Träume · Seite 2
🔥 Diamant Dreams - Drei Träume. Eine Entscheidung. Kein Zurück.
„Träume haben keinen Anfang. Sie erinnern sich nur an uns.“
🔥 Der Fick, den Tippi sich gewünscht hat
📍 Datum: 08.06.2017
📍 Ort: Eine exklusive, private Party. Später ein karges Hotelzimmer.
🎩 Charaktere: Tippi (49), Tony (55), der Mann (50).
🕯️ Der Deal: Es war Tippis geheime Sehnsucht, die Tony nur zu gut kannte. "Ich möchte mal zusehen, wie du richtig genommen wird", hatte er ihr ins Ohr geflüstert, als sie dem Mann gegenüberstanden. Für Tippi war es die Erfüllung eines dunklen Traums. Sie willigte ein.
🎭 Die Szene: Das Zimmer war karg. Nur ein Bett und ein Stuhl in der Ecke, auf dem Tony sass, eine Statue aus Erwartung. Tippi stand in der Mitte des Raumes, in einem einfachen Seidenkleid. Die Tür öffnete sich und der Mann trat ein. Seine Augen waren dunkle Kohlen. Er umkreiste sie, ein Raubtier.
Dann hielt er inne. Er packte ihren Arm, zog sie zu sich. "Du wirst heute Nacht lernen, was es heisst, gehorsam zu sein", flüsterte er. Er schob sie zu Boden. Sie kniete.
Er öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz hervor. Er packte ihr Haar am Nacken, zog ihren Kopf nach hinten. "Öffnen." Er stiess ihm in den Mund, tief, bis sie würgte. Er fickte ihren Mund, rücksichtslos, nutzte ihren Hals wie eine Möse, während Tränen ihrer Wangen hinunterliefen.
1. Stellung: Der brutale Missionar. Als er genug davon hatte, zog er sie an den Haaren hoch und warf sie auf das Bett. Er war über ihr in einem Augenblick, riss ihr die Beine auseinander und er zerrte ihre Schamlippen auseinander, bevor er ohne jede weitere Vorbereitung in sie einbrach. Der Schmerz war heiss. Ihr erster Schrei war echt. Aber er hörte nicht zu. Sein Rhythmus war ein unerbittlicher Hämmern. Jeder Stoss war ein Schlag, der sie bis ins Mark erschütterte. Seine Hände waren überall, eine krallte sich in ihre Brust, die andere schlug ihr auf den Po, laute, feuchte Klatsche. "Du bist nur ein Loch zum Ficken", zischte er, während er sie weiter zerstörte. Tippi, die immer die Kontrolle hatte, verlor sie komplett.
"Siehst du, was aus dir geworden ist? Ein perfektes, gefülltes Stück Fleisch."
2. Stellung: Die Besitzergreifung von hinten. Ohne sie zur Ruhe kommen zu lassen, drehte er sie auf den Bauch. Er zog sie auf die Knie, ihren Kopf drückte er ins Kissen, sodass sie kaum atmen konnte. Er drang von hinten in sie ein, noch tiefer. Diese Stellung war demütigend, tierisch. Er packte ihre Hüfte mit beiden Händen und rammte seinen Schwanz in ihre Möse, als wollte er sie in zwei Teile spalten. Die Klatsche seiner Haut gegen ihre war das einzige Geräusch neben ihrem erstickten Stöhnen. "Nimm ihn! Nimm den ganzen Schwanz!", brüllte er und gab ihr eine weitere harte Ohrfeige auf den Po.
3. Stellung: Die Zerstörung im Reitergriff. Er zog sich zurück, lag auf den Rücken und befahl ihr: "Reite mich. Und wenn du aufhörst, bevor ich komme, reisse ich dir die Kopfhaut ab." Zitternd kletterte sie über ihn, führte seinen Schwanz an ihre nasse, geschundene Möse und liess sich fallen. Aber er liess sie nicht die Kontrolle haben. Seine Hände umklammerten ihre Hüfte und er bestimmte den Rhythmus, indem er sie auf und ab hob, sie auf seinen Schwanz stossen liess, härter und schneller. Seine andere Hand wanderte zu ihrer Möse, fand den Kitzler und knete ihn brutal. "Komm für mich, du kleine Hure!", befahl er.
Sie kam nicht sanft. Sie wurde gewürgt. Seine Hand schloss sich um ihre Kehle, drückte gerade so sehr, dass ihr schwarz vor Augen wurde. In diesem Moment der totalen Kapitulation explodierte sie. Ein Orgasmus, der sie aus sich selbst riss, der ihren Körper krümmen liess, während er sie weiter auf sich stiess. Und als er spürte, wie sich ihre Möse um ihn verkrampfte, wurde sein Rhythmus noch wilder. Er stiess ein letztes Mal so tief es ging hinein und spritzt heiss in sie hinein, füllte sie mit seiner Last, markierte sie als sein Eigentum. Der Mann sank erschöpft auf sie herab.
