🌙 Der Geschmack von Morgen

🔥 Wenn der Service zur Privatsache wird


Tippi, Tony, & Lucy – Chalet de Winkls

🌙 Chalet de Winkls - Die Servicekraft

🔥 18 Stunden im Dienst der Lust

📍 Chalet de Winkls · 🗓️ 03.–04.06.2018 · ⏳ 18 Std.

👥 Lucy (BLACK TIER — Lucy Unlimited)

Auftraggeber: Tony S. Land (60), Tippi von Wolkenstein (50)

Service: Lucy Landry (29)

Gäste: Thomas (41), Marco (49), Jonas (45)

Hintergrund: Lucy ist seit 06.12.2011 Escort bei "Le Cabinet Morel". Sie ist keine Amateurin. Sie ist eine Profi, eine Künstlerin. Und sie, Tony und Tippi hatten eine Vereinbarung: Wenn Tony oder Tippi sie brauchten, war es privat. Ein Spiel, dem sie alle zustimmten.


Lucy - Sie telefoniert

Die Einladung

Alles begann mit einer Einladung. Nicht auf Papier, sondern mit einem Anruf. Tony hatte eine sehr spezifische Bitte. "Lucy, mein Liebling. Es ist Jonas' Geburtstag. Er wird 45. Ich will ihm ein Geschenk machen, das er nie vergisst. Nicht ein Uhr, nicht eine Flasche Whisky. Ich will ihm eine Nacht schenken. Eine Nacht mit dir. Aber nicht nur mit dir. Mit Tippi und mir. Und zwei seiner engsten Freunde, Thomas und Marco. Wir wollen eine Feier. Eine Feier, bei der du die Bedienung bist... bis du es nicht mehr bist. Bist du dabei, uns diesen unvergesslichen Service zu schenken?" Lucys Lächeln war am anderen Ende der Leitung zu hören. "Für dich, Tony? Immer. Wann und wo?"

Die schlimmsten Lügen beginnen mit der schönsten Einladung.

Tippi, Tony, & Lucy - Der Service

2. Der Service

Als Lucy am späten Nachmittag im Chalet ankam, war die Stimmung bereits locker. Die Männer lachten, tranken Wein und genossen die Aussicht. Lucy trug das perfekte Outfit für ihren Zweck. Ein schlichtes, schwarzes Midi-Kleid aus einem leicht dehnbaren Stoff. Der Ausschnitt war tief, und darunter die weisse Schürze, die einen Hauch von Professionalität vermittelte, der in diesem Raum wie eine Provocation wirkte. Sie lächelte, als sie eintrat, und begann sofort ihre Arbeit. Sie schenkte Drinks ein, räumte leere Gläser weg, ihre Bewegungen waren flüssig, geübt und absolut professionell. Doch unter der Oberfläche brodelte es. Als sie sich vorbeugte, um Thomas (41) einen Drink zu reichen, konnte er tief in den Ausschnitt blicken und sah ihr Höschen. Die Spitze ihres BHs und der kleine schwarze Stoff zwischen ihren Schenkeln waren für einen Moment perfekt sichtbar. In diesem Moment spürte er seine eigene Hand, die wagte, ihre Beine zu streicheln, von der Wade langsam nach oben, bis sie unter dem Saum ihres Kleides verschwand. Seine Finger waren warm, die Berührung leicht, aber klar eine Absicht. Lucy zuckte nicht, sie lächelte nur weiter, als wäre nichts geschehen. Minuten später, als sie sich über den Tisch beugte, um eine Flasche zu erreichen, sahen Marco und Jonas ebenfalls ihr Höschen, bevor Marco (49) heimlich zwischen ihre Beine griff. Seine Hand landete direkt auf dem Stoff, drückte kurz und fest ihre muschi, ein direkter, starker Griff, der sie kurz den Atem anhalten liess. Aber ihre Bewegung stockte nicht. Sie nahm die Flasche und stellte sie auf den Tisch, als wäre sie nur eine aufmerksame Gastgeberin. Dann, bei ihrem nächsten Rundgang, "versehentlich" stolperte sie neben Jonas (45). Ein paar Tropfen Gin fielen auf seine teure Hose. "Oh, verzeihung!", sagte sie mit professioneller Bestürzung. Sie holte ein feuchtes Tuch, kniete sich vor ihn und begann, den nassen Fleck zu reinigen. Ihre Finger waren ganz nah an seinem Schritt, und beim sorgfältigen Reinigen spürte sie, wie sein Schwanz unter dem Stoff härter wurde. Sie arbeitete langsam, ihre Berührungen waren länger als nötig. Die Männer im Raum wurden leiser. Ihre Blicke hingen länger an ihr. Die Gespräche ebbten ab. Sie war noch immer die Bedienung, aber sie war bereits zur Beute geworden.

Service ist, wenn man tut, was man soll. Kunst ist, wenn man tut, was man will, und dafür bezahlt wird.

