Die Kandidaten für Tippi – ausgewählt von Doris & Lucy
Doris & Lucy – ihre privaten Tests
"Doris und Lucy vögeln für Tippi."
🔥 Ich will keinen Schwanz, der fragt. Ich will einen der fickt
📍 Datum: 19. April 2014
📍 Ort: Mietwohnung von Doris, Mustique
📍 Event: Der test mit den Kandidaten
🎩 Charaktere: Doris (52), Lucy (26),
14 junge Männer (20-25) aus Martinique
Die Audition
Ort: Die luxuriöse Mietwohnung von Doris auf Mustique. Weisser Marmor, endlose Fensterfronten, die den Blick auf das türkisblaue Meer freigeben. Der Duft von frischen Orchideen und teurem Sonnenöl hängt in der Luft. Doris liegt nackt am infinity Pool, ihre gebräunten Brüste sind zwei perfekte Hügel, die Nippel hart von der warmen Luft. Ihre Schamlippen sind rasiert und glänzen leicht im Sonnenlicht. Sie greift nach ihrem Handy, wählt eine Nummer und legt es ans Ohr.
In ihrer kleinen Suite auf der anderen Seite der Insel liegt Lucy ebenfalls nackt auf dem Bett, die Beine weit gespreizt. Sie starrt an die Decke und reibt sich langsam über ihren Kitzler, der schon hart und geschwollen ist. Die Langeweile ist eine körperliche Last. Plötzlich zerreibt ihr Telefon die Stille. Sie sieht den Namen „Doris“ und ein wissendes Lächeln umspielt ihre Lippen. Sie nimmt an.
„Sag mir, dass du sterbend gelangweilt bist und deine Möse schon trocken ist“, sagt Doris, ihre Stimme ein warmes, rauchiges Murmeln.
„Ich bin so gelangweilt, meine Möse ist schon fast zugeschwollen“, kommt Lucys Antwort sofort. „Der letzte Kunde wollte mir von seiner neuen Hundehütte erzählen. Ich habe ihm fast vorgeschlagen, dass er sich stattdessen einen Dildo reinsteckt. Was gibt's bei dir? Bist du schon wieder dabei, die Insel nach den besten Schwänzen abzusuchen?“
„Besser“, sagt Doris und setzt sich auf, ihre Brüste wippen leicht. „Ich habe eine Vision. Eine, die uns beide wieder nass machen wird.“ Sie macht eine Pause. „Tony heiratet.“
„Wen?“, fragt Lucy ungläubig. „Tippi? Der Mann hat endgültig den Verstand verloren.“
„Aus Liebe, vermutlich“, sagt Doris mit einer Achselzuckung. „Und weil er sie so sehr liebt, will er ihr ein Hochzeitsgeschenk machen. Etwas, das sie nie vergessen wird. Eine Nacht, auf die sie noch in zehn Jahren stöhnt, wenn sie daran denkt.“
Lucys Stimme wird schärfer, neugieriger. „Ein Geschenk? Was für ein Geschenk? Ein Auto? Ein Schmuckstück? Ein Haus in den Hügeln?“
„Männer, Lucy. Viele, viele Männer“, sagt Doris und ihre Lippen formen ein grausames, begehrliches Lächeln. „Ich habe die Kontakte geknüpft. Vierzehn junge, wilde Kerle direkt von Martinique. Frischfleisch. Harte Schwänze. Und wir, meine geile Schlampe, wir suchen uns die besten zehn aus.“
Am anderen Ende herrscht Stille. Man kann Lucys Atmen hören, das jetzt tiefer und schneller wird. „Wir?“, fragt sie leise.
„Du und ich“, bestätigt Doris. „Niemand sonst. Wir holen sie hierher, in meine Wohnung. Und wir testen jeden einzelnen. Privat. Intensiv. Ich will sehen, ob sie nur einen prallen Schwanz haben oder ob sie wirklich wissen, wie sie eine Frau mit der Zunge ficken, bis die Schamlippen vor Geilheit pulserieren. Jeder kriegt seine eigene Szene. Mit dir oder mit mir. Wir testen sie auf alles: Analsex, Tittenfick, wie sie ihre Eier lecken, wie sie mit der Vorhaut umgehen. Wir finden die wahren Meister.“
Lucy lacht jetzt, ein tiefes, gieriges Lachen. „Verdammt, Doris. Das ist nicht nur eine Idee. Das ist eine Offenbarung. Wir suchen sie aus? Wir ficken sie? Hier?“
„Hier und jetzt“, sagt Doris, ihre Stimme jetzt ein heisses Versprechen. „Ich warte auf deine Antwort. Bist du dabei, die Jungs zu reiten, bis sie betteln und schreien? Bist du dabei, die perfekten Schwänze für Tippis Hochzeitsfick auszusuchen?“
Die wahre Herrschaft zeigt sich nicht im Befehl, sondern in der Fähigkeit, die tiefsten Triebe eines anderen zu wecken und zu lenken.
„Ich bin schon auf dem Weg, du geile Göttin“, antwortet Lucy, und man hört im Hintergrund das Schlagen von Türschlösser. „Gib mir eine Stunde. Und schieb schon mal den ersten rein. Ich habe einen immensen, unbändigen Hunger, nach einem harten Schwanz in meinem Arsch.“
Ein kurzes, triumphales Grinsen huscht über Doris' Gesicht. Sie ist gerade dabei, aufzulegen, als Lucys Stimme wieder durchdringt, diesmal misstrauisch. „Moment mal. Ein Hochzeitsgeschenk? Wofür? Sag es mir.“
Doris' Lächeln gefriert. Ihre Stimme wird kalt, scharf. „Wofür, fragst du? Hör zu, Lucy, und konzentriere dich. Tony heiratet Tippi am 23. Mai. Der Abend für Tippi ist am 25. April. Das ist die Frist. Das ist der Deal. Und das Geschenk ist kein Abschied von ihr. Es ist eine Bestätigung. Er will beweisen, dass er sie nicht zähmen will. Er will die Tippi heiraten, die wir kennen. Die wilde, gierige Schlampe, die einen Schwanz riecht, bevor er den Raum betritt. Die Tippi, die uns beide in den besten Nächten unseres Lebens fast um den Verstand gefickt hat.“
Sie macht eine kurze, aggressive Pause. „Er liebt sie, verstanden? Er liebt sie so sehr, dass er weiss, was sie braucht. Er gibt ihr diese eine Nacht, damit sie alles rausholt. Damit sie sich so sehr austoben kann, dass sie danach satt und glücklich ist. Bereit für ihr neues, luxuriöses Leben an seiner Seite. Es ist ein Geschenk an die Göttin in ihr, die er so sehr begehrt, bevor er sie zur Königin macht, die er heiraten wird.“
Am anderen Ende der Leitung herrscht für einen Moment betretene Stille. Dann kommt Lucys Stimme zurück, gedämpft, aber voller unterdrückter Gier. „Verstanden. Ich bin auf dem Weg. Und Doris?“
„Ja?“
„Ich will den ersten für mich. Den, mit dem du am wenigsten rechnest. Den, der am lautesten schreit, wenn ich ihm seinen eigenen Speichel vom Schwanz lecke.“
Doris' Stimme wird wieder zu eisigem Stahl. „Vergiss es. Du bist nicht hier, um zu wählen. Du bist hier, um zu ficken. Morgen 10:00 Uhr bei mir, Schätzchen. Dann fangen wir an. Und du tust, was ich sage.“
Sie legt auf, ohne auf eine Antwort zu warten. Sie steht auf, streckt sich wie eine Raubkatze und blickt auf das Meer. Das Spiel beginnt. Und sie gibt die Regeln vor.
Ich will keinen Schwanz, der fragt. Ich will einen, der mich nimmt, bis meine Möse brennt und mein Arsch von seinem heissen Sperma überläuft.
Ankunft und Briefing
19.04.2014, 10:00 Uhr – Prüfungstag
Die karibische Sonne stand bereits hoch und tauchte die luxuriöse Wohnung in ein grelles, warmes Licht. Die Luft war erfüllt von der leisen, fast unmerklichen Geräuschkulisse von Klimaanlagen und dem fernen Rauschen des Meeres. Doris bewegte sich wie eine Raubkatze durch den Raum. Ihr Körper war nur von einem extrem kurzen, offenen schwarzen Seidenhemd bedeckt, das bei jeder Bewegung ihre Brüste freigab und die Konturen ihrer schlanken Figur durchscheinen ließ. Ihre nackten Füße machten kein Geräusch auf dem polierten Marmorboden.
Ihr Schwänze sind hier, um uns zu dienen. Jeder Tropfen Samen, den ihr nicht in uns lasst, ist eine verpasste Chance, nützlich zu sein.
Lucy wartete bereits im Wohnbereich. Sie trug einen durchsichtigen, weißen Kimono aus Seide, der sich um ihre Körperlinie schmiegte. Ihr langer, blond geflochtener Zopf ruhte auf ihrer Schulter. Ihre Nippel waren bereits hart und zeichnet sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Sie saß mit ausgestreckten Beinen auf einem riesigen Ledersofa, ein Glas mit Eiswasser in der Hand, und ihr Blick war konzentriert auf die Tür gerichtet. Ihre Augen glühten vor einer Mischung aus professioneller Neugier und purer Gier. Auf dem Couchtisch vor ihr lagen vierzehn Aktenordner, sauber mit den Nummern 1 bis 14 beschriftet.
Gegen 10:05 Uhr öffnete sich die schwere Holztür. Numa (43) der Helfer in unauffälliger Uniform führte die erste Gruppe von sieben Männern herein. Sie waren eine beeindruckende Ansammlung von jugendlicher, roher Kraft – jung, muskulös, ihre Haut in den verschiedensten Schattierungen von hellem Karamell bis zu tiefem Dunkelschokolade. Trotz ihrer selbstbewussten Auftretens war eine unterschwellige Nervosität in ihren Bewegungen, in ihren Blicken, die durch den Raum schweiften, nicht zu übersehen.
Doris trat einen Schritt vor sie, ihr Körper eine Silhouette gegen das helle Fenster. Ihr Blick war kühl, analytisch, fast schon chirurgisch, doch ein spitzes, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Willkommen, Gentlemen. Die Regeln sind simpel und unmissverständlich. Ihr werdet einzeln und privat getestet. Wir suchen nach Perfektion. Nach Ausdauer. Nach hemmungsloser, uneingeschränkter Lust.“ Sie machte eine Pause, ließ ihre Worte im Raum wirken. „Ihr könntet viel Geld verdienen, wenn ihr besteht. Also strengt euch an! Derjenige, der uns nicht befriedigt, fliegt augenblicklich raus. Verstanden?“ Ein zustimmendes, etwas heiseres Murmeln ging durch die Gruppe.
Die wahre Prüfung des Charakters liegt nicht darin, wie man beginnt, sondern wie man sich in der Hitze des Moments behauptet.
Sie wandte sich Lucy zu, die sich langsam vom Sofa erhoben. „Lucy, du beginnst.“ Doris setzte sich auf einen hohen Armsessel in der Nähe des Tisches, schlug die Beine elegant übereinander und nahm sich die oberste Akte. „Kandidat 1: Frank, 22. Lucy, mach dich bereit.“
Lucy nickte kaum merklich. Sie stand auf, ließ ihren Kimono mit einer einzigen, fließenden Bewegung auf den Marmorboden gleiten und streckte sich nackt in den Sonnenstrahlen. Ihre Haut schien zu leuchten. Sie ging mit einem lockeren, selbstsicheren Schritt auf den ersten Mann zu, dessen Puls am Hals deutlich pochte. „Komm, Frank“, sagte sie mit einer Stimme, die gleichzeitig sanft und fordernd war. „Zeig mir, was du kannst.“ Sie nahm ihn an der Hand und führte ihn in ein angrenzendes, helles Schlafzimmer, dessen schwere Tür sich mit einem leisen, endgültigen Klicken schloss.