"Siehst du? So hab ich dich immer gewollt. Eine benutzte, nasse Schlampe."
In diesem Moment stand Tony von seinem Stuhl auf. Er hatte sich die ganze Zeit gewichst. Er ging ans Bett, holte seinen Schwanz heraus und spritzt Tippi ins Gesicht. Heisse, klebrige Landungen auf ihren Wangen, ihrer Nase und ihren Lippen. Es war kein Akt der Zuneigung. Es war die endgültige Markierung. Die Bestätigung, dass sie ihm gehörte, selbst während sie von einem anderen zerstört wurde. Tippi blieb liegen, unfähig, sich zu bewegen, mit dem Samen zweier Männer im Gesicht und in ihrer Möse, völlig und restlos erobert.
🌅 Die Nachspiel: Der Mann blieb einen Moment in ihr liegen, schwer, atmend. Dann stand er auf, zog sich seine Hose an und verliess das Zimmer, ohne ein weiteres Wort. Tippi fiel von ihm ab, zitternd und unfähig, sich zu bewegen. Tony stand von seinem Stuhl auf, ging zu ihr und legte seine Hand auf ihren Rücken. Er war nicht eifersüchtig. Er war stolz.
Er wischt den Samen von ihrer Wange mit seinem Finger und steckt ihn ihr in den Mund.
"Schmeckst du dich selbst? Geschmackvoll, nicht wahr?"
Er lehnt sich zu ihr herunter, seine Stimme ist ein leises, giftiges Flüstern.
✨ Der Spiegel
📍 Datum: 17.05.2019
📍 Ort: Suite 901, Hotel 'The Obsidian', Berlin – Hauptsuite & Beobachtungsraum
🔥 Charaktere: Tippi (51), 👥 Leo (28), 👠 Doris (56), 👔 Tony (61)
🌇 Auftakt:
Die Suite 901 ist ein
Schloss aus Glas und Stahl. Wände aus Spiegeln reflektieren
die Stadtlichter unter ihnen. Tippi und Leo sind allein.
Leo, ein junger, bildschöner Architekt, ist fasssiniert
von Tippi, von ihrer selbstbewussten Art, von der Aura,
die sie umgibt. Er glaubt, er sei der Jäger, der eine erfahrene
Frau erobern will. Er weiß nicht, dass er nur eine Figur
auf einer Bühne ist. Im dunklen Nebenzimmer hinter einem
der großen Spiegel sitzen Tony und Doris. Sie haben ein
Glas Wein in der Hand. Es ist die Premierenfeier.
🌙 Begegnung:
Leo beginnt das Spiel.
Er küsst Tippi, seine Hände sind eifrig, fast ungeschickt.
Sie hat alles gesehen. "Er ist gut", flüstert Doris, "aber
er hat keine Ahnung." Tonys Blick ist auf Tippi gerichtet,
aber seine Hand streicht bereits Doris' Oberschenkel hinauf.
"Noch nicht."
Tippi lässt ihn gewähren. Sie ist die
erfahrene Tänzerin, die den unerfahrenen Partner führt.
Sie führt ihn ans Bett, ihre Bewegungen sind fließend, während
seine von Vorfreude starr sind. Er zieht ihr das Kleid aus,
und als er ihre nackte Haut sieht, erstarrt er für einen
Moment. Er will sie besitzen, sofort, stürmisch. Er dringt
mit seinem harten Schwanz in ihre nasse
Möse ein, sein Rhythmus ist schnell, ungestüm,
der eines Jungen, der beweisen will, dass er ein Mann ist.
Im dunklen Raum öffnet Tony Doris' Bluse. "Er will sie
ficken. Er will sie nicht fühlen", flüstert
er und küsst ihren Nacken, während seine Hand ihren BH öffnet
und ihre festen Brüste freilegt.
Tippi reitet ihn
nicht, sie erzieht ihn. Mit jeder Bewegung bremst sie ihn,
zwingt ihn, langsamer zu werden, tiefer zu spüren. Ihre
Hände liegen auf seiner Brust, nicht in Leidenschaft, sondern
in Kontrolle. Sie flüstert ihm Worte ins Ohr, zu leise für
das Mikrofon, aber Leo verändert sich. Seine Stöße werden
langsamer, bewusster. Er hört auf zu ficken
und beginnt zu lieben. Im Nebenzimmer hat Tony bereits Doris'
Rock zu Boden gleiten lassen. Er drückt sie sanft gegen
die kalte Scheibe, während sie beide das Schauspiel verfolgen.