TLucy füttert drei geile Männer

3. Die Enthüllung

Als Lucy aufstand und das Tuch zurücklegte, war die Luft im Raum dick von unausgesprochenen Wünschen. Die Männer sahen sie nicht mehr als Bedienung, sondern als das Zentrum ihrer Begierde. Die professionelle Maske war zerbrochen. Es war an der Zeit, das Spiel zu ändern. Tony bemerkte den Wandel sofort. Ein breites, wissendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er stand langsam auf, und die Aufmerksamkeit aller richtete sich auf ihn. "Meine Herren", sagte er mit lauter, klarer Stimme, die jede Unterhaltung beendete. "Der offizielle Teil der Feier ist vorbei. Die Geburtstagsgrüsse sind überbracht, die Drinks sind getrunken." Er machte eine Pause, liess seine Worte im Raum wirken. "Jetzt beginnt der private Service."

Während er das sagte, hatte sich Lucy zu Tippi an den etwas abgelegenen Tisch begeben. Er ging mit bedächtigen Schritten auf Lucy zu, die gerade mit Tippi tuschelte. Ihre Köpfe waren nah zusammen, ihre Stimmen waren leise, ein leises Kichern entwich ihnen, als sie Tony sich näherte. Er blieb direkt vor ihr stehen. Seine Hand fuhr nicht zu ihrem Körper, sondern zum Kragen ihrer weissen Schürze. Mit einer langsamen, theatralischen Geste löste er die Schleife und zog sie ab. Er liess sie zu Boden fallen. Dann wanderten seine Finger zu den Knöpfen am Rücken ihres Kleides. Er öffnete den Reissverschluss mit einem leisen, zischenden Geräusch. Das schwarze Kleid fiel ihr von den Schultern und bildete eine kleine Lache um ihre Füsse. Sie stand nicht verlegen da, sondern wie eine Göttin, die sich gerade erst ihres Gewandes entledigt hat. Ihr Spitzen-BH umschloss ihre Brüste perfekt, das Höschen darunter war nur ein dunkler Streifen, der die already feuchte Möse andeutete. Die Strapse spannten sich an ihren glänzenden Oberschenkeln und führten den Blick direkt dorthin. Im Raum war das Geräusch von schwerem Atmen zu hören, als die harten Schwänze der Männer gegen ihre Hosen drückten. Ihre geilen Blicke brannten auf Lucys Haut, während sie da stand, eine perfekte Verkörperung der Lust. Ihr Blick war eine Herausforderung an jeden einzelnen Mann im Raum. Die Verführung war offiziell eröffnet.

Die schönsten Kleider sind die, die man fallen lässt.

Lucy und drei Männer

4. Die erste Orgie

Sie liess sie zittern, ihre Blicke verlangten nach mehr, ihre Körper waren gespannt wie Seilzüge. Sie hielt sie am Rande des Wahnsinns, bis sie zitterten und bettelten. Dann beendete sie das Spiel. Ihr triumphierendes Lächeln wurde zu einer offenen Einladung.

Lucy geht in die Mitte des Raums und winkt die Männer heran. Ihre Geste war klar und unmissverständlich. Diesmal war es keine Verführung mehr. Dies war die Erfüllung. Sie kniete sich hin, und die drei Männer schlossen sich um sie. Es begann ein Kreis des Blasens. Sie öffnete Thomas' Hose und nahm seinen Schwanz gierig in den Mund, während ihre Hände Marco und Jonas fand und ihre steinen Glieder rücksichtslos wichste. Sie war eine Maschine der Lust, ihre Lippen wanderten von einem zum nächsten, ihre Zunge leckte jede Eichel sauber, während sie die anderen zur Raserei wichste. Es war ein wirbelnder, heisser Rausch, und sie war sein Zentrum.

Dann zog Thomas sich zurück, ein Blick der reinen Gier in seinen Augen. Zwei Männer heben Lucy hoch. Marco und Jonas griffen sie unter den Armen und an den Oberschenkeln, spreizten ihre Schenkel und hielten sie wie ein Spielzeug in der Luft. Thomas trat zwischen ihre Beine und drang ohne Vorwarnung in sie ein. Ein lauter Schrei der puren Lust entkam Lucy, als er sie hart und tief fickte, während die anderen sie fest hielten. Dann wechselten sie. Marco übernahm sie, seine Stösse waren langsamer, aber tiefer. Danach Jonas, der sie ruckartig an sich riss. Einer nach dem anderen fickt Lucy, sie wechseln sich ab beim Heben und Halten und Ficken, hart, fest, lang. Sie war völlig ausgeliefert, ihr Körper ein Spielzeug für ihre Lust, und sie liebte jede Sekunde. Lucy kommt zwei Mal. Ihr Körper zuckte und schrie, aber sie wollte mehr. Sie liess sie sich nehmen, bis sie nichts anderes mehr spüren konnte.

Schliesslich liessen Marco und Jonas sie langsam und vorsichtig zu Boden sinken. Ihre Beine zitterten, konnten sie kaum noch tragen. Sie war benutzt, erschöpft und glücklich.

Lucy sitzt am Boden. Sie lehnte sich zurück, ihre Brust hob und senkte sich schnell, während sie nach Atem rang. Sie blickte zu den drei Männern auf, die über sie standen, ihre Schwänze in den Fäusten, ihre Augen voller primitiver, männlicher Energie. Es war ein nonverbaler Befehl. Sie öffnete den Mund und schloss die Augen. Die Männer spritzen Lucy mit Samen voll. Drei heisse, fast gleichzeitige Strahlen trafen ihr Haar, ihr Gesicht, ihre Brust, bis sie triefte. Es war ihre Belohnung, ihre Krönung.