Kandidat 1: Frank, 22
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Fotograf
Stand: Single
Größe:
182 cm
Gewicht: 78 kg
Schwanz:
19 cm lang, 5 cm Umfang, beschnitten. Sehr hohe Ausdauer,
kann stundenlang ficken. Spezialisiert auf tiefen, gleichmäßigen
Rhythmus von hinten. Kontrollierter, starker Spritzer.
(1) Vorspiel
Die Tür schloss sich mit einem leisen, endgültigen Klick. Lucy stieß Frank mit der flachen Hand gegen die Brust, sodass er gegen die Wand taumelte. Sie zog ihm den Slip mit einer Ruckbewegung über die Hüften, sein halbsteifer Schwanz kippte nach vorne und schlug gegen seinen Bauch. Sie drückte ihn ohne Vorwarnung auf die Knie, seine Haut knallte auf das kalte Parkett. Lucy setzte sich vor ihn auf den Bettrand, riss ihre geschwollenen Schamlippen mit zwei Fingern auseinander, ihre rosafarbene, bereits triefende Möse glänzte im Licht. „Leck mich, Fotograf. Steck deine Zunge so tief in meine Fotze, dass du schmeckst, was ich gestern Abend gegessen habe.“ Frank zögerte, seine Zunge war unsicher. Lucy griff sich in seinen blonden Haaren, zog seinen Kopf brutal zwischen ihre Schenkel, bis seine Nase in ihrem Arschloch verschwand und er kaum Luft bekam. „Ich sagte, leck mich! Harter! Konzentrier dich auf den Kitzler, du unfähiger Wichser, oder ich reiße dir die Eier ab und stopf sie dir in den Mund.“ Er gehorchte, seine Zunge wurde zu einer spitzen Waffe, die ihre Klitoris bearbeitete, bis Lucys Hüfte zu zucken begann und sie ein leises, befriedigtes Stöhnen ausstieß. Sie zog ihn hoch, sein Gesicht glänzte von ihrem Saft. „Genug. Jetzt lass mich dein Stück Metall sehen.“ Sie kniete sich vor ihn, spuckte einen dicken Klecks Speichel auf ihre Hand und umschloss seinen Schaft, ihre Finger fuhren langsam über die pralle Ader an der Unterseite. Ihre andere Hand massierte seine Eier, während ihr Mund langsam über seine Eichel glitt, sie saugte, ihre Zunge kreiste um den Rand, bis sein ganzer Körper unter Spannung stand und er leise ächzte.
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Die wahre Grenze eines Mannes wird nicht in seiner Kraft, sondern in seiner Fähigkeit gefunden, im Schmerz zu bestehen.
„Auf den Rücken, Beine breit, du Fotze“, befahl Lucy. Frank legte sich hin, sein Schwanz stand senkrecht nach oben, die Eichel pulsierte. Lucy positionierte sich über ihm, rieb ihre nasse Möse über seine Eichel, bevor sie sich mit einem tiefen, saugenden Rutschen auf ihn hinabließ. Sie fuhr ihm durch die Haare. „Jetzt fick mich. Zeig mir, was du in deiner Hose trägst, außer diesen dicken Schwanz.“ Er begann zu stoßen, anfangs zaghaft, dann fand er den Rhythmus, den er auf seiner Setcard angegeben hatte: tief, gleichmäßig, kraftvoll. Seine Hüfte schlugen klatschend gegen ihre, der Sound erfüllte den Raum. Lucy beugte sich vor, ihre Brüste schaukelten über seinem Gesicht. „Saug an meinen Nippeln, du Miststück. Beiß sie!“ Er gehorchte, sein Mund schloss sich um ihre harten Spitzen, er biss leicht zu, während er sie unerbittlich von unten rammtete. Lucy stöhnte lauter, ihre Finger krallten sich in seine Brust. „Dreh dich um. Ich will dich von hinten spüren, wie ein Tier.“ Sie wechselten die Position, Lucy ging auf alle viere, ihr Arsch präsentierte sich ihm, ihre Möse war schon jetzt geschwollen und rot. Frank griff ihre Hüftknochen, zog sie an sich und drang wieder in sie ein. Sein Tempo wurde härter, seine Schläge tiefer, sein Schwanz drang bis zum Anschlag in sie ein. Das Zimmer erfüllte sich mit dem Geräusch von Fleisch auf Fleisch, dem Schmatzen ihrer nassen Möse und Lucys unkontrollierten Stöhnen. Er griff nach vorne, seine Finger fanden ihre Klitoris und rieben sie im Takt seiner Stöße. Das war zu viel. Lucy schrie auf, ihr Körper wurde von einem Orgasmus durchzuckt, der sie zittern ließ. Frank spürte ihre Kontraktionen, zog seinen Schwanz heraus, schlug sich damit ein paar Mal auf ihren Arsch und drehte sie herum. Er kniete sich über ihre Brust, seine Hand flog über seinen Schaft. „Spritz auf meine Titten, Frank. Jetzt! Bespritz mich!“ Mit einem tiefen Grunzen entlud er sich, dicke, weiße Strahlen seines Samens landeten auf Lucys Brüsten, ihrem Hals und ihrem Kinn. Er wischte den letzten Tropfen von seiner Eichel ab und schmierte ihn auf ihre Lippen.
Doch Lucy ließ ihm keine Zeit zum Atmen. Noch während er nach Luft schnappte, griff sie seinen nun schlaff werdenden Schwanz, ihre Hand war eine eiserne Zange. „Wir sind noch nicht fertig, Fotograf. Deine Ausdauer ist gut, aber ich will sehen, wann du um Fieber bettelst.“ Sie wichste ihn hart und schnell, ihre andere Hand kneifete seine Eier, bis er wieder steif war. Sie drückte ihn wieder aufs Bett, diesmal auf den Bauch, und stieg ihm auf den Rücken. Sie rieb ihre nasse Möse über seinen Arsch, bevor sie seine Schenkel spreizte und sich von hinten auf seinen Schwanz setzte. Sie ritt ihn, ihre Hände stützten sich auf seinen Schulterblättern, ihr Gewicht drückte ihn ins Bett. Sie ritt ihn, bis sein Atem stoßweise wurde und seine Schenkel zitterten. Sie spürte, wie er nachgab. Sie stieg ab, drehte ihn auf den Rücken und setzte sich wieder auf sein Gesicht. „Leck mich sauber, während ich dich wieder hart kriege. Leck meinen Arsch!“ Ihre Möse presste auf seinen Mund, während ihre Hand seinen Schwanz wieder zur Stärke rieb. Als er hart war, stieg sie ab, drehte sich um und impalierte sich rückwärts auf ihn, ihre Hände massierten seine Oberschenkel. Sie fickte ihn, ohne Gnade, ihre Hüfte kreisten und rieben, bis sein Körper nur noch eine zuckende Masse unter ihr war. Sein Gesicht war verschwitzt, seine Augen glasig. Er stammelte etwas Unverständliches. Das war der Moment. Lucy stieg ab, ihre eigene Brust hob und senkte sich kaum. Sie hatte ihn nicht nur zum Kommen gebracht, sie hatte ihn aufgebraucht.
Dein Schwanz ist gut, Fotograf, aber deine Seele ist weich. Ich will einen Dildo, der bis zum Umfallen fickt, keinen Künstler, der nach dem ersten Pinselstrich erschöpft ist.
(3) Sichermachen und Bericht
Lucy stand auf, ihr Körper glänzte von Schweiß und Samen. Sie ging ohne ein Wort ins Badezimmer, nahm ein warmes, feuchtes Handtuch und säuberte sich gründlich, wischte jede Spur von Franks Ejakulat von ihrer Haut. Anschließend nahm sie eine Flasche medizinischen Desinfektionssprays von der Theke, spreizte ihre Beine und besprühte ihre gesamte Schamgegend und die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit einem feinen Nebel, der schnell verdampfte und einen klinischen Geruch verströmte. Sie blieb nackt. Frank zog sich im Schlafzimmer wieder seinen Slip an, seine Hände zitterten dabei. Lucy öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Doris.
„Er ist durch“, sagte Lucy mit ruhiger, kontrollierter Stimme. „Die Ausdauer ist vorhanden, aber er bricht psychisch zusammen, wenn der physische Druck konstant bleibt. Er ist nicht für einen Marathon geeignet, nur für Sprinte. Er ist nicht auf der Liste.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris nickte kaum merklich, ihre Augen blieben auf dem Laptop-Bildschirm vor ihr gerichtet. Sie zog ihre Kopfhörer ab. „Dein Urteil ist korrekt“, sagte sie mit ihrer trockenen, analytischen Stimme. „Seine Herzfrequenz ist nach dem zweiten Höhepunkt über 160 geblieben, seine Muskeln haben angefangen zu krampfen. Er hat die Belastungsgrenze erreicht. Das ist ein Ausschlusskriterium.“
Sie blickte von ihrem Laptop auf und musterte Lucy. „Jetzt die geschmackliche Analyse. Wie war der Geschmack seines Samens?“
Lucy leckte sich demonstrativ die Lippen, eine letzte Spur von Franks Ejakulat glänzte darauf. „Angenehm süßlich, mit einer leichten salzigen Note. Kein bitterer Nachgeschmack. Sehr rein. Geschmacklich würde er passen, aber das ist irrelevant.“
Doris tippte die letzte Notiz in ihre Tabelle. „Frank, 22. Ausgesondert.“ Sie schloss den Laptop und stand auf. „Gute Arbeit. Deine Möse braucht jetzt eine Pause. Ich übernehme den nächsten.“ Sie ging nackt zur Tür zum Flur. Lucy setzte sich in den Sessel, öffnete den Laptop und setzte die Kopfhörer auf. Auf dem Bildschirm flackerten die Kamerabilder zum Leben. Doris öffnete die Tür. Kai stand bereits da, nervös zupfte er an seinem Slip. „Kai, 23“, sagte Doris nur. „Du bist dran. Und vergiss nicht, ich beobachte jede deiner Bewegungen.“ Sie schloss die Tür hinter Kai.
Kandidat 2: Kai, 23
Prüfer: Doris
Begutachterin:
Lucy
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Model
Stand: Hat eine feste Freundin
Größe: 188 cm
Gewicht:
85 kg
Schwanz: 21 cm lang, 5,5 cm Umfang,
beschnitten. Sehr definierter Körper. Hoher Selbsterhaltungstrieb,
komme nicht leicht. Mag es, wenn die Frau mich anbetet.
