitze ihrer Körper an.
Doris drehte sich auf die Seite, ihr nackter Oberschenkel
streifte seine Hüfte.
Ihre Brüste klebten an seiner Haut,
ihre Finger spielten mit einer Strähne seiner Haare.
Dann, leise, süßbitter:
Doris:
„Du bist verheiratet, oder?“
Stille.
Nino schluckte.
Sein Blick wich aus.
Doris: (lächelnd, rotzig)
„Hab ich’s
doch gerochen. Nach Schuld. Nach Heimlichkeit.“
Er murmelte nur:
„Ich wollte es nicht… ich konnte
nicht anders…“
🍸 00:36 Uhr – Die gnadenlose Provokation
Doris schob ihn zurück ins Kissen, setzte sich rittlings auf ihn – nackt, stolz, dreckig.
Ihr C-String lag irgendwo auf dem Boden, vergessen wie ein zu heiß gewordenes Geheimnis.
Ihre Schamlippen glänzten – offen, hungrig, unverschämt.
Sie lehnte sich vor, fast Nasenspitze an Nasenspitze:
💬 Doris (flüsternd, dreckig):
„Und
trotzdem fickst du mich.
Hoffentlich besser als deine
Frau.“
Sie ließ ihren Unterleib gegen seine Lenden gleiten – spürte sein Zucken, seine Restgier.
Nino schloss die Augen, fluchte leise.
💬 Doris (kichernd, giftig-süß):
„Keine Sorge. Ich sag’s nicht weiter.
Nur meine Muschi
wird’s nie vergessen.“ 🔥
🕐 00:40 Uhr – Der letzte Biss
Sie biss ihm leicht in die Unterlippe – nicht zärtlich, sondern herausfordernd.
Ihr Blick bohrte sich in ihn:
Doris:
„Denk dran, wenn du sie küsst.
Dass du vorher in mir warst.
Ganz drin. Ganz tief.“
Ein letzter, zornig-sinnlicher Kuss.
Kein Versprechen. Keine Reue.
Nur ein Brandzeichen auf der Haut.
🧥 00:45 Uhr – Splitternackter Abschied
Doris schälte sich langsam vom Bett.
Kein Versuch, sich schnell zu bedecken.
Keine Scham.
Nur pure, sinnliche Macht.
Ihr Kleid klebte irgendwo an der Lehne des Stuhls.
Sie hob es auf, ließ es lässig über eine Schulter hängen
– die Brüste frei, die Schenkel glänzend von Sperma und
Lust.
Dialog, während sie zur Tür schlenderte:
„Danke für die Nacht, Ehemann.
Und grüß deine Frau von
mir – still und tief.“
Mit einem letzten, frechen Augenblitz öffnete sie die Tür.
Der Flur war leer.
Warm. Klebrig von der späten Sommerhitze.
Barfuß, mit nichts als einem feuchten Kleid über der Schulter, stolzierte Doris davon – eine Königin ohne Krone. 👑🔥🍑
🌅 Doris Splitternackt am Strand
Epilog – Sonnenaufgang über sündiger Haut
Side, Türkei – Donnerstag, 14. September 1989 | 06:12 Uhr
📍 Ort: Verlassener Strandabschnitt,
Side
👠 Doris van Wolfen (26): barfuß,
unbezähmbar, glorreich entblößt
📜 Zitat:
„Manche Sünden glänzen
heller als jede Reue.“ 🌅🔥💦
🌙 Szene: Die unruhige Göttin – Die Gier des Morgens
„Manche Nächte enden nie. Sie warten nur auf die Sonne.“
Das Hotelzimmer war still und kühl, aber für Doris war es eine Lüge. Sie lag im Bett, verschwitzt und unruhig, die Decke fühlte sich schwer an. Sie konnte nicht schlafen. Ihr Körper pochte, nicht vor Schmerz, sondern vor einer unbefriedigten Energie. Die Bilder der Nacht flackerten hinter ihren Augenlidern – Nino, der verheiratete Strandbarkeeper, wie er sie am Abend in ihrem Hotelzimmer fickte und ins Gesicht spritzte, wie sie es seit Jahren nicht mehr erlebt hatte – aber sie waren nicht genug. Sie wollte mehr. Sie wollte das Reale.
Sie stand auf, zog sich einen leichten Bademantel über ihre nackte, von der Nacht gezeichnete Haut und schlich aus dem Zimmer. Der Korridor war leer. Sie ging hinunter, hinaus auf den Strand, der im fahlen Licht der Morgendämmerung lag.
🕕 06:12 Uhr – Morgengrauen
Die Sonne schob sich langsam über das Meer. Goldene Strahlen küssten die vom Sand noch warme Haut von Doris, die sich ausgestreckt auf eine verwaschene Hoteldecke legte. Neben ihr: Ein leerer Plastikbecher, in dem ein letzter, schlaffer Eiswürfel trieb. 🍸 Ihre Beine waren weit geöffnet, ungeniert. Ihr ganzer Körper war übersät von Salz, Sperma und Sand – ein Kunstwerk der Nacht. 💬
Doris (flüsternd, an niemanden und jeden zugleich):
„Kommt nur... schaut ruhig.“
Der Strand war noch leer. Fast. In der Ferne: Ein Fischer, der den Blick nicht abwenden konnte. Ein Jogger, der stolperte. Ein jüngerer Mann versteckte sich hinter den Dünen, wichste sich heftig, während er sie anstarre. Doch er konnte es nicht ertragen. Er musste näher sein. Er kam zu Doris.