Die erste, wilde Runde war vorbei. Die Männer gehen zum Tisch, es gibt Buffet. Sie zogen sich an und aßen, ihre Blicke hingen an den beiden Frauen. Tippi ging zu Lucy und machte sie sauber. Sie kniete sich neben die erschöpfte, triefende Lucy und wusch ihr mit einem feuchten Tuch sanft das Gesicht. Lucy schloss die Augen und drückte Tippis Hand, ein stiller Moment der Fürsorge inmitten der Gier.


Der beste Plan ist der, der im Chaos der Orgie endet.

Tippi, Tony, & Lucy - und drei Männer

5. Die Wünsche

Die erste, wilde Runde war vorbei. Alle sind am Buffet. Die Männer zogen sich grob an, schnappten sich ein Glas Wein und eine Platte mit Käse und Fleisch. Sie standen beisammen, ihre Stimmen waren leise, aber aufgeregt. Die Männer halten Dialoge über den Sex mit Lucy, sind begeistert. "Verdammt, ich wusste nicht, dass eine Frau so... gefügig sein kann", murmelte Marco und nahm einen Schluck Wein. Thomas lachte leise. "Gefügig? Sie ist eine Maschine. Ich habe sie noch nie so kommen sehen." Jonas starrte nur auf Lucy, die mit Tippi an der anderen Seite des Raums stand. "Das war nur der Anfang", sagte er mit heiserer Stimme. "Ich glaube, die lässt uns alles mit ihr machen."

Während die Männer träumten, tuschelte Tippi mit Lucy und Tony. "Sie sind schon wieder geil", flüsterte Tippi und nickte in Richtung der Männer. "Sie wollen mehr." Lucy lächelte. "Ich bin bereit." Tony blickte von Lucy zu den Gästen, ein berechnender Ausdruck in seinem Augen. "Soll ich sie fragen?", fragte er leise. Lucy nickte. "Tu es. Lass uns ihre dunkelsten Gedanken hören."

Tony stellte sein Glas ab und trat in die Mitte des Raumes. "Meine Herren", rief er, und die Gespräche verstummten. "Ich glaube, die erste Runde hat euch geschmeckt. Aber das war nur die Vorspeise. Jetzt ist es Zeit für das Hauptgericht. Lucy ist bereit, eure Wünsche zu erfüllen. Jeden einzelnen. Also, wer fängt an? Was ist die perverseste Fantasie, die ihr mit ihr erleben wollt?"

Ein kurzes Schweigen. Dann trat Thomas (41) vor. Er sah Lucy direkt an. "Ich will dich erst brutal mundficken und dir ins Maul spritzen. Danach will ich dich fisten, bis du vor mir squirtest, direkt in mein Gesicht."

Lucy hielt seinem Blick stand, ihre Lippen bildeten ein kaum merkliches, bejahendes Lächeln. Sie war bereit. Sie nickte ihm nur zu, eine stumme Zusage, die ihn durch und durch erzitterte. Dann trat Marco (49) vor, der Mann mit dem grössten Schwanz. Er lächelte selbstsicher. "Ein Dreier mit dir und Tippi. Ich will euch beide hart ficken, lange, mit extremen Stössen, immer im Wechsel. Und wenn ich komme, will ich auf euer Gesicht spritzen und euch zusehen, wie ihr das Sperma voneinander leckt."

Lucy nickte und warf einen Blick zu Tippi, die nur ein kleines, geiles Lächeln zurückgab. Lucy zu Tippi.... "Willst du... bist du so geil?" flüsterte Lucy, ihre Stimme war eine Mischung aus Spott und echtem Verlangen.

Tippi antwortete. Tippi lachte leise, ihre Augen funkelten. "Was glaubst du, warum ich hier bin, du kleine Schlampe?", zischte sie zurück.

Jonas (45), zitternd vor Erregung. "Ich will das du (lucy) mich mit einem riesigen Strapon im Arsch fickst. Gleichzeitig will ich Tippi die Möse lecken und fingern und ihren Saft ablecken. Am Ende möchte ich, dass du und Tippi meinen Schwanz leerwichsen."

Alle Wünsche waren ausgesprochen. Die Luft im Raum war elektrisch. Lucy nickte langsam, ein feuchtes Lächeln auf den Lippen. Sie verstand. Tony, der das leise Tuscheln gehört hatte, trat einen Schritt näher und legte seine Hand auf Tippis Schulter. Er blickte Lucy an, sein Lächeln war warm und autoritär zugleich. "Sie ist bereit. Wir sind bereit. Mach deine Show, Lucy. Erfülle ihre Wünsche."