(1) Vorspiel
Doris öffnete die Tür und musterte Kai von Kopf bis Fuß. Er strahlte sie an, voller Selbstbewusstsein. „Ich bin bereit“, sagte er und trat ein. „Das bezweifle ich“, erwiderte Doris trocken und schloss die Tür. „Ausziehen. Ich will sehen, ob dein Körper so gut ist wie dein Ego.“ Kai zog sich langsam aus, jede Bewegung war eine kleine Show für ein unsichtbares Publikum. Sein Körper war tatsächlich makellos, jede Muskelpartie perfekt definiert. Doris ließ ihn gewähren, ihre Miene blieb ausdruckslos. „Leg dich hin“, befahl sie. Er gehorchte und lag auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, ein Grinsen im Gesicht. Doris kniete sich neben ihn, ihre Hände glitten über seine Brust, seinen Bauch, aber ihre Berührung war klinisch, eine Inventur. „Du magst es, angebetet zu werden, steht auf deiner Karte. Zeig mir, warum du es verdientest.“ Sie beugte sich vor und küsste ihn. Es war kein Kuss der Leidenschaft, sondern ein Test. Ihre Zunge drang ein, fordernd, prüfend. Kai erwiderte ihn geschickt, aber es fühlte sich an wie eine Geste, nicht wie eine Reaktion. Doris spürte seine passive Erwartungshaltung. Er wollte bedient werden. Sie rutschte nach unten, nahm eine seiner Brustwarzen in den Mund und biss fest zu. Kai zuckte zusammen, ein leises, überraschtes Stöhnen entfuhr ihm. „Oh ja. Harter.“ Doris biss die andere, ihre Hand wichste seinen bereits steifen Schwanz mit langsamen, präzisen Bewegungen. Er genoss es, aber er gab nichts zurück. Er lag einfach nur da und konsumierte die Aufmerksamkeit.
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Ein Spiegel kann nur reflektieren, was ihm gezeigt wird; er kann kein eigenes Feuer entzünden.
„Dein Selbsterhaltungstrieb ist angeblich hoch“, sagte Doris und ließ seinen Schwanz los. „Wir werden das sehen.“ Sie schwenkte ihr Bein über seinen Kopf und setzte sich ihm auf das Gesicht. „Anbete mich, Model. Zeig mir, was deine Zunge kann, außer dich selbst zu loben.“ Sie senkte ihre nasse Möse auf seinen Mund. Kai begann zu lecken, seine Technik war nicht schlecht, aber es fehlte die Hingabe. Es war eine mechanische Leistung. Doris rieb sich nicht an ihm, sie bewegte sich kaum. Sie spürte, wie er versuchte, sie zu einem Höhepunkt zu bringen, aber es war reines Kalkül. Nach ein paar Minuten stieg sie ab. „Unzureichend. Du versuchst, eine Aufgabe zu erfüllen, nicht eine Frau zu befriedigen.“ Sie kniete sich zwischen seine Beine, nahm seinen massiven Schwanz in beide Hände und begann, ihn mit einer Mischung aus langsamen Streicheleinheiten und harten, schnellen Wichsbewegungen zu bearbeiten. Sein Atem wurde schneller, sein Körper spannte sich an. Doch als er kurz vor dem Orgasmus stand, hörte sie abrupt auf. Sein Schwanz zuckte, pulsierte ungestillt in der Luft. „Was...?“ Doris lächelte kalt. „Du kommst nicht leicht, steht auf der Karte. Ich helfe dir dabei, deine Grenzen zu finden. Steh auf.“ Sie ging auf alle viere auf das Bett, präsentierte ihm ihren perfekt geformten Arsch. „Jetzt fick mich. Zeig mir, was du draufhast.“ Kai kniete sich hinter sie, drang mit einem harten Stoß in sie ein. Er begann zu ficken, kraftvoll und rhythmisch, aber es war eine sterile, fast roboterhafte Performance. Er stieß in sie hinein, seine Hände griffen ihre Hüfte, aber er war nicht wirklich da. Er war in seinem eigenen Kopf, bei seiner eigenen Leistung. Doris spürte nichts außer der mechanischen Reibung. Sie genoss es nicht. Nach mehreren Minuten unerbittlichen Stoßens war sein Körper verschwitzt, sein Atem ging hechelnd, aber er kam nicht. Sein hoher Selbsterhaltungstrieb war eine Mauer. „Genug“, sagte Doris und stieß ihn mit einer heftigen Bewegung von sich. „Du bist eine Enttäuschung. Ein hübscher Körper mit einer leeren Hülle drin.“ Sie stand auf. „Du bist raus.“
Du bist ein Model, Kai. Deine ganze Existenz basiert auf Oberfläche. Und im Bett bist du genauso flach und nutzlos wie ein Foto in einem Magazin. Du bist ein Versager.
(3) Sichermachen und Bericht
Doris ging ins Badezimmer, säuberte sich mit Desinfektionstüchern und blieb nackt. Kai stand da, fassungslos und wütend. „Das kannst du nicht machen! Ich bin Kai!“ zischte er. „Ich bin der Beste!“ Er zog sich seine Kleidung an und verließ den Raum, ohne sich weiter umzudrehen. Doris trat in den großen Raum zu Lucy.
„Er ist raus“, sagte Doris. „Narzisstischer Arschloch. Hat die Prüfung nicht mal verstanden. Er wollte nur bewundert werden, nicht leisten.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Lucy nickte, ihre Augen waren auf dem Laptop. „Seine Herzrate ist kaum über den Ruhezustand gestiegen, als du ihn gewichst hast. Er hat sich emotional komplett abgeschaltet. Deine Einschätzung ist korrekt. Ein Ausschlusskriterium.“ Sie blickte auf. „Und die Freundin?“
Doris lachte leise. „Die arme Sau. Wahrscheinlich muss sie ihm nach jedem Fick ein Standing Ovation geben.“ Sie tippte auf ihren Laptop. „Kai, 23. Ausgesondert wegen Eitelkeit und mangelnder emotionaler Verfügbarkeit.“ Sie stand auf. „Meine Reihe ist erledigt. Du bist wieder dran, Lucy. Ich brauche einen Drink.“ Sie ging zur Bar und schenkte sich einen Whisky ein. Lucy stand auf, streckte sich und ging nackt zur Tür zum Flur. Sie öffnete sie. John stand dort, ein Buch unter dem Arm, und sah nervös, aber interessiert aus. „John, 23“, sagte Lucy. „Du bist dran. Zeig mir, ob ein Literaturstudent mehr kann als nur lesen.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 3: John, 23
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Student (Literaturwissenschaft)
Stand: Single
Größe:
180 cm
Gewicht: 75 kg
Schwanz:
18 cm lang, 5 cm Umfang, unbeschnitten. Meine Stärke ist
die Zunge. Ich kann stundenlang Möse lecken
und bringe jede Frau damit zum Orgasmus. Bin sehr geduldig.
(1) Vorspiel
John trat ein, ein Buch immer noch fest umklammert, als wäre es ein Schild. Er sah Lucy an, die nackt und selbstbewusst vor ihm stand, und sein Blick war eine Mischung aus Nervosität und ehrlicher Faszination. „Entspann dich, John“, sagte Lucy mit einem sanften, aber bestimmten Lächeln. „Leg das Buch ab und deine Kleidung auch.“ Er tat, wie ihm geheißen, seine Bewegungen waren etwas ungeschickt, aber ohne die aufgeblähte Arroganz seines Vorgängers. Sein Körper war schlank, nicht übermäßig muskulös, aber ansehnlich. „Auf das Bett, auf den Rücken“, befahl Lucy. Er legte sich hin, seine Hände lagen nervös neben seinem Körper. Lucy kniete sich über ihn, ihre nassen Schamlippen streiften seinen Bauch, als sie sich nach unten beugte. Sie küsste ihn, eine sanfte, erforschende Geste. Seine Lippen waren weich, er erwiderte den Kuss zögerlich, dann mit wachsender Leidenschaft. Es war spürbar, dass er versuchte, ihr gefallen zu wollen, nicht sich selbst. Lucy brach den Kuss ab und rutschte nach unten, ihre Lippen legten sich auf seine Brust, seine Bauchmuskulatur. Sie spürte, wie sein Atem schneller ging. Sein Schwanz war bereits steif, die Vorhaut des unbeschnittenen Gliedes leicht zurückgezogen. Ihre Hand umschloss ihn. „Du sagst, deine Stärke ist die Zunge. Beweise es.“ Sie schwenkte ihr Bein über seinen Kopf und setzte sich ihm langsam auf das Gesicht, ihre nasse, heiße Möse senkte sich auf seinen Mund.
(2) Die Zungen-Performance
Wahre Meisterschaft entfaltet sich nicht in der Eile, sondern in der hingebungsvollen Konzentration auf jedes Detail.
John begann zu lecken. Es war kein wildes Stochern, sondern eine methodische, fast akribische Exploration. Seine Zunge war weich und geschickt. Er begann mit langen, breiten Streichen von unten nach oben, die gesamte Länge ihrer Schamlippen erfassend. Lucy spürte sofort den Unterschied zu Kai. Hier gab es keine Eitelkeit, nur den Wunsch, sie zu befriedigen. Sie lehnte sich leicht nach vorne, stützte sich auf ihre Hände, und gab ihm freien Zugang. Johns Zunge fand ihren Weg zu ihrem Kitzler, aber er umspielte sie zuerst nur, kreiste sie in langsamen, immer wiederkehrenden Bewegungen. Er variierte den Druck, den Rhythmus. Mal war sein Licken sanft wie ein Schmetterlingsflügel, mal drückte er fester, reizte sie intensiver. Lucy spürte, wie die Wärme in ihr aufstieg. John spürte ihre Reaktion und passte sich an. Seine Lippen schlossen sich um ihren Kitzler, während seine Zunge ihn in schnellen, leichten Schlägen bearbeitete. Lucy stöhnte leise auf, es war ein echtes, unkontrolliertes Geräusch. Er wechselte die Technik, seine Zunge drang tiefer in sie ein, fickte sie damit, während sein Daumen ihren Kitzler weiter reizte. Die Minuten vergingen. John hielt durch, unermüdlich, konzentriert. Sein einziges Ziel schien ihr Orgasmus zu sein. Lucy spürte, wie die Spannung in ihr wuchs, eine Welle, die sich aufbaute. Ihre Beine begannen zu zittern. John spürte es und verstärkte den Druck, seine Zunge arbeitete nun ununterbrochen und mit hoher Geschwindigkeit auf ihrer empfindlichsten Stelle. Mit einem lauten, zitternden Aufschrei kam Lucy. Ihr Körper krampfte sich zusammen, ihr Saft lief über Johns Kinn und seine Lippen. Er trank ihn gierig, ließ nicht nach, bis die letzten Kontraktionen ihres Körpers abgeklungen waren. Erst dann legte er sich zurück, sein Gesicht glänzte von ihr.
(3) Der Fick und die finale Prüfung
Ich will deine Fotze mit meinem Samen fluten, bis du vor lauter Geilheit vergisst, wie dein eigener Name heißt, du kleine, nasse Schlampe.