Er hatte nur ein T-Shirt und eine Badehose an. Sein steifer Schwanz spannte den Stoff. Sein Gang war unsicher, aber seine Augen waren auf sie gerichtet, wie ein Falke, der seine Beute fixiert hat. Er kniete sich neben sie auf die warme Decke. Er sagte nichts. Er brauchte nichts zu sagen.
Doris bewegte sich nicht. Sie öffnete nur die Augen, drehte den Kopf langsam zu ihm und lächelte. Ein kleines, wissendes, geiles Lächeln. Dann, ganz langsam, spreizte sie ihre Beine noch einen Zentimeter weiter. Eine Geste, die lauter war als jeder Schrei.
Das war alles, was er brauchte. Er zog seinen Schwanz einfach unter dem Rand seiner Badehose hervor, steif und tropfend. Er beugte sich über sie, nicht um sie zu küssen, nicht um sie zu berühren. Er positionierte sich und drang mit einem einzigen, langsamen, tiefen Stoß in sie ein. Es war kein Fick aus Leidenschaft. Es war ein Akt der Besitzergreifung. Ein brutaler, gnadenloser Akt der Erfüllung einer Gier, die er die ganze Nacht mitgetragen hatte.
Während er sich in ihr bewegte, näherten sich die anderen. Sie wurden von einer unsichtbaren Kraft angezogen. Der Fischer ließ seine Netze liegen. Der Jogger vergaß seinen Atem. Der Tourist vergaß seine Kamera. Sie bildeten einen kleinen, stillen Kreis um die Decke. Und dann kam noch eine hinzu. Eine Frau in einem Bademantel, die aus einem der Strandhäuser getreten war, ihr Gesicht im Schatten, ihre Augen glühend. Drei Männer und eine Frau. Ein stiller, geiler Chor, der die letzte Zeremonie bezeugte.
Doris stöhnte leise auf. Nicht vor Schmerz, nicht vor Lust. Es war ein Stöhnen der Bestätigung. Sie spürte, wie er sich in ihr bewegte, wie jeder Stoß sie ein Stück tiefer in den Sand drückte. Sie schloss die Augen und spürte die geilen Blicke auf ihrer Haut, die wie zusätzliche Hände waren, die sie berührten, während sie gefickt wurde. Die Frau im Bademantel öffnete ihn leicht und legte eine Hand auf ihre eigene Brust.
Der junge Mann hielt nicht lange durch. Die Intensität des Moments, der Anblick der geöffneten, verschwitzten Göttin unter ihm, die von vier gierigen Augenpaaren beobachtet wurde, war zu viel. Mit einem keuchen, das wie ein Weinen klang, spritzte er – ein einziges, heißes Mal – heiß und dick in sie. Seine Ladung mischte sich mit den Resten der Nacht, mit dem Sand und dem Salz auf ihrer Haut.
Er zog sich aus ihr heraus, zitternd, erschöpft. Er stand auf, zog seine Shorts hoch und verschwand einfach wieder, ohne ein weiteres Wort. Die Zeugen blieben noch einen Moment stehen, wie erstarrt, bevor sie sich langsam, wie aus einem Traum erwacht, zerstreuten. Die Frau im Bademantel zog ihren Mantel zu und ging.
Doris lag wieder allein da. Die Sonne schien jetzt heißer auf sie. Sie spürte, wie sein heißes Sperma langsam aus ihr lief, wie es ihre Schenkel hinunterlief und in den Sand sickerte. Sie war jetzt vollständig. Ein Kunstwerk, das von der Nacht und vom Morgen signiert worden war. Sie lachte wieder. Diesmal leiser, zufriedener. königlicher. Endlich konnte sie schlafen.
🕡 06:25 Uhr – Die Göttin erhebt sich
Langsam – lasziv wie eine Tänzerin nach der letzten Zugabe – erhob sie sich.
Sand rieselte von ihren Hüften.
Ihre Brüste schwangen
schwer und frei im ersten Licht.
Sie streckte sich, reckte ihre Arme gen Himmel – ein stummes Gebet an eine Nacht, die sie für immer verändert hatte.
Zwischen ihren Schenkeln schimmerte noch immer der Beweis
dieser Stunden – und sie schämte sich nicht.
Sie war
stolz.
👣 Barfuß lief sie zur Wasserlinie.
Kalt, reinigend, erfrischend – und doch konnte kein Ozean dieser Welt abwaschen, was sie nun geworden war.
🕖 06:30 Uhr – Aufbruch
Sie hob ihr Kleid von der Decke, warf es sich locker über die Schulter.
Keine Schuhe.
Kein Slip.
Nur nackte Haut, Sand an den Schenkeln und der süße Schmerz zwischen den Beinen.
Doris (murmelnd, während sie ging):
„Side... du wirst mich nie vergessen.“ 🌊🍑🔥
Und Side?
Side flüsterte ihren Namen in den Wind,
während sie verschwand –
splitternackt, sündig, und strahlender
als jede aufgehende Sonne. 🌅💦👑
📜 „Es gibt Nächte, die trägt man nicht unter der Haut – man wird zu ihnen.“ 🌌🍸💋
Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land