Dann sagt Lucy... "Und wer mich gerade nicht fickt, schaut zu." Ihre Stimme war klar, kalt und voller Macht. Ein Moment der Stille, dann brach los. Tony, Tippi und die Männer klatschen und prosten sich zu. Sie hoben ihre Gläser. "Prost auf Lucy!" rief Jonas und stossste mit seinem Glas an. "Auf die beste Hure, die wir je hatten!" ergänzte Thomas grinsend. "Auf unsere Göttin für heute Nacht", sagte Tony ernster und blickte Lucy an. Sie lächelte, nahm ein imaginäres Glas und senkte den Kopf in einer kleinen Verbeugung. Die Show konnte beginnen.

Ein Mann hat nur einen Wunsch, aber eine Frau hat die Wahl.

Tippi, Tony, & Lucy - und drei Männer

6. Die Erfüllung

Die Show konnte beginnen. Nachdem die Gläser geleert waren, legten die Männer ihre Gläser weg. Die kurze Pause war vorbei. Die Männer ziehen sich wieder aus, ihre Schwänze sind leicht hart. Sie massierten sich langsam, während sie Lucy anstarrten, die in der Mitte des Raumes wartete. Die Luft wurde wieder dick von Erwartung.

Wunsch 1: Die rohe Erniedrigung (mit Thomas).

Lucy drehte sich zu Thomas (41). Ihr Blick war eine Einladung und eine Warnung zugleich. Sie ging nicht zu ihm, sie kniete sich einfach in die Mitte des Raumes, ihr Blick auf ihn gerichtet, und öffnete ihren Mund. Das war die Aufforderung. Thomas brauchte keine zweite. Er ging auf sie zu, seine Schritte waren schwer und bestimmt. Ohne ein Wort griff er sie an den Haaren, zog ihren Kopf zurück und stiess seinen harten Schwanz tief in ihren Mund. Er fickte ihren Rachen, brutal und ohne Gnade, seine Stösse waren tief und rücksichtslos. Lucy würgte, aber sie wehrte sich nicht, ihre Augen liefen, während sie ihn ansah. Mit einem lauten, tierischen Schrei zog er sich heraus und spritzte ihr heiss und dick ins Maul.

"Schluck es, du kleine Nutte! Jeden Tropfen!"

Sie gehorchte, ihr Schlucken war im stillen Raum zu hören.

Aber er war noch nicht fertig. Das war nur die Hälfte seines Wunsches. Er warf sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine mit einer einzigen, brutalen Bewegung und schob seine ganze Hand in ihre nasse Möse. Lucy schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf von dem plötzlichen, intensiven Druck. Er fistete sie, tief und fest, seine Knöchel rieben an ihrer empfindlichsten Stelle von innen.

"Zitter für mich! Spritz ab! Gib mir deinen Saft!"

brüllte er, während er sie immer härter bearbeitete. Und sie tat es. Mit einem gellenden Schrei, der von purem Schmerz und purer Lust erfüllt war, squirte sie, eine Fontäne heisser Flüssigkeit, die direkt in sein Gesicht traf. Er leckte sich die Lippen, triumphierte über ihren Körper.

Eine kleine Pause. Lucy lag auf dem Boden, zitternd und ausser Atem. Sperma lief ihr an der Innenseite des Oberschenkels herunter. Sie stand langsam auf, ging zurück ins Hauptzimmer, nahm einen Schluck Wasser und wischte sich den Schweiss von der Stirn. Ihre Augen fanden den nächsten Mann. Sie war bereit für mehr.


Tippi, Tony, & Lucy - und drei Männer

Wunsch 2: Das heisse Dreieck (mit Marco).

Lucy ging zu Tippi, die sie mit einem wissenden Lächeln erwartete. Tippi spielte an ihrer muschi, gibt Tony einen Kuss... Tony zu Tippi: "Viel Spass." Hand in Hand gingen sie zum grossen Bett im Nebenzimmer und legten sich darauf, ihre Körper ineinander verschlungen. Marco (49), der Mann mit dem grössten Schwanz, trat hinzu. Er kniete sich einfach zwischen Lucys gespreizte Beine. Er führte seine Eichel zu ihrer nassen Möse, rieb sie einmal langsam auf und ab, sammelte ihre Feuchtigkeit, und drang dann langsam, aber unerbittlich in sie ein. Lucy stöhnte auf, als er sie dehnte. Er begann, sie zu ficken, mit langen, tiefen, kraftvollen Stössen, die das ganze Bett zum Knarren brachten. Jeder Stoß stiess einen leisen Schrei aus ihr hervor. Er nahm ihre Füsse, legte sie auf seine Schultern und beugte sich über sie, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Sein Rhythmus war perfekt, fast mechanisch in seiner Effizienz, und er trieb Lucy schnell an den Rand eines Orgasmus. Doch gerade als sie zuckte und kurz davor war, zog er sich vollständig aus ihr heraus. Lucy keuchte vor Frustration. Bevor sie sich erholen konnte, hatte er sich bereits zu Tippi gedreht. Er drang ohne Vorwarnung in sie ein, sein Schwanz glitt leicht in ihre bereits nasse Möse. "Jetzt bist du dran, Tippi", growlte er. Sein Rhythmus änderte sich. Er wurde härter, extrem. Seine Stösse waren kurz, aber unglaublich kraftvoll, ein schneller, brutaler Trommelschlag, der Tippos ganze Körper erschütterte. Ihre Brüste wipften bei jedem Stoß, ihre Schreie wurden lauter. Er genoss es, sie so zu nehmen, sah ihr an, wie sie unter ihm zerbrach. Doch auch hier hielt er inne, als er spürte, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Er wechselte wieder zurück zu Lucy. Diesmal wiederholte er den langsamen, tiefen Rhythmus, trieb sie wieder an den Rand. Dann zurück zu Tippi, wieder die harten, schnellen Stösse. Er spielte mit ihnen, wie ein Katze mit zwei Mäusen, immer im Wechsel, brachte sie immer wieder kurz vor den Orgasmus, um es ihnen dann zu verweigern. Sie lagen da, zwei zitternde, bettelnde Körper, während er über ihnen stand und die Kontrolle hatte. Schliesslich schien er selbst am Limit zu sein. Er drang wieder in Lucy ein, gab ihr ein paar letzte, tiefe Stösse, dann zog er sich heraus und über Tippi. "Ich komme!", stöhnte er. Er wichste seinen Schwanz nur ein paar Mal, und dann kam er auf ihr Gesicht. Heisse, dicke Strahlen trafen Wangen, Lippen und Kinn, bedeckten beide Frauen, die sich immer noch küssten.