Lucy brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Sie setzte sich auf, ihr Blick war eine Mischung aus Überraschung und Anerkennung. „Das war... beeindruckend, John.“ Sie stand auf, ihre Beine fühlten sich noch weich an. „Aber die Prüfung ist noch nicht vorbei. Deine Geduld ist bewiesen. Jetzt zeig mir deine Leidenschaft.“ Sie ging auf alle viere, präsentierte ihm ihren Arsch. „Fick mich. Hart.“ John zögerte keinen Moment. Er kniete sich hinter sie, sein Schwanz pulsierte vor Erregung. Er drang langsam in sie ein, ganz anders als Kai. Er fühlte sich an, als würde er jede Bewegung genießen. Er begann, sie zu ficken, erst langsam und tief, dann schneller und härter. Seine Hände griffen ihre Hüfte, er zog sie bei jedem Stoß zu sich heran. Anders als bei Kai war dies keine sterile Performance. John stöhnte leise, sein Atem ging stoßweise. Er war vollkommen im Moment, versunken in die Tat. Er fickte sie mit einer Energie, die sie überraschte. Er war nicht nur geduldig, er war auch wild. Er schlug ihr leicht auf den Po, griff nach vorne, um ihre Brüste zu kneten. Lucy stöhnte jetzt lauter, es war keine Fassade mehr. Sie genoss es. Er hielt die Position, wechselte den Winkel, trieb sie fast wieder an den Rand eines weiteren Orgasmus. Doch dann spürte sie, wie seine Bewegungen unkontrollierter wurden. Sein Rhythmus geriet aus dem Takt. Mit einem tiefen, grollenden Schrei kam er, pumpte seine Ladung tief in sie hinein. Er blieb einen Moment in ihr, dann sank er erschöpft auf ihren Rücken. Lucy spürte sein schnelles Herz an ihrem Rücken. Sie ließ ihn liegen, stand auf und ging ins Badezimmer.
(4) Sichermachen und Bericht
Nachdem sie sich gereinigt hatte, trat Lucy wieder in den Raum. John hatte sich bereits aufgesetzt, sah sie verlegen an. „Entschuldigung, ich habe...“ Lucy unterbrach ihn. „Du hast nichts zu entschuldigen. Du hast eine fantastische Leistung erbracht.“ Sie lächelte. „Zieh dich wieder an und warte im Flur.“ Er tat es, ein kleines, stolzes Lächeln auf den Lippen. Lucy ging zu Doris, die am Laptop saß.
„Er ist durch“, sagte Lucy. „Seine Zungenarbeit ist außergewöhnlich. Er hat mich wirklich zum Orgasmus gebracht. Das ist selten. Sein Fick war leidenschaftlich, aber seine Ausdauer ist begrenzt. Er kommt schnell, wenn er einmal drin ist.“
(5) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris nickte, ohne vom Bildschirm aufzusehen. „Seine Herzfrequenz war während des Cunnilingus konstant hoch und stabil. Ein Zeichen von Konzentration und Ausdauer. Während des Fucks ist sie dann durch die Decke gegangen. Deine Analyse ist korrekt. Er ist ein Kandidat für die finale Auswahl, aber mit einer Schwäche. Wir behalten ihn.“ Sie tippte auf ihre Tastatur. „John, 23. Vorläufig akzeptiert. Stärke: Cunnilingus. Schwäche: begrenzte Ausdauer beim penetrativen Verkehr.“ Sie schloss den Laptop. „Meine Reihe, Lucy. Ich brauche eine Pause von deinen Orgasmen.“ Lucy lachte. „Gib mir Liam. Ich habe Lust auf einen Tänzer.“ Doris stand auf und ging zur Tür. Liam wartete bereits, schlank und beweglich, mit einem wachsamen Blick in den Augen. „Liam, 22“, sagte Doris. „Du bist dran. Zeig mir, wie flexibel du bist.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 4: Liam, 22
Prüfer: Doris
Begutachterin:
Lucy
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Tänzer
Stand: In einer offenen Beziehung
Größe: 178 cm
Gewicht:
70 kg
Schwanz: 17 cm lang, 4,5 cm Umfang,
beschnitten. Sehr beweglich und flexibel. Kann alle Stellungen.
Bin passiv und mag es, geführt zu werden. Komme auf Kommando.
(1) Vorspiel
Doris ließ Liam eintreten. Seine Bewegungen waren fließend, fast schon tänzerisch, und sein Blick war neugierig und unterwürfig. „Du bist Liam“, stellte Doris fest. Er nickte. „Ich bin bereit, geführt zu werden.“ Doris musterte seinen schlanken, aber definierten Körper. „Gut. Dann zeig mir deine Flexibilität. Zieh dich aus und mach einen Spagat auf dem Boden.“ Liam zog sich ohne Zögern aus, sein Körper war eine einzige Linie aus Muskeln und Sehnen. Er setzte sich auf den Boden und schwebte mühelos in einen perfekten Spagat. Doris kniete sich vor ihn, ihre Hände glitten über seine gedehnten Oberschenkel. Sie spürte die Spannung in seinen Muskeln. „Sehr gut.“ Sie stand auf. „Auf das Bett. Auf den Rücken.“ Er gehorchte, seine Glieder waren federleicht. Doris kniete sich über ihn, ihre nassen Schamlippen berührten seinen Bauch. Sie beugte sich vor und küsste ihn, tief und fordernd. Er erwiderte den Kuss mit einer gewissen Hingabe, aber es war eine passive Hingabe. Er reagierte, er agierte nicht. Doris spürte es sofort. Er wollte genommen werden. Ihre Hände wanderten über seinen Körper, ihre Finger krallten sich leicht in seine Brust. Er stöhnte leise, ein Geräusch der Erwartung. Sie wichste seinen steifen Schwanz langsam. „Du kommst auf Kommando, Liam?“ flüsterte sie. Er nickte, sein Atem war flach. „Ja.“
(2) Die passive Akrobatik
Ein Körper, der nur gehorcht, ist ein Instrument, aber die wahre Musik entsteht erst, wenn die Seele selbst spielt.
Doris beschloss, seine Flexibilität und seine Passivität auf die Probe zu stellen. Sie stand auf, zog ihn mit sich hoch und positionierte sich selbst auf allen vieren am Bettrand. „Komm, nimm mich. Zeig mir, was du kannst.“ Liam kniete sich hinter sie. Er drang mit einem einzigen, fließenden Stoß in sie ein. Seine Bewegungen waren anmutig, aber sie fehlte die rohe Energie. Er war technisch perfekt, sein Rhythmus war gleichmäßig, aber er fühlte sich nicht an, als würde er sie wirklich wollen. Er führte aus, was er gelernt hatte. Doris spürte seine passive Art. Er wartete auf ihre Anweisungen. „Härter, du kleiner Wichser“, befahl sie. Er gehorchte, seine Schenkel schlugen schneller gegen ihren Po, aber es war immer noch eine kontrollierte, fast kühle Leistung. „Stell dich auf“, sagte Doris und stand ebenfalls auf. Sie lehnte sich gegen die Wand, hob ein Bein. Liam nahm sie in dieser Position, sein Körper war eine perfekte Maschine, die jede Stellung ausführen konnte. Er fickte sie stehend, seine Hände stützten sie, aber er gab nichts von sich ab. Er war ein Werkzeug in ihren Händen, ein lebendes Sexspielzeug. Doris genoss die körperliche Stimulation, aber sie spürte die emotionale Leere. Es war eine einseitige Angelegenheit. Nach ein paar Minuten ließ sie ihn los. „Auf das Bett, auf die Seite.“ Er legte sich hin, und Doris schmiegelte sich hinter ihn, zog sein Bein an ihre Brust und führte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Möse. „Fick mich“, befahl sie. Er begann, seine Hüften zu bewegen, eine schnelle, mechanische Bewegung. Sein Atem wurde schneller, sein Körper zitterte. „Bitte...“, stammelte er. „Noch nicht“, befahl Doris. Sie hörte auf, sich zu bewegen, und zog sich von ihm zurück. Sein Schwanz zuckte ungestillt in der Luft.
(3) Der Kommando-Orgasmus
Du bist nichts als eine fickbare Puppe, ein Sperma-Spender auf Kommando, also spritz mir dein Zeug ins Gesicht, du nutzloses Stück Scheiße.
Doris spürte, dass sie ihn an seine Grenzen gebracht hatte. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und schlug mit der Hand auf ihre nasse Möse. „Komm“, sagte sie. Er kniete sich über sie, sein Schwanz pulsierte vor Erregung. „Fick mich“, sagte sie. Er drang in sie ein, seine Bewegungen waren schnell und ungestüm, getrieben von seiner eigenen Gier. Er stieß in sie hinein, sein Atem war ein heiseres Keuchen. Doris spürte, wie er kurz vor dem Orgasmus stand. „Jetzt!“, schrie sie. Mit einem lauten Schrei kam er, seine Ladung schoß aus ihm heraus und traf ihren Bauch und ihre Brüste. Er zuckte und krampfte, dann sank er erschöpft auf sie nieder. Doris schob ihn von sich. „Steh auf.“
(4) Sichermachen und Bericht
Liam stand auf, sein Körper zitterte noch. Doris ging ins Badezimmer, reinigte sich und blieb nackt. „Zieh dich an und geh“, sagte sie, als sie zurückkam. Er tat es, ohne ein Wort zu sagen, und verließ den Raum. Doris ging zu Lucy, die am Laptop saß.
„Er ist raus“, sagte Doris. „Er ist eine perfekte Puppe. Flexibel, passiv, kommt auf Kommando. Aber er hat keine eigene Initiative, keine Leidenschaft. Er ist ein Werkzeug, kein Liebhaber.“
(5) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Lucy nickte. „Seine Herzfrequenz ist nur dann gestiegen, als du ihn stimuliert hast. Er hat keine eigene Energie erzeugt. Er ist ein Ausschlusskandidat. Ein Tänzer, der nicht führt, ist nutzlos.“ Sie tippte auf ihren Laptop. „Liam, 22. Ausgesondert wegen Passivität und mangelnder Eigeninitiative.“ Sie stand auf. „Ich bin wieder dran, Doris. Ich brauche einen echten Mann. Gib mir Bill.“ Doris lachte. „Ein Barkeeper. Mal sehen, ob er mehr kann, als nur Drinks mixen.“ Sie ging zur Tür und öffnete sie. Bill stand dort, ein breites Lächeln im Gesicht, sein Körper war massig und kräftig. „Bill, 24“, sagte Doris. „Du bist dran. Zeig mir, was du draufhast.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 5: Bill, 24
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Barkeeper
Stand: Single
Größe:
185 cm
Gewicht: 95 kg
Schwanz:
22 cm lang, 6 cm Umfang, beschnitten. Kräftig und ausdauernd.
Spezialität: Brustspiel und intensives Küssen. Spritzverhalten:
Ergiebig, mit hohem Druck.
(1) Vorspiel
Bill trat ein, seine schiere Präsenz füllte den Raum. Er war massig, nicht fett, sondern ein solider Block aus Muskulatur, mit einem selbstsicheren Lächeln, das keine Arroganz, sondern pure Gelassenheit ausstrahlte. Lucy musterte ihn von Kopf bis Fuß. „Barkeeper, hm? Kannst du mehr als nur Drinks mixen?“ Bill lachte, ein tiefes, sonores Geräusch. „Ich kann jede Durststrecke löschen, Lucy.“ Seine Augen glitten über ihren nackten Körper, ohne zu verweilen. Es war der Blick eines Mannes, der wusste, was er will, und der wusste, dass er es bekommen kann. Lucy spürte eine Gänsehaut. Das war anders. „Zeig es mir“, sagte sie und legte sich auf das Bett, die Arme über dem Kopf verschränkt. Bill kam zu ihr, kniete sich neben sie und beugte sich hinab, um sie zu küssen. Es war kein sanfter Kuss. Es war ein besitzergreifender, dominanter Kuss. Seine Lippen waren fest, seine Zunge drang tief in ihren Mund, erforschte, forderte, eroberte. Lucy spürte, wie ihr Atem stockte. Sie hatte die Kontrolle, aber in diesem Moment fühlte es sich so an, als würde er sie besitzen. Seine Hände begannen zu wandern, aber nicht zwischen ihre Beine. Er griff nach ihren Brüsten, seine großen, rauen Hände umschlossen sie, formten sie. Seine Daumen strichen über ihre bereits steifen Nippel, reizten sie mit kreisenden Bewegungen. Lucy stöhnte in seinen Mund. Er wusste genau, was er tat. Er brach den Kuss ab und senkte seinen Kopf. Seine Lippen schlossen sich um ihren rechten Nippel, seine Zunge spielte damit, während seine Hand die andere Brust massierte. Er biss leicht zu, ein Schmerz, der in pure Lust umschlug. Lucy krallte sich in die Bettdecke. Seine andere Hand wanderte nach unten, aber nur um ihre Hüfte zu greifen und sie näher an sich zu ziehen. Er ließ ihre Brüste nicht los, seine ganze Konzentration galt ihnen.