"Jetzt beginnt der Film", stöhnt Tony leise, während er
seinen Schwanz von hinten in Doris'
Möse schiebt und sie mit langen, harten
Stößen nimmt, während ihre Brüste an der kalten Scheibe
reiben.
Dann ändert Tippi das Spiel. Sie dreht sich
auf den Bauch, hebt ihr Becken und bietet ihm sich an. "So",
befiehlt sie leise. Leo braucht keine zweite Aufforderung.
Er kniet sich hinter sie und dringt von hinten in sie ein.
Dieser neue Winkel ist überwältigend. Sein Schwanz
dringt tiefer in sie ein als zuvor. Er fickt
sie nun hart und wild, seine Hände krallen sich in ihre
Hüften, während er sie an sich reißt. Jeder Stoß ist ein
triumphanter Schrei. Im Nebenzimmer wird Tonys Rhythmus
ebenfalls härter. Er fickt Doris gegen
die Scheibe, ihre Schreie sind leise, aber verzweifelt.
Die beiden Paare ficken im perfekten, brutalen
Einklang, eine Symphonie aus stöhnender Lust und klatschendem
Fleisch.
Die Ekstase, die folgt, ist anders. Sie
ist nicht mehr laut und wild. Sie ist tief, intensiv, fast
schmerzhaft in ihrer Intimität. Leo schreit nicht, er stöhnt
Tippis Namen, als wäre er ein Gebet. Sein Orgasmus ist keine
Explosion, es ist ein Zusammenbruch. Sein ganzer Körper
verkrampft sich und er spritzt seine heiße
Ladung tief in Tippis Möse, während er
leise in ihren Armen weint. Er hat sie nicht genommen. Sie
hat ihn genommen. Gleichzeitig, als Leo zusammenbricht,
stöhnt Doris leise in Tonys Ohr. Sein Rhythmus, synchron
mit der sanften Zerstörung im anderen Raum, bringt sie ebenfalls
zum Höhepunkt. Tony grunzt leise und spritzt
seinen Samen an die kalte Glasscheibe, von wo er langsam
Doris' Schenkel hinabläuft. Sie kommen zusammen, die Regisseure
ihres eigenen Films.
🌌 Danach:
Leo schläft, erschöpft
und verwandelt. Tippi steht auf, geht zum großen Spiegel
und sieht ihr eigenes Spiegelbild. Sie weiß, dass Tony und
Doris dort sind. Sie legt ihre Hand auf die kalte Oberfläche,
eine stille Geste der Anerkennung. Im dunklen Raum zieht
sich Tony langsam aus Doris zurück. Sie richten ihre Kleidung
wieder, ihre Blicke treffen sich im schwachen Licht. Es
war ein guter Film. Sie stehen da, eine lange Zeit, und
schauen auf den schlafenden Jungen und die Frau, die ihm
die Augen geöffnet hat. Die Illusion der Kontrolle war perfekt.
🔥 Doris' Handwerker
📍 Datum: 14.09.2018
📍 Ort: Doris' Wohnung, renoviertes Schlafzimmer.
🎩 Charaktere: Doris (55), der Handwerker (32), Tippi (50), Tony (60).
🕯️ Der Traum: Es war ein Wunsch, den Doris lange verborgen hatte. Die Sehnsucht danach, wieder begehrt zu werden, wild und ungezügelt, fern von der Witwenrolle. Tony, der ihre Gedanken besser kannte als sie selbst, hatte diesen Traum arrangiert. Als der Handwerker, ein muskulöses Bündel Energie, das letzte Regal anbrachte, wusste Doris, dass heute ihre Grenzen verschwinden würden. Sie willigte ein, ihre Kontrolle abzugeben.
🎭 Die Szene: Das Schlafzimmer war halb fertig, staubig und roh. Nur das Bett stand dort, frei im Raum. Tony und Tippi saßen auf Stühlen in einer Ecke, wie ein Tribunal aus Schatten und Erwartung. Doris stand in der Mitte des Raumes, in einem schlichten Kleid, das ihre reifen Kurven betonte. Der Handwerker drehte sich um, wischte sich den Schweiß von der Stirn. Er verstand die Lage sofort.
Dann hielt er inne. Er ging auf sie zu, ein Raubtier, das die Beute wittert. Er packte ihren Arm, zog sie grob zu sich. "Endlich mal eine echte Frau", knurrte er. Er schob sie zu Boden. Sie kniete vor ihm.
Er öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz hervor, der schon halbsteif war. Er packte ihr Haar am Nacken, zog ihren Kopf nach hinten. "Mach ihn mundfertig, Mutti." Er stiess ihm in den Mund, tief, bis sie würgte. Er fickte ihren Mund, rücksichtslos, nutzte ihren Hals wie eine Möse, während Tränen der Erregung ihren Wangen hinunterliefen. Tony und Tippi beobachteten mit kaltem, genehmigendem Blick.