"Leckt euch sauber, ihr Schlampen!"

Tippi und Lucy drehten sich zu einander und leckten das Sperma voneinander Gesicht, ihre Zungen trafen sich, sie tauschten den heissen Saft und schluckten ihn.

Eine kleine Pause. Lucy und Tippi machen sich sauber. Tippi geht zu Tony und gibt ihm einen Kuss, Tippi zu Tony: "Ich liebe dich". Sie warf Lucy einen kurzen Blick zu, der sagte: "Ich bin gleich wieder da".


Tippi, Tony, & Lucy - und drei Männer

Wunsch 3: Tippi geht wieder zu Lucy.

Sie kniete sich neben sie, bereit für den letzten Akt.

Für den letzten Wunsch stellte sich Jonas (45) auf allen Vieren, sein Arsch vor Lucy. Lucy goss das warme Öl über seinen Arsch, massierte seine Rosette! Ihr Finger kreiste langsam, drückte sanft, dehnte ihn, bereitete ihn vor. Er stöhnte leise in den Teppich. Erst dann, als er völlig entspannt und bereit war, schnallte sich Lucy den Strapon um und drückte ihn langsam in sein Arschloch. Jonas schrie auf, als die glänzende Spitze ihn öffnete und langsam in ihn eindrang.

"Ja! Fick mich! Fick meinen Arsch!"
Tippi sass mit breiten Beinen vor seinem Mund. Sie zog seinen Kopf an ihre nasse Möse. "Leck mich, Jonas. Finger mich." Er gehorchte, seine Zunge und Finger arbeiteten fieberhaft an ihr, Tippis Mösensaft läuft, Jonas saugt ihn auf. Mit einem lauten Schrei zuckte Tippi, ihr Körper wurde steif, Tippi bekommt einen Orgasmus, ihr Saft floss in Jonas' Mund, während er gierig schluckte.

Als er kurz davor war, zog Lucy sich aus ihm heraus. Jonas rollte sich auf den Rücken, sein Schwanz stand steif nach oben. Er möchte das Lucy und Tippi seinen Schwanz leerwichsen. Tippi stand auf, und beide Frauen beugten sich über ihn. Ihre Lippen und Zungen tanzten um seine Eichel, sie wichsten ihn gemeinsam, ihre Hände fuhren auf und ab, während sie ihn küssten und leckten. Mit einem lauten Schrei abspritzte er, ihr Gesicht und ihr Haar mit heissem Samen überziehend.

Der Anblick war zu viel. Tony so geil vom Anblick. Er wichste seinen Schwanz hart. Er ging hinter Lucy, drückte ihre Schenkel auseinander und schob seinen Schwanz in ihre Möse. Er begann Lucy von hinten zu ficken - knallhart. Lucy, deren Gesicht gerade von Tippi gereinigt wurde, schrie auf, als Tonys Schwanz in sie eindrang.

"Ich fick dich jetzt durch, du kleine Hure!"
Lucy bekommt einen Orgasmus. Ihr Körper schüttelte sich, ihre Möse krallte sich um Tonys Schwanz, und ihr lautes, befreiendes Stöhnen war der Auslöser. Tony stösst noch fünfmal mit aller Wucht zu. Er zieht seinen Schwanz raus, stellt sich vor Lucy und Tippi. Mit einem gellenden Schrei kam Tony und spritzte ihnen ins Gesicht.
"Nehmt mein Sperma, ihr verdammten Luder!"
Heisse Strahlen trafen beide Frauen, mischten sich mit Jonas' Samen. Die zwei übrigen Männer, Thomas und Marco, hatten gewichst und spritzten ihren Restsamen auch ins Gesicht. Es war eine letzte, chaotische, heisse Explosion. Lucy und Tippi knieten da, umarmt, ihr Gesicht war eine komplett verklebte Maske aus dem Samen von vier verschiedenen Männern. Sie waren nicht mehr Siegerinnen. Sie waren zentrale Opfer eines Sturms, den sie selbst entfesselt hatten. Und es war perfekt.