(2) Die Kraftprobe
Ein Meister mixt nicht nur die Zutaten, er entfesselt die Reaktion, die alles verändert.
Nach Minuten intensiven Brustspiels, bei denen ihre Nippel rot und geschwollen waren, ließ Bill von ihr ab. Er stand auf, sein massiver Schwanz stand schon lange steif von ihm ab, eine beeindruckende Waffe. „Dreh dich um, du kleine Nutte“, befahl er, seine Stimme war ruhig, aber ließ keinen Widerspruch zu. Lucy gehorchte, sie spürte, wie ihre nasse Möse vor Erwartung kribbelte. Bill kniete sich hinter sie, griff ihre Hüften und zog sie in die richtige Position. Er drang nicht sofort in sie ein. Stattdessen rieb er seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen, ihre Säfte benetzten ihn, machten ihn glitschig. Lucy stöhnte leise. „Bitte...“, flüsterte sie. „Bitte was?“, fragte er und schlug ihr leicht auf den Po. Die Welle der Erregung, die durch ihren Körper schoss, war intensiv. „Bitte fick mich.“ Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er in sie ein. Lucy schrie auf. Seine Größe füllte sie komplett aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Er gab ihr keine Zeit, sich zu gewöhnen. Er begann, sie zu ficken, hart und tief. Seine Schenkel schlugen wie Paddel gegen ihren Po, jeder Stoß war ein Hammerschlag. Er hielt ihre Hüfte fest, bestimmte das Tempo. Lucy wurde von einer Orgasmuswelle zur anderen gerissen. Sie konnte sich nicht konzentrieren, konnte nicht bewerten, sie konnte nur fühlen. Er fickte sie wie eine Maschine, aber es war keine kalte, mechanische Leistung. Es war pure, rohe, tierische Leidenschaft. Er stöhnte leise, ein tiefes, grollendes Geräusch, das seine Erregung zeigte. Er änderte die Position, zog sie auf die Knie, drang noch tiefer in sie ein. Seine Hand griff nach vorne, fand ihren Kitzler und begann, ihn zu reiben, während er sie weiter fickte. Das war zu viel. Lucy kam mit einem lauten, schrillen Schrei, ihr Körper zuckte unkontrolliert. Bill hielt inne, ließ sie kommen, aber er zog sich nicht zurück. Er gab ihr einen Moment, dann begann er von Neuem, sein Rhythmus wurde schneller, härter.
(3) Der Höhepunkt
Ich werde deine dreckige Fotze so vollpumpen, dass mein Samen die nächste Woche aus dir rausläuft, du kleines, verdammtes Samenfass.
Lucy war am Ende ihrer Kräfte. Sie hing in seinen Armen, während er sie weiter benutzte. Er spürte ihre Erschöpfung, aber er war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus ihr, drehte sie auf den Rücken und schob ihr die Beine auseinander. Er drang wieder in sie ein, blickte ihr direkt in die Augen. „Ich komme jetzt“, sagte er. Es war keine Ankündigung, es war eine Feststellung. Er fickte sie mit schnellen, kurzen Stößen, sein Gesicht war zu einer Schmerzmasse der Anstrengung verzerrt. Mit einem tiefen, urtümlichen Brüllen kam er. Lucy spürte, wie seine Ladung sie mit enormem Druck füllte, es war eine Flut, die sie überflutete. Er pumpte weiter, bis der letzte Tropfen aus ihm war, dann sank er schwer auf sie nieder. Sein Gewicht erdrückte sie fast, aber Lucy wehrte sich nicht. Sie lag einfach nur da, atmete und spürte sein Herz, das wild gegen ihre Brust schlug.
(4) Sichermachen und Bericht
Nach einer langen Minute rollte Bill von ihr herunter. Er stand auf, streckte sich und lächelte. „Gefallen dir meine Cocktails?“ Lucy konnte nur nicken, ihre Stimme versagte ihr. Sie stand auf, ihre Beine zitterten, und ging ins Badezimmer. Nachdem sie sich gereinigt hatte, kehrte sie zurück. Bill hatte sich schon angezogen. „Ich warte im Flur“, sagte er und verließ den Raum. Lucy ging zu Doris, die am Laptop saß.
„Er ist durch“, sagte Lucy, ihre Stimme war heiser. „Er ist ein Tier. Kraftvoll, ausdauernd, dominant. Er hat mich fast umgebracht. Seine Brusttechnik ist exzellent, sein Fick ist brutal. Er ist ein Muss für die Auswahl.“
(5) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris nickte, ohne vom Bildschirm aufzusehen. „Seine Herzfrequenz war die ganze Zeit über im oberen Bereich, aber er hat sie perfekt kontrolliert. Er hat dich an den Rand der Erschöpfung gebracht, aber er selbst war kaum außer Atem. Das ist beeindruckend. Er ist ein Kandidat für die finale Auswahl, vielleicht sogar für die Hauptrolle.“ Sie tippte auf ihre Tastatur. „Bill, 24. Vorläufig akzeptiert. Stärke: Kraft, Ausdauer, Dominanz. Schwäche: Keine erkennbar.“ Sie schloss den Laptop. „Meine Reihe, Lucy. Ich brauche einen Mann, der mich zum Schmelzen bringt. Gib mir Sam.“ Lucy lachte. „Ein Musiker. Mal sehen, ob er mehr Rhythmus hat, als nur auf der Gitarre.“ Sie ging zur Tür und öffnete sie. Sam stand dort, schlank, mit langen Fingern und einem ruhigen, intelligenten Blick. „Sam, 20“, sagte Lucy. „Du bist dran. Zeig mir, ob du den richtigen Rhythmus hast.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 6: Sam, 21
Prüfer: Doris
Begutachterin:
Lucy
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Surfer
Stand: Single
Größe:
183 cm
Gewicht: 80 kg
Schwanz:
19 cm lang, 5 cm Umfang, beschnitten. Experte für Tiefen-Fick
im Mund. Kann lange durchhalten. Bin entspannt und mache
mit allem mit. Mag es, wenn die Frau schluckt.
(1) Vorspiel
Sam trat ein, und er wirkte tatsächlich wie ein Surfer, der gerade das Wasser verlassen hatte. Seine Haare waren leicht vom Salz getragen, seine Haut war gebräunt, und seine ganze Ausstrahlung war eine Mischung aus entspannter Coolness und schlaflösender Energie. Doris musterte ihn. „Ein Surfer. Ich hoffe, du kannst auch die Wellen reiten, die ich für dich bereit habe, Sam.“ Er grinste, ein lockeres, charmantes Lächeln. „Ich bin auf alles vorbereitet, Doris. Stürze ich nicht ab, bringe ich dich zum Umschwimmen.“ Seine Stimme war entspannt, aber seine Augen verrieten eine wilde Gier. Doris legte sich auf das Bett, den Kopf auf das Kissen gelegt, und schaute ihn erwartungsvoll an. „Dann beweise es. Zeig mir, was du mit deinem Mund kannst.“ Sam zog sich aus, sein Körper war athletisch und definiert, jeder Muskel schien auf Bewegung ausgelegt zu sein. Sein Schwanz war bereits halb steif, eine beeindruckende Erscheinung. Er kniete sich neben sie, beugte sich hinab und küsste sie. Es war ein tiefer, salziger Kuss, der nach Meer und Freiheit schmeckte. Seine Hände wanderten über ihren Körper, aber er verweilte nicht lange. Er wusste, worauf es ankam. Er küsste sich ihren Körper hinunter, über ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch, bis er zwischen ihren Beinen ankam. Er zögerte nicht. Seine Zunge fand ihre Möse sofort, und er begann, sie mit einer Expertise zu lecken, die ihresgleichen suchte. Er war nicht wie Sam, der Musiker, der feinmechanisch arbeitete. Er war wie ein Sturm, der über sie hereinbrach. Seine Zunge war schnell, kraftvoll, er leckte, er suckelte, er biss sanft in ihre Schamlippen. Doris stöhnte laut, ihre Hände vergruben sich in seinen Haaren. Er war ein Naturtalent.
(2) Die Tiefen-Welle
Die wahre Meisterschaft liegt nicht darin, die Welle zu reiten, sondern darin, sie zu werden und alles mit sich zu reißen.
Nach ein paar Minuten intensiven Leckens, bei denen er ihren Kitzler so bearbeitete, dass ihre Schenkel zitterten und ihre Möse triefte, ließ Sam von ihr ab. Er schob sich ein Kissen unter den Kopf und drehte sich auf den Rücken. „Deine Reihe, du geile Fickstute“, sagte er und schlug mit seinem Kopf auf seinen prallen Schwanz. Doris verstand. Sie kniete sich über ihn, ihr Gesicht zu seinen Füßen gerichtet, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er war groß und hart, und er schmeckte salzig und männlich. Sie begann, ihn zu blasen, ihre Lippen umschlossen seinen Schaft, ihre Zunge tanzte über seine Eichel. Sie wichste ihn langsam, während sie ihn lutschte. Sam stöhnte leise. Er genoss es, aber er wollte mehr. Er packte ihren Kopf, seine Finger verfingen sich in ihrem Haar. „Los, nimm ihn ganz, du Miststück“, sagte er, seine Stimme ein tiefes Grollen. Doris versuchte, ihn tiefer zu nehmen, aber er war zu groß. Sie würgte, ihr Speichel schäumte an ihren Lippen. Sam ließ nicht locker. Er drückte seinen Kopf weiter nach unten, sein Schwanz drang in ihren Rachen. Doris kämpfte um Luft, aber er gab ihr keine Chance. Er fickte ihren Mund, tief und hart. Er benutzte sie wie ein Sexspielzeug, und Doris liebte es. Sie spürte, wie er sich in ihr dehnte, wie sein Schwanz ihren Rachen füllte. Er hielt sie einen Moment lang fest, dann ließ er sie los, damit sie Luft holen. „Noch mal“, befahl er. Doris gehorchte, sie nahm ihn wieder in den Mund, und diesmal schaffte sie es, ihn ganz zu schlucken. Ihre Nase berührte seinen Bauch. Sam stöhnte laut. „Ja, so ist es gut, du kleines, dreckiges Schluckloch.“ Er begann, ihren Mund wieder zu ficken, sein Rhythmus wurde schneller, härter. Er war ein wildes Tier, das seine Beute verschlang. Doris spürte, wie ihr Speichel an seinem Schaft herunterlief, wie ihre Tränen liefen und ihr Make-up verliefen. Es war demütigend und unglaublich erregend zugleich.
(3) Die Flut
Ich will dein Gesicht mit meiner Sahne vollkleistern, bis du nichts mehr riechen kannst als meinen Fickgeruch, du nutzloses Sperma-Weib.