1. Stellung: Der rohe Hammer. Als er genug davon hatte, zog er sie an den Haaren hoch und warf sie auf das Bett. Er war über ihr in einem Augenblick, riss ihr die Beine auseinander und er zerrte ihre Schamlippen auseinander, bevor er ohne jedes Vorwort in sie einbrach. Der Schmerz war heiss und willkommen. Ihr erster Schrei hallte von den Wänden wider. Aber er hörte nicht zu. Sein Rhythmus war ein unerbittliches Hämmern, wie seine Arbeit. Jeder Stoss war ein Schlag, der sie bis ins Mark erschütterte. Seine Hände waren überall, eine krallte sich in ihre Brust, die andere schlug ihr auf den Po, laute, feuchte Klatsche. "Du brauchst das, oder?", zischte er, während er sie weiter durchrüttelte. Doris fühlte sich jung wieder.
"Siehst du, Doris? Das ist das Leben. Ein hartes, fleischiges Stück Leben."
2. Stellung: Die Renovierung von hinten. Ohne sie zur Ruhe kommen zu lassen, drehte er sie auf den Bauch. Er zog sie auf die Knie, ihren Kopf drückte er ins Kissen, sodass sie kaum atmen konnte. Er drang von hinten in sie ein, noch tiefer. Diese Stellung war demütigend, besitzergreifend. Er packte ihre Hüfte mit beiden Händen und rammte seinen Schwanz in ihre Möse, als wollte er sie in zwei Teile spalten. Die Klatsche seiner Haut gegen ihre war das einzige Geräusch neben ihrem erstickten Stöhnen. "Nimm ihn! Nimm den ganzen Schwanz!", brüllte er und gab ihr eine weitere harte Ohrfeige auf den Po, die Spuren hinterließ.
3. Stellung: Die Endabnahme. Er zog sich zurück, ließ sich auf den Rücken fallen und befahl ihr: "Setz dich drauf. Zeig mir, wie eine reife Frau reitet." Zitternd kletterte sie über ihn, führte seinen Schwanz an ihre nasse, geschundene Möse und liess sich fallen. Er liess sie nicht die Kontrolle haben. Seine Hände umklammerten ihre Hüfte und er bestimmte den Rhythmus, indem er sie auf und ab hob, sie auf seinen Schwanz stossen liess, härter und schneller. Seine andere Hand wanderte zu ihrer Möse, fand den Kitzler und knete ihn brutal. "Komm für mich, du geile Fotze!", befahl er.
Sie kam nicht sanft. Sie wurde gewürgt. Seine Hand schloss sich um ihre Kehle, drückte gerade so viel, dass ihr schwarz vor Augen wurde. In diesem Moment der totalen Hingabe explodierte sie. Ein Orgasmus, der sie aus sich selbst riss, der ihren Körper krümmen liess, während er sie weiter auf sich stiess. Und als er spürte, wie sich ihre Möse um ihn verkrampfte, wurde sein Rhythmus noch wilder. Er stiess ein letztes Mal so tief es ging hinein und spritzt heiss in sie hinein, füllte sie mit seiner Last, markierte sie als sein Eigentum für diesen Moment. Der Mann sank erschöpft auf sie herab.
"Das hast du dir gewünscht, nicht wahr? Benutzt wie ein Stück Fleisch."
In diesem Moment standen Tony und Tippi von ihren Stühlen auf. Sie hatten sich unter der Beobachtung die ganze Zeit berührt und stimuliert. Tony ging ans Bett, holte seinen Schwanz hervor und spritzt Doris ins Gesicht. Heisse, klebrige Landungen auf ihren Wangen, ihrer Nase und ihren Lippen. Es war kein Akt der Zuneigung, sondern der Bestätigung. Tippi streichelte Tony dabei den Rücken. Doris blieb liegen, unfähig, sich zu bewegen, mit dem Samen zweier Männer im Gesicht und in ihrer Möse, völlig und restlos erfüllt.
🌅 Die Nachspiel: Der Handwerker blieb einen Moment in ihr liegen, schwer, atmend. Dann stand er auf, zog sich seine Hose an und verließ den Raum, ohne ein weiteres Wort, nur ein kurzes Nicken an Tony. Doris fiel von ihm ab, zitternd und glücklich. Tony ging zu ihr und legte seine Hand auf ihren Rücken. Er war nicht eifersüchtig. Er war erfüllt.
Er wischt den Samen von ihrer Wange mit seinem Finger und steckt ihn ihr in den Mund.
"Schmeckt er nach Freiheit? Ein toller Traum, nicht wahr?"
Er lehnt sich zu ihr herunter, seine Stimme ist ein leises, dunkles Flüstern.
Es gibt keine Reihenfolge. Nur den Moment des Lesens.
💎 © Diamant Dreams · Teil von Tonyland
Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land