Reden ist billig, aber für die Erfüllung muss man auf die Knie.

Lucy und drei Männer - Die Nachbesprechung

7. Die Nachbesprechung

Die Nacht war vorbei. Die letzte, heisse Explosion war verklungen, und zurück blieb eine erschöpfte, schweigsame Gruppe. Lucy und Tippi knieten da, umarmt, ihr Gesicht war eine komplett verklebte Maske aus dem Samen von vier verschiedenen Männern. Sie waren zentrale Opfer eines Sturms, den sie selbst entfesselt hatten, und es war perfekt.

Sie standen langsam auf, ihre Glieder zitterten. Statt sich zu trennen, gingen sie gemeinsam zurück ins Wohnzimmer. Sie liessen sich auf die Sofas und Sessel fallen, ihre Körper waren schwer und befriedigt. Alle essen gemeinsam. Sie nahmen sich Brot und Käse, trinken noch ein Glas Wein. Die Stimmung war nicht mehr wild, sondern nachdenklich.

"Ich glaube, meine Augen brennen noch", murmelte Lucy und musste dabei schmunzeln.

Marco lachte leise. "Entschuldigung. Aber deine Möse wird sich morgen an meinen Schwanz erinnern. Der Wechsel hat dich doch richtig fertig gemacht, oder?"

Thomas blickte auf seine Hand. "Und meine Hand wird sich an deine Möse erinnern. Verdammt, das war eng. Ich wusste nicht, dass du so... spritzen kannst, Lucy."

Jonas rieb sich über den Hintern und lachte schmerzlich. "Rede nicht vom Spritzen." Mein Arsch fühlt sich an, als hätte ihn ein Pferd durchfickt. Lucy, dein Strapon ist eine Waffe."

Tippi streichelte Jonas über den Rücken. "Aber du hast ihn doch geliebt, kleine Maus. Und du hast mich so schön geleckt... ich spüre deine Zunge noch."

Tony, der alles schweigend beobachtet hatte, legte seinen Arm um Tippi und blickte Lucy mit einem Ausdruck tiefen Respekts an. "Du hast sie alle besiegt, Lucy. Jeden einzelnen. Und du, Tippi, warst die perfekte Partnerin. Ihr habt die Nacht gehört."

Nachdem sie sich gestärkt und ein wenig beruhigt hatten, war es Zeit für die Reinigung. Alle duschen. Diesmal war es anders. Kein wildes Treiben, nur eine langsame, müde Prozession in die Badezimmer. Sie wuschen sich gegenseitig den Schweiss und den Samen ab, ihre Berührungen waren sanft, fast schwesternlich. Und alle schlafen in einem Bett. Sie kuschelten sich zusammen im riesigen Bett, ein Haufen aus nackten, müden Körpern, und fielen in einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Ein guter Fick lässt einen müde werden, aber eine gute Sause lässt einen wund und glücklich sein.

Lucy mit vier Männer in der Küche

8. Der letzte Trunk

Am nächsten Morgen sind alle in der Küche beisammen! Als das erste Licht des Morgens durchs Fenster fiel, erwachten sie nacheinander. Die Luft war klar, die Nacht war ein Traum. Sie machen gemeinsam Frühstück. Die Stimmung war entspannt, fast häuslich. Alle haben nur Handtücher um, die nichts verbergen. Lucy rührte Eier in einer Pfanne, während Tony Kaffee kochte. Die Männer sassen am Tisch, Marcos Schwanz spitzte aus dem Handtuch hervor.

Tippi ging zu Marco, der am Tisch sass, und beugte sich zu ihm herunter und zieht an seinem Schwanz. Tippi zu Marco... "Du hast aber auch einen richtigen Prügel zwischen den Beinen."

Marco grinste und legte seine Hand auf ihre Hüfte. Marco zu Tippi.... "Und du eine wunderbare Möse."

Während Tippi zu Lucy an den Herd trat, flüsterte sie: "Tonys Fick mit mir war hart, aber schön..."

Tippi lächelte und streichelte Lucys Arm. Tippi und Tony antworten Lucy... "Wir wissen", sagte Tippi leise. "Wir haben es gesehen." Tony nickte Lucy zu, sein Blick war voller Stolz und Zuneigung. "Es war wunderschön, dich so zu sehen."

Doch als das Frühstück beendet war, wurde Lucy still. Ihr Blick wurde wieder intensiv, fokussiert. Sie stand auf und stellte sich in die Mitte des Raumes. Die Gespräche verstummten. Alle spürten, dass etwas Neues, Endgültiges begann. Lucys Wunsch.

Lucys Stimme war ruhig, aber von eiserner Autorität. "Die Nacht ist vorbei. Aber ein letzter Wunsch ist noch nicht erfüllt. Mein Wunsch." Sie sah jeden einzelnen Mann an, einschliesslich Tony. **"Stellt euch hier auf. Reiht euch auf."** Die Männer gehorchten. Sie standen nackt und unsicher nebeneinander, ihre Schwänze waren noch schlaff vom Frühstück. Lucy und Tippi setzten sich auf die Küchenbank, wie Königinnen auf ihre Thronen. "Wichst. Für uns. Einer nach dem anderen", befahl Lucy. Die Männer schauen sich an... "Was sollen wir...", flüsterte Thomas unsicher. Marco seufzte. "Wir sollen für die Damen wichsen", sagte er resigniert und begann als Erster, seinen Schwanz steif zu machen. Die anderen Männer fingen auch an. Tippy beugte sich vor, ihre Stimme war ein leises, heisses Flüstern. Tippi zu den Männern..... "Wir wollen, dass ihr spritzt... ins Glas."