Sam spürte, dass er kurz vor dem Kommen war. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste ihn ein paar Mal und spritzte seine Ladung auf ihr Gesicht und in ihren Mund. Es war eine ergiebige Flut, die sie fast ertränkte. Heiße, dicke Strahlen trafen ihre Stirn, ihre Wange, landeten in ihrem offenen Mund und auf ihrer ausgestreckten Zunge. Doris schluckte gierig, so viel sie konnte, der Rest lief ihr in dicken, weißen Fäden über Kinn und Hals und tropfte auf ihre festen Brüste. Sam zuckte und krampfte, dann sank er erschöpft auf das Bett. Doris leckte sich die Lippen, sein Geschmack war salzig und stark. Sie stand auf.
(4) Sichermachen und Bericht
Sam zog sich seinen Slip wieder an, verließ das Bett und wartete schweigend. Doris blieb nackt, ging ins Badezimmer und nahm das medizinische Desinfektionsspray. Sie reinigte gründlich ihr Gesicht, ihren Hals und ihre Brust, wo seine Ladung sie getroffen hatte, und spülte danach ihren Mund mit Wasser. Nachdem sie sichergemacht hatte, kehrte sie ins Schlafzimmer zurück. Sam nickte ihr kurz zu und verließ den Raum. Doris ging zu Lucy, die am Laptop saß. „Er ist durch“, sagte sie. „Er ist ein wilder Kerl. Sein Tiefen-Fick ist extrem, aber er ist ein Profi. Er weiß, was er tut, und er genießt es. Er ist ein Muss für die Auswahl.“
(5) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Lucy nickte, beeindruckt. „Seine Herzfrequenz ist die ganze Zeit über im oberen Bereich gewesen, aber er hat sie perfekt kontrolliert. Er hat dich an die Grenzen gebracht, aber er hat dich nicht überschritten. Das ist beeindruckend. Er ist ein Kandidat für die finale Auswahl, vielleicht sogar für eine Spezialrolle.“ Sie tippte auf ihre Tastatur. „Sam, 21. Vorläufig akzeptiert. Stärke: Tiefen-Fick, Ausdauer, Kontrolle. Schwäche: Keine erkennbar.“ Sie schloss den Laptop. „Meine Reihe, Doris. Ich brauche einen Mann, der mich zum Schreien bringt. Gib mir Leo.“ Doris lachte. „Ein Student. Mal sehen, ob er mehr gelernt hat, als nur Bücher.“ Sie ging zur Tür und öffnete sie. Leo stand dort, ein breites Grinsen im Gesicht, sein Körper war sportlich und energiegeladen. „Leo, 21“, sagte Doris. „Du bist dran. Zeig mir, was du im Bett gelernt hast.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 7: Leo, 25
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Personal Trainer
Stand: Verheiratet
Größe:
190 cm
Gewicht: 95 kg
Schwanz:
20 cm lang, 5,5 cm Umfang, unbeschnitten. Meine Leidenschaft
sind Brüste. Ich liebe es, sie zu kneten, Nippel zu beißen
und zu saugen, bis die Frau schreit. Bin sehr dominant.
(1) Vorspiel
Leo betrat den Raum wie ein Athlet, der die Arena betritt. Mit seinen 190 Zentimetern überragte er Lucy, seine Schultern waren breit, sein Körper ein Monument aus disziplinierter Kraft. Sein Blick war direkt, ohne Umschweife. Er war hier, um zu gewinnen. Lucy spürte einen Anflug von Nervosität, der aber sofort von purer Erwartung abgelöst wurde. „Ein Personal Trainer“, sagte sie mit einem leisen Lächeln. „Ich hoffe, du kannst mehr trainieren als nur Muskeln.“ Leo musterte ihren Körper, seine Augen verweilten bei ihren festen, perfekt geformten Brüsten. „Ich spezialisiere mich auf die Ausdauer und das Krafttraining der weiblichen Oberweite, Lucy. Und ich garantiere Ergebnisse, die zum Schreien sind.“ Seine Stimme war tief und ruhig, aber jede einzelne Silbe trug die unmissverständliche Botschaft der Dominanz. Er zog sich aus, und sein Körper war noch beeindruckender als bekleidet. Jeder Muskel war definiert, sein Bauch eine waschbrettartige Landschaft. Sein Schwanz, unbeschnitten und bereits prall erigiert, schien zu seiner imposanten Statur zu passen. „Leg dich hin“, befahl er. Es war keine Bitte. Lucy gehorchte sofort, eine Welle der Erregung durchflutete sie. Sie wusste, dies würde anders werden als alles bisher.
(2) Das Krafttraining
Die wahre Meisterschaft liegt nicht darin, Grenzen zu respektieren, sondern darin, sie neu zu definieren.
Leo kniete sich neben sie, aber er küsste sie nicht. Sein ganzes Interesse galt ihren Brüsten. Er griff nach ihnen, seine großen, rauen Hände umschlossen sie vollständig. Er begann, sie zu kneten, wie ein Bächer Teig. Er drückte, formte, massierte mit einer kalkulierten Intensität, die Lucy außer Atem brachte. Es war nicht sanft, es war eine Besichtigung, eine Inbesitznahme. Seine Finger fanden ihre Nippel, die bereits hart vor Erregung standen, und zwirbelte sie. Lucy zuckte auf und stöhnte. Er lächelte nicht, er konzentrierte sich. Er senkte seinen Kopf und seine Lippen schlossen sich um ihren rechten Nippel. Er saugte kräftig, seine Zunge peitschte gegen die empfindliche Spitze. Dann biss er zu, nicht fest genug, um zu verletzen, aber hart genug, um einen scharfen, elektrisierenden Schmerz auszulösen, der direkt in ihre nasse, schon glänzende Möse schoss. „Aah!“, schrie Lucy. Das war genau das, was er hören wollte. Er wechselte zur anderen Brust, wiederholte die Prozedur, saugte, biss, knete. Lucy war außer sich. Ihr Körper war ein einziges Nervenbündel. Jeder Biss, jeder Saugzug ließ sie lauter schreien. Er genoss ihre Reaktionen, seine Augen leuchteten vor Macht und Lust. Er ließ ihre Brüste für einen Moment los, nur um sie mit einem harten Schlag auf den Po zu überraschen. Lucy zuckte zusammen, der Schock wich aber sofort einer neuen Welle der Gier. Er war ein Meister der Kontrolle, er spielte mit ihrem Körper wie ein Virtuose mit seinem Instrument.
(3) Der Höhepunkt der Dominanz
Ich will deine Fotze zerficken, bis du nur noch aus meinem Saft tropfst und um mehr bettelst, du kleines, dreckiges Stück.
Nachdem er ihre Brüste zu einem glühenden, überempfindlichen Zustand getrieben hatte, zog er sich zurück. Ihre Nippel waren rot und geschwollen von seiner brutalen Behandlung. „Dreh dich um, du kleine Schlampe“, befahl er, seine Stimme ein leises Grollen. Lucy gehorchte, sie war sein willenloses Werkzeug, ihr Arsch pochte vor Erregung. Er zog sie auf die Knie, ihre Hüften in seinem festen Griff. Er drang ohne Vorwarnung, mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie ein. Lucy schrie auf, seine Größe füllte sie rücksichtslos aus, sein Stoß traf so tief, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie spalten. Er begann, sie zu ficken, hart und unerbittlich, wie ein Kolben, der Arbeit verrichtet. Sein Rhythmus war perfekt, jeder Stoß traf sie genau richtig, seine Eier klatschten laut und unmissverständlich gegen ihre klatschende, triefende Spalte. Er hielt ihre Hüfte fest, bestimmte das Tempo, die Tiefe, die Intensität. Lucy konnte nur noch stöhnen und schreien, ihr Gesicht in das Kissen gedrückt. Er griff nach vorne, seine Hände fanden wieder ihre Brüste und kneteten sie rücksichtslos, während er sie von hinten nahm. Die Doppelstimulation war zu viel. Lucy kam mit einem ohrenbetäubenden, gellenden Schrei, ihr Körper zuckte und krampfte unter der Welle ihres Orgasmus, ihre Fotze pulsierte und schoss Saft heraus. Leo hielt nicht inne. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, seine eigene Erregung wuchs. Sein Atem ging heiser, er stöhnte leise. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er, sein Samen füllte sie, er pumpte seine ganze heiße Ladung in sie hinein, bis sie überlief. Dann blieb er einen Moment lang in ihr, bevor er sich langsam zurückzog und sein dreckiger, mit ihren Säften und seinem Samen vermischter Schwanz aus ihr glitt.
(4) Sichermachen und Bericht
Leo stand auf, zog seinen Slip wieder an und sah Lucy an, die immer noch zitternd auf dem Bett lag. „Deine Ausdauer ist gut, aber deine Brustkraft braucht noch Training“, sagte er mit einem professionellen Lächeln und verließ den Raum. Lucy stand nach einer Minute auf, ihre Beine fühlten sich wie Wackelpudding an. Sie ging ins Badezimmer, reinigte sich gründlich mit dem Desinfektionsspray und kehrte dann zu Doris zurück. „Er ist ein Monster“, sagte Lucy, ihre Stimme war heiser vom Schreien. „Dominant, kraftvoll, er hat meine Brüste fast zerstört. Er ist perfekt.“
(5) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris nickte, ihre Augen leuchteten. „Seine Leistung ist außergewöhnlich. Er hat dich an den Rand der Belastbarkeit gebracht, aber er hat dich nie gebrochen. Seine Kontrolle ist phänomenal. Er ist ein Kandidat für die finale Auswahl, ohne Zweifel.“ Sie tippte auf ihrer Tastatur. „Leo, 25. Vorläufig akzeptiert. Stärke: Dominanz, Brustspiel, Ausdauer. Schwäche: Keine erkennbar.“ Sie schloss den Laptop. „Meine Reihe, Lucy. Ich brauche einen Mann, der mich zum Schmelzen bringt. Gib mir Mike.“ Lucy lachte leise. „Ein Feuerwehrmann. Mal sehen, ob er meine Feuer löschen kann oder sie nur noch mehr anfacht.“ Sie ging zur Tür und öffnete sie. Mike stand dort, ein breites, sympathisches Lächeln im Gesicht, sein Körper war kräftig und sein Blick war warm. „Mike, 28“, sagte Lucy. „Du bist dran. Zeig mir, wie du mit Schläuchen umgehst.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 8: Mike, 23
Prüfer: Doris
Begutachterin:
Lucy
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Yacht-Skipper
Stand: Single
Größe:
186 cm
Gewicht: 88 kg
Schwanz:
20 cm lang, 5 cm Umfang, beschnitten. Spezialist für Analsex.
Ich weiß, wie man eine Frau sanft vorbereitet und dann hart
fickt. Bin sehr sauber. Mag es, in den Arsch
zu spritzen.