Tippi stellte ein schönes, leeres Weinglas auf den Tisch neben sich. Einer nach dem andere masturbierte sich bis zum Höhepunkt, stöhnte leise und spritzte seinen Samen in das Glas, bis es zur Hälfte gefüllt war. Selbst Tony gehorchte, sein Gesicht war eine Maske aus Erregung und Unterwerfung.

Lucy stand auf, nahm das Glas und mischte die milchige Flüssigkeit langsam mit einem Löffel. Sie hielt es Tippi hin. Sie tranken abwechselnd daraus, ihre Lippen berührten sich am Glas, sie schluckten den gemischten Samen aller Männer. Sie stellten das leere Glas ab. Ihr Gesicht war ausdruckslos, triumphant. Die Männer standen da, entleert und demütig. Tippi und Lucy küssen die Männer, sanft, fast väterlich auf die Wange. Ein letzter Akt der Besitznahme. Alle ziehen sich an. Stille. Die Sonne schien durchs Fenster. Der Morgen endete mit diesem letzten, verstörenden, aber machtvollen Bild. Die Macht gehörte einzig und allein ihnen.

Die wahre Macht ist nicht, den Schwanz in einer Möse zu haben, sondern den Samen aller Männer im Glas.

Lucy und Jonas, Tippi und Tony verabschieden sich

9. Die Verabschiedung und das Geschenk

Die Stille nach dem letzten Akt war schwer und bedeutungsvoll. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und tauchte alles in ein klares, neutrales Licht. Die Magie der Nacht war verbrannt, die Macht war verteilt. Lucy warf Tippi einen Blick zu, ein winziges Nicken. Es war Zeit. Sie ziehen sich alle an. Die Handtücher fielen zu Boden, ersetzt durch Stoff. Jeans, Hemden, Kleider. Sie verwandelten sich zurück von Göttern und Sklaven in gewöhnliche Menschen. Die Verwandlung war seltsam und ein wenig traurig.

Dialoge, Verabschiedung. Die drei Männer reihten sich ein, um sich persönlich von Lucy zu verabschieden.

Thomas war der Erste. Er sah sie an, eine Mischung aus Respekt und einem Schatten von Scham. "Lucy... ich weiss nicht, was ich sagen soll. Das war... intensiver als alles, was ich je erlebt habe. Danke." Lucy legte einen Finger auf seine Lippen. "Keine Sorge, Thomas. Du hast gut mitgespielt." Sie gab ihm einen schnellen, trockenen Kuss auf die Wange.

Danach trat Jonas vor. Er rieb sich immer noch den Hintern. "Mein Arsch wird dich eine Weile hassen, Lucy. Aber der Rest von mir... der wird dich anbeten. Danke für die Lektion." Lucy lachte leise. "Jeder Meister braucht sein Werkzeug, Jonas. Du warst ein gutes Werkzeug." Sie streichelte ihm über die Wange.

Zuletzt kam Marco. Während die anderen sprachen, hatte er in der Ecke einen Scheck ausgefüllt. Er trat zu Lucy, hielt ihn ihr hin. Er sagt zu Lucy.... "Für die beste Schlampe, die ich kenne." Sein Ton war nicht beleidigend, sondern eine Anerkennung auf höchstem Niveau. Lucy nahm den Scheck, steckte ihn ohne einen Blick darauf in ihre Tasche. "Ich nehme das als Kompliment, Marco." Er grinste. "So ist es gemeint. Du hast uns alle zu deinen Jüngern gemacht. Danke." Er küsste ihre Hand, eine alte, fast schon feierliche Geste.

Nachdem sich die Männer von Lucy verabschiedet hatten, wandten sie sich Tony und Tippi zu. "Passt auf euch auf", sagte Thomas. "Und du, Tippi... bleib so wild." Jonas lachte. "Wenn ihr mal wieder... eine Veranstaltung braucht, ruft an." Tony schüttelte nur den Kopf, grinsend. "Wir melden uns." Marco klopfte Tony auf die Schulter. "Behalt sie im Auge, Mann. Sie ist ein Schatz." Dann waren sie auch weg.

Die Tür schloss sich. Sie gehen, Tony und Tippi bleiben. Die Wohnung war plötzlich riesig und leer. Der Geruch von Kaffee, Sex und Geld hing noch in der Luft. Tony nahm Tippi in den Arm. Sie sagten lange nichts. Sie standen einfach nur da, in der Stille, und hielten sich fest. Die Nacht war vorbei.


vier  Männer und tippi applaudieren Lucy

🔍 Was die Nacht für sie bedeutet

👔 Für Tony – Der Architekt

Für Tony ist dies der ultimative Beweis seiner Macht und seiner tiefsten Form der Bewunderung. Er ist nicht nur ein Gönner, er ist der Architekt der Fantasie. Er schafft nicht nur den Rahmen – das Chalet, die Gäste – sondern er gibt seiner Frau die Bühne, um zur Göttin zu werden. Er liebt Tippi nicht trotz, sondern *weil* sie diese dunkle, herrische Seite hat. Ihre Macht über andere ist seine schönste Schöpfung. Die Erfüllung der Wünsche der Gäste ist nur ein Nebeneffekt; das wahre Spektakel ist für ihn, zu sehen, wie seine Tippi glänzt. Es macht ihn nicht schwächer, sondern unantastbar. Er ist der Gott, der seiner Priesterin den Tempel baut.


👠 Für Tippi – Die Priesterin

Für Tippi ist diese Nacht die Verkörperung ihrer wahren Natur. Sie ist nicht nur die reiche Gattin, sie ist die Dirigentin, die Königin. Diese Nacht erlaubt es ihr, die Fassade der perfekten Gastgeberin abzuwerfen und ihre verborgene Macht auszuleben. Sie liebt Tony, weil er ihr diese Bühne schenkt. Jeder Befehl, den sie gibt, ist ein Liebesbeweis an ihn, weil sie weiss, dass er es will. Sie beobachtet, analysiert und dekonstruiert die Sehnsüchte der anderen, nur um sie dann perfekt zu servieren. Es ist die ultimative Bestätigung ihrer Intuition und ihrer Kunst. Sie ist die Hohepriesterin eines Rituals, das nur sie vollziehen kann.


🔥 Für Lucy – Die Künstlerin

Für Lucy beginnt die Nacht als freundschaftlicher Service. Sie ist keine gewöhnliche Escort, sondern eine alte Vertraute von Tony und Tippi, die aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeiten für dieses spezielle Spiel ausgewählt wurde. Sie erfüllt die Wünsche der Gäste mit technischer Perfektion, aber der letzte Akt – das Sammeln und Trinken des Samens – ist nicht Teil des Auftrags. Es ist ihr persönlicher Sieg. In diesem Moment überschreitet sie die Rolle der Freundin und Helferin und wird zur wahren Herrscherin des Abends. Sie nimmt nicht nur das Geld von Jonas, sie nimmt die Essenz aller Männer, ihre Männlichkeit. Die Nacht beweist ihr, dass sie nicht nur Körper befriedigen, sondern Seelen besitzen kann. Es ist der Moment, in dem die Künstlerin zur Göttin wird.


👥 Für die drei verheirateten Männer – Die Verräter

Für Thomas, Marco und Jonas ist diese Nacht ein Verrat an ihrem Leben und eine leise Erlösung. Sie sind Männer der Gesellschaft, mit Ehefrauen, Verantwortung und einer Fassade der Perfektion. Hier können sie alles abwerfen. Sie sind nicht hier, um zu besitzen; sie sind hier, um zu fliehen. Für ein paar Stunden dürfen sie die Männer sein, die sie in ihrem Alltag nicht sein dürfen. Ihre Wünsche – roh, egoistisch, spezifisch – sind die Manifestation einer unausgesprochenen Frustration. Die Nacht bedeutet für sie: Flucht. Eine Flucht vor der Langeweile ihrer Ehen, vor den Erwartungen, vor sich selbst. Nur Jonas gibt Lucy Geld – als Geschenk. Eine freiwillige Geste der Dankbarkeit und Bewunderung, die über den reinen Auftrag hinausgeht und die kühle Transaktion in etwas Persönliches, fast Zärtliches verwandelt. Am Ende, als sie entleert und demütig dastehen, ist es eine seltsame Erleichterung. Die Last ihrer Begierde ist getragen. Sie können zurück in ihr Leben, in ihre Ehen, und dieses eine Wochenende als eine geheime, schmutzige Lücke in ihrer ansonsten tadellosen Biografie betrachten. Es ist ihre Sünde, für die sie keinen Preis zahlen mussten, ausser vielleicht sich selbst.

Die beste Schlampe ist die, die man bezahlen kann, aber nie besitzt.
Die süßeste Versuchung kommt immer mit einem Preis.

1. Die Einladung

Man bezahlt eine Frau nicht für ihre Zeit, sondern für das, was sie in dieser Zeit mit einem tut.

2. Der Service

Ein Kleid kann den Körper verbergen, aber nie die Absicht.

3. Die Enthüllung

An einem gewissen Punkt gehört die Choreografie der Lust dem Chaos.

4. Die erste Orgie

Ein Wunsch ist nur ein Wort, bis eine Frau ihn ausspricht.

5. Die Wünsche

Die Grenze zwischen Schmerz und Ekstase wird nur von der Vorstellungskraft gezogen.

6. Die Erfüllung

Nichts verbindet mehr als das gemeinsame Geheimnis einer durchgeführten Nacht.

7. Die Nachbesprechung

Wer den Körper kontrolliert, besitzt nur den Moment. Wer die Seele besitzt, besitzt die Erinnerung.

8. Der letzte Trunk

Jedes Abenteuer endet damit, dass man wieder in seine eigene Haut schlüpft.

9. Die Verabschiedung und das Geschenk

 

Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land