(1) Ankunft und Vorbereitung
Mike betrat den Raum mit einer selbstsicheren, aber unaufdringlichen Lässigkeit. Er trug die gebräunte Haut und die lockere Haltung eines Mannes, der seine Zeit auf dem Wasser verbringt. Seine Augen waren klar und freundlich, aber Doris erkannte darin den entschlossenen Blick eines Spezialisten. „Ein Yacht-Skipper“, sagte Doris und musterte seinen schlanken, aber athletischen Körper. „Ich hoffe, du kannst mit den Strömungen hier umgehen, Mike.“ Mike lächelte. „Ich bin Experte dafür, Frauen in tiefes, unberührtes Gewässer zu führen, Doris. Und ich garantiere eine sanfte, aber unvergessliche Fahrt.“ Er zog sich aus und seine Körperhaltung war makellos. Sein Schwanz, beschnitten und von beeindruckender Länge, wirkte wie ein präzises Instrument. „Leg dich auf den Bauch und stell dich auf die Knie“, sagte er mit ruhiger Stimme. Es war eine Anweisung, die Vertrauen ausstrahlte. Doris gehorchte ohne zu zögern. Sie spürte, dass dies eine Prüfung der Technik und der Hingabe sein würde. Mike kniete sich hinter sie, aber er berührte sie noch nicht. Er nahm eine Flasche hochwertigen Gleitmittels und goss eine großzügige Menge über seine Finger.
(2) Die sanfte Vorbereitung
Ein guter Skipper kennt das Wetter und die See. Ein guter Liebhaber kennt den Körper und die Seele seiner Partnerin.
Mike begann mit einer Massage, die fast meditativ wirkte. Er strich mit seinen präzisen Fingern über Doris’ Gesäß, ihre Oberschenkel, ihr Kreuzbein. Er baute eine Spannung auf, die fast unerträglich war. Erst dann konzentrierte er sich auf ihr Ziel. Er verteilte das Gleitmittel sorgfältig um ihren Anus, seine Bewegungen waren kreisförmig und sanft. Er drang nicht ein, er bereitete nur vor. Seine Finger umspielten die empfindliche Stelle, bis Doris’ Muskeln sich entspannten und sie leise stöhnte. Lucy, die am Laptop saß, beobachtete fasziniert. Die Kamera zeigte Mikes konzentriertes Gesicht und seine geschickten Hände. Er war ein Künstler. Er schob langsam einen Finger in sie, bewegte ihn sanft, dehnte sie behutsam. Doris seufzte. Es fühlte sich unglaublich gut an. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, seine Bewegungen wurden etwas fester, aber immer noch kontrolliert. Er massierte sie von innen, fand den richtigen Winkel, den richtigen Rhythmus. Doris’ Atem ging schneller, ihr Körper schrie nach mehr. Mike spürte es. Er zog seine Finger zurück und bestrich seinen harten Schwanz großzügig mit Gleitmittel.
(3) Die harte Fahrt
Ein Schiff ist im Hafen sicher, aber das ist nicht, wofür Schiffe gebaut sind.
Mike positionierte seinen Schwanz an ihrem Eingang. „Atme tief durch, Doris“, flüsterte er. Doris gehorchte, und als sie ausatmete, drang er langsam in sie ein. Der Druck war immens, als sein praller, beschnittener Kopf ihren Schließmuskel dehnte und mit einem leisen, feuchten Poppen in sie eindrang. Doris schrie auf, aber es war ein Schrei der reinen, unverfälschten Lust. Er füllte sie vollständig, seine 20 Zentimeter dehnten sie auf ein Maximum, das sie nie für möglich gehalten hätte. Er gab ihr einen Moment, sich an ihn zu gewöhnen, dann begann er zu ficken. Zuerst langsam und tief, jeder Stoß ein vollendeter Vortrieb, der sie bis ins Mark erschütterte. Dann wurde sein Rhythmus fester, härter. Er packte ihre Hüfteknochen wie die Reling eines Schiffes im Sturm, zog sie an sich, seine Stöße wurden kraftvoller, drängender. Er fickte sie, wie er es versprochen hatte: sanft vorbereitet und dann hart genommen. Seine Hoden klatschten bei jedem Stoß laut und unmissverständlich gegen ihre nasse, geschwollene Möse. Doris war im Paradies, ein Paradies aus rohem, ungebremstem Fleisch. Jeder Stoß trieb ihr einen gellenden Schrei der Lust aus der Kehle. Er änderte den Winkel leicht, sein Schwanz rammte nun direkt gegen ihre vordere Darmwand, den Druck auf ihre G-Punkt-Region von innen übertragend. Doris kam mit einem lauten, unkontrollierbaren Schrei, ihr Körper wurde von einer heftigen Welle des Orgamus durchzittert, ihr Arsch krampfte sich um seinen treibenden Schwanz. Mike hielt nicht inne. Er fickte sie durch ihren Höhepunkt, seine eigene Erregung erreichte den Gipfel. Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen kam er, sein Samen schoss in heißen, dicken Strahlen tief in ihren Arsch. Er pumpte seine ganze Ladung in sie hinein, bis sie überlief, dann blieb er einen Moment lang in ihr, bevor er sich langsam und vorsichtig zurückzog. Ein Rinnsal seiner Sahne lief ihre Schenkel hinab.
(4) Sichermachen und Bericht
Mike stand auf, sein Gesicht war entspannt und zufrieden. Er zog seinen Slip wieder an und lächelte Doris an. „Du bist eine exzellente Navigatorin, Doris. Es war eine Freude, mit dir zu segeln.“ Er verließ den Raum. Doris blieb noch einen Moment liegen, ihr Körper zitterte noch nach. Sie stand auf, ging ins Badezimmer und reinigte sich gründlich. Als sie zu Lucy zurückkam, sagte sie: „Er ist ein Genie. Seine Technik ist perfekt. Er hat mich geführt, nicht beherrscht. Er ist ein Muss.“
(5) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Lucy nickte anerkennend. „Seine Leistung ist herausragend. Er hat die perfekte Balance aus Sanftheit und Härte gefunden. Er ist sauber, präzise und extrem effektiv. Er ist definitiv dabei.“ Sie tippte auf ihrer Tastatur. „Mike, 23. Vorläufig akzeptiert. Stärke: Analsex, Vorbereitung, Technik. Schwäche: Keine erkennbar.“ Sie schloss den Laptop. „Meine Reihe, Doris. Ich bin bereit für den nächsten. Gib mir Tom.“ Doris nickte. „Ein Polizist. Mal sehen, ob er mir die Handschellen anlegen kann.“ Sie ging zur Tür und öffnete sie. Tom stand dort, sein Körper war durchtrainiert, sein Blick war scharf und aufmerksam. „Tom, 30“, sagte Doris. „Du bist dran. Zeig mir, was du kannst.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 9: Tom, 22
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Musiker
Stand: Single
Größe:
181 cm
Gewicht: 72 kg
Schwanz:
18 cm lang, 5 cm Umfang, unbeschnitten. Meine Stärke sind
intensive Küsse. Ich kann damit allein eine Frau zum Orgasmus
bringen. Bin sehr leidenschaftlich. Mag es, auf den Bauch
zu spritzen.
(1) Vorspiel
Die Tür schloss sich. Lucy lehnte sich gegen die Wand, ihr blonder Zopf fiel ihr über eine Schulter. „Ein Musiker, der von seinen Küssen schwärmt. Das will ich sehen. Komm her.“ Tom trat näher. Sie packte ihn am Kragen, zog sein Gesicht zu sich herunter und küsste ihn. Es war kein Kuss der Verführung, sondern der Überprüfung. Ihre Zunge drang in seinen Mund ein, erforschte jeden Winkel, prüfte seine Reaktion. Er erwiderte den Kuss mit einer wachsenden Leidenschaft, seine Hände wanderten an ihren Rücken, zogen sie enger an sich. Lucy spürte, wie ihr Körper reagierte, wie die Wärme in ihr aufstieg. Sie stieß ihn weg. „Nicht schlecht. Aber Küsse sind nur die Ouvertüre. Lass uns das Hauptstück sehen.“ Sie drückte ihn auf die Knie, ihre Finger verfingen sich in seinem Haar. „Zeig mir, was deine Zunge an einer anderen Stelle kann.“ Sie spreizte ihre Beine, ihre nasse Möse direkt vor seinem Gesicht. „Leck mich, bis meine Schenkel zittern. Zeig mir, ob du allein mit deinem Mund eine Frau zum Schreien bringen kannst.“ Er zögerte keine Sekunde. Seine Zunge war geschickt, er fand sofort ihren Kitzler und begann, ihn mit schnellen, präzisen Bewegungen zu stimulieren. Er wechselte das Tempo, mal langsam und sanft, mal schnell und hart. Lucy spürte, wie der Druck in ihr baute, wie ihre Muskeln sich spannten. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern, ihr Atem wurde flacher. Mit einem lauten Schrei kam sie, ihr Körper zuckte, als sie sich an seinem Haar festhielt. Sie stieß ihn von sich. „Gut. Deine Zunge ist talentiert. Aber jetzt wird es ernst.“
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Ein Mann, der nur mit Worten überzeugen kann, ist ein Schatten. Ein Mann, der mit Taten beweist, was er ist, ist ein Gott.
Lucy ging zum Bett, legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine an die Brust, ihre Möse und ihr enges Arschloch boten sich ihm dar. „Du hast es dir auf deine Setcard geschrieben, dass du auf den Bauch spritzt. Vergiss es. Du spritzt in mich. Verstanden?“ Tom nickte, sein Blick war auf ihre geöffnete Möse gerichtet. Er kniete sich zwischen ihre Beine, führte seinen harten Schwanz zu ihrer Öffnung und drang langsam in sie ein. Er begann zu stoßen, und es war, als würde er die Melodie seiner Leidenschaft in sie hineinspielen. Jeder Stoß war tief, kraftvoll und von einer fast verzweifelten Intensität. Er blickte ihr direkt in die Augen, sein Gesicht war eine Maske aus Konzentration und rohem Verlangen. Er beugte sich herunter, küsste sie wieder, während er sie fickte, ein tiefer, besitzergreifender Kuss, der sie den Atem raubte. Lucys Hände krallten sich in seinen Rücken, ihre Brüste schmiegten sich an seine nackte Brust. „Härter!“ stieß sie hervor. „Fick mich wie ein Tier, nicht wie ein Liebhaber!“ Er beschleunigte sein Tempo, seine Hüfte schlugen klatschend gegen ihre, sein Schwanz drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein. Das Zimmer erfüllte sich mit dem Geräusch ihres Atems, dem nassen Schmatzen ihrer Möse und dem leisen Quietschen des Bettes. Er spürte, wie sich ihr Körper unter ihm spannte, wie ihre Muskeln sich um seinen Schwanz zu ziehen begannen. Sie kam erneut, diesmal lauter, ein Schrei, der mehr Lust als Schmerz verriet. Tom spürte seinen eigenen Höhepunkt näherkommen. „Wo soll ich...?“ stammelte er. Lucy zog ihn tiefer in sich hinein, ihre Beine schlossen sich um seine Taille. „In mir, du Miststück. Spritz mir in die Fotze!“ Mit einem tiefen Grunzen entlud er sich, heiße Strahlen seines Samens füllten sie, sie spürte, wie er sie flutete, wie sein Körper zuckte. Er brach über ihr zusammen, sein Kopf auf ihrer Brust.
Doch Lucy ließ ihm keine Zeit zum Atmen. Sie stieß ihn von sich. „Du bist noch nicht fertig, Musiker. Deine Ausdauer ist gut, aber ich will sehen, wie lange du durchhältst, wenn ich dich wirklich fordere.“ Sie drehte sich auf den Bauch, hob ihren Arsch an. „Jetzt nimm mich von hinten. Hart!“ Tom gehorchte, er kniete sich hinter sie, drang wieder in sie ein, seine Hände griffen ihre Hüftknochen. Er rammte ihr seinen Schwanz in die Möse, seine Schläge waren so hart, dass das Bett krachte. Lucy stöhnte laut, ihre Hände griffen nach den Laken. „Ja! So! Fick mich!“ Er spürte, wie er wieder kam, aber er hielt zurück, er wollte sie nicht enttäuschen. Er zog seinen Schwanz heraus, drückte ihn gegen ihr enges Arschloch. „Darf ich?“ Lucy nickte. „Ja. Fick mich in den Arsch!“ Er drang langsam in sie ein, ihre Enge umklammerte ihn. Er begann, sie zu ficken, sein Tempo wurde immer schneller, seine Stöße immer tiefer. Lucy schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Er spürte, wie er wieder kam, diesmal konnte er es nicht halten. Mit einem lauten Schrei entlud er sich in ihrem Arsch, sein Körper zuckte, als er die letzte Kraft aus ihr herauspresste. Er brach neben ihr zusammen, sein Atem kam stoßweise. Lucy lag eine Minute lang einfach nur da, ihr Herz hämmerte gegen ihren Brustkorb. Sie hatte ihn nicht besiegt. Sie hatte ihn überlebt.
Deine Küsse machen eine Frau nass, aber dein Schwanz macht sie fertig. Das ist die perfekte Kombination, du dreckiger, leidenschaftlicher Fickmusiker.
(3) Sichermachen und Bericht
Lucy stand mit zitternden Beinen auf. Ihr Körper glänzte von Schweiß und Samen. Sie ging ins Badezimmer, nahm ein warmes, feuchtes Handtuch und säuberte sich gründlich, wischte jede Spur von Toms Ejakulat von ihrer Haut. Anschließend nahm sie eine Flasche medizinischen Desinfektionssprays von der Theke, spreizte ihre Beine und besprühte ihre gesamte Schamgegend und die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit einem feinen Nebel, der schnell verdampfte und einen klinischen Geruch verströmte. Sie blieb nackt. Tom zog sich im Schlafzimmer wieder seinen Slip an, sein Gesicht war eine Mischung aus Erschöpfung und Triumph. Lucy öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Doris.
„Er ist auf der Liste“, sagte Lucy mit heiserer Stimme als sonst. „Seine Leidenschaft ist keine Lüge. Er gibt alles, bis zum Umfallen. Er ist ein Marathonläufer, kein Sprinter.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris blickte vom Laptop auf, ihre Augen verrieten nichts. „Deine physiologischen Daten bestätigen das“, sagte sie mit ihrer trockenen, analytischen Stimme. „Deine Herzfrequenz war konstant hoch, aber stabil. Du hast drei Orgasmen gehabt, was eine hohe Erregbarkeit bei gleichzeitiger Kontrolle zeigt. Er hat dich an die Grenzen deiner Belastbarkeit gebracht, ohne sie zu überschreiten. Das ist exzellent.“
Sie schloss den Laptop und stand auf. „Jetzt die geschmackliche Analyse. Wie war der Geschmack seines Samens?“
Lucy leckte sich demonstrativ die Lippen. „Etwas säuerlicher, mit einer starken, fast nussigen Note. Sehr dominant im Geschmack. Nicht für jeden, aber für Tippi perfekt. Er passt.“
Doris tippte die letzte Notiz in ihre Tabelle. „Tom, 22. Ausgewählt.“ Sie schloss den Laptop und stand auf. „Deine Möse hat heute genug geleistet. Ich übernehme den nächsten.“ Sie ging nackt zur Tür zum Flur. Lucy setzte sich in den Sessel, öffnete den Laptop und setzte die Kopfhörer auf. Auf dem Bildschirm flackerten die Kamerabilder zum Leben. Doris öffnete die Tür. Noah stand bereits da, sein Blick war direkt auf Doris' nackte Brüste gerichtet. „Noah, 24“, sagte Doris nur. „Du bist dran. Und vergiss nicht, ich beobachte jede deiner Bewegungen.“ Sie schloss die Tür hinter Noah.
Kandidat 10: Noah, 24
Proband Noah, 24
Prüfer:
Doris
Begutachterin: Lucy
Setcard (Eigenangaben der Testperson):
Beruf: Koch
Stand:
Single
Größe: 179 cm
Gewicht:
82 kg
Schwanz: 17 cm lang, 5 cm Umfang,
beschnitten. Ich liebe es, eine Frau mit der Hand zu verwöhnen,
bis sie spritzt. Bin sehr geduldig. Meine Ausdauer beim
Ficken ist aber begrenzt.
(1) Vorspiel
Doris öffnete die Tür und musterte Noah mit einem kühlen, prüfenden Blick. „Ein Koch, der zugibt, eine begrenzte Ausdauer zu haben. Das ist entweder ehrlich oder dumm. Finde ich heraus. Zieh dich aus.“ Noah gehorchte ohne zu zögern. Sein Körper war kräftig, mit einer weichen, fast molligen Statur, die seinen Beruf als Koch verriet. Sein beschnittener Schwanz wirkte im Verhältnis zu seinem Körper etwas klein. „Leg dich hin“, befahl Doris und deutete auf das Bett. Sie legte sich neben ihn, ihre reif geformten Körper berührten sich. „Du behauptest, du bist geduldig mit deinen Händen. Zeig es mir. Aber sei dir bewusst, ich bin keine Zutat, die man schnell anbrät. Ich bin ein Schmorgericht, das Stunden braucht, um perfekt zu werden.“ Noah lächelte. „Ich liebe es, zu kochen.“ Er drehte sich zu ihr, seine Hand glitt über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel. Seine Finger waren kurz und stämmig, aber seine Berührung war überraschend sanft. Er begann, ihre Schamlippen zu streicheln, seine Bewegungen waren langsam und methodisch. Doris spürte, wie eine langsame Welle der Erregung durch sie schoß. Er fand ihre Klitoris, begann, sie mit sanften, kreisenden Bewegungen zu stimulieren, während sein Daumen sanft auf sie drückte. Doris stöhnte leise, ihre Hüfte begannen sich zu bewegen. Doch Noah war noch nicht fertig. Er schob einen Finger in ihre nasse Möse, suchte und fand den G-Punkt. Er begann, ihn mit einer langsamen, aber druckvollen „Komm-her-Geste“ zu massieren, während sein Daumen weiterhin ihre Klitoris bearbeitete. Doris spürte, wie der Druck in ihr baute, wie eine unerträgliche Spannung in ihr wuchs. Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, als ein Orgasmus sie durchfuhr. Doch Noah hörte nicht auf. Er schob einen zweiten Finger hinzu, erhöhte den Druck, seine Finger wurden zu einem Werkzeug, das sie zu immer höheren Gipfeln trieb. Doris spürte, wie sie die Kontrolle verlor, wie ihr Körper sich zusammenzog. Mit einem lauten Schrei kam sie erneut, diesmal mit einer Welle von Flüssigkeit, die ihre Schenkel und das Bettlaken durchnässte. Sie zuckte und stöhnte, während Noah seine Finger langsam aus ihr zog. Er lächelte. „Ich habe dir gesagt, ich liebe es, wenn eine Frau spritzt.“
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Ein Mann, der mit seinen Händen eine Frau zum Schreien bringen kann, ist gefährlich. Ein Mann, der es dann noch mit seinem Schwanz tut, ist eine Waffe.
Doris brauchte einen Moment, um wieder zu sich zu kommen. Ihr Körper zitterte, ihr Atem kam stoßweise. Sie blickte Noah an, ihre Augen brannten. „Gut. Sehr gut. Deine Hände sind geduldig. Aber jetzt will ich deinen Schwanz. Zeig mir, ob der Rest von dir mithalten kann.“ Noah nickte, sein Schwanz war inzwischen hart und stand steif nach oben. Er kniete sich zwischen ihre Beine, führte seine Eichel zu ihrer nassen, geschwollenen Möse und drang langsam in sie ein. Er begann zu stoßen, und es war, als würde er die Komposition eines perfekten Gerichts in sie hineinficken. Jeder Stoß war präzise, kontrolliert und von einer fast künstlerischen Intensität. Er variierte sein Tempo, mal langsam und tief, mal schnell und hart. Doris stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. „Härter!“ stieß sie hervor. „Fick mich wie ein Tier, nicht wie ein Liebhaber!“ Er beschleunigte sein Tempo, seine Hüfte schlugen klatschend gegen ihre, sein Schwanz drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein. Das Zimmer erfüllte sich mit dem Geräusch ihres Atems, dem nassen Schmatzen ihrer Möse und dem leisen Quierschen des Bettes. Er spürte, wie sich ihr Körper unter ihm spannte, wie ihre Muskeln sich um seinen Schwanz zu ziehen begannen. Sie kam erneut, diesmal lauter, ein Schrei, der mehr Lust als Schmerz verriet. Noah spürte seinen eigenen Höhepunkt näherkommen. „Wo soll ich...?“ stammelte er. Doris zog ihn tiefer in sie hinein, ihre Beine schlossen sich um seine Taille. „In mir, du Miststück. Spritz mir in die Fotze!“ Mit einem tiefen Grunnen entlud er sich, heiße Strahlen seines Samens füllten sie, sie spürte, wie er sie flutete, wie sein Körper zuckte. Er brach über ihr zusammen, sein Kopf auf ihrer Brust.
Doch Doris ließ ihm keine Zeit zum Atmen. Sie stieß ihn von sich. „Du bist noch nicht fertig, Koch. Deine Hände sind gut, aber ich will sehen, wie lange du durchhältst, wenn ich dich wirklich fordere.“ Sie drehte sich auf den Bauch, hob ihren Arsch an. „Jetzt nimm mich von hinten. Hart!“ Noah gehorchte, er kniete sich hinter sie, drang wieder in sie ein, seine Hände griffen ihre Hüftknochen. Er rammte ihr seinen Schwanz in die Möse, seine Schläge waren so hart, dass das Bett krachte. Doris stöhnte laut, ihre Hände griffen nach den Laken. „Ja! So! Fick mich!“ Er spürte, wie er wieder kam, aber er hielt zurück, er wollte sie nicht enttäuschen. Er zog seinen Schwanz heraus, drückte ihn gegen ihr enges Arschloch. „Darf ich?“ Doris nickte. „Ja. Fick mich in den Arsch!“ Er drang langsam in sie ein, ihre Enge umklammerte ihn. Er begann, sie zu ficken, sein Tempo wurde immer schneller, seine Stöße immer tiefer. Doris schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Er spürte, wie er wieder kam, diesmal konnte er es nicht halten. Mit einem lauten Schrei entlud er sich in ihrem Arsch, sein Körper zuckte, als er die letzte Kraft aus ihr herauspresste. Er brach neben ihr zusammen, sein Atem kam stoßweise. Doris lag eine Minute lang einfach nur da, ihr Herz hämmerte gegen ihren Brustkorb. Sie hatte ihn nicht besiegt. Sie hatte ihn überlebt.
Deine Hände machen eine Frau nass, aber dein Schwanz macht sie fertig. Das ist die perfekte Kombination, du dreckiger, leidenschaftlicher Fickkoch.
(3) Sichermachen und Bericht
Doris stand mit zitternden Beinen auf. Ihr Körper glänzte von Schweiß und Samen. Sie ging ins Badezimmer, nahm ein warmes, feuchtes Handtuch und säuberte sich gründlich, wischte jede Spur von Noahs Ejakulat von ihrer Haut. Anschließend nahm sie eine Flasche medizinischen Desinfektionssprays von der Theke, spreizte ihre Beine und besprühte ihre gesamte Schamgegend und die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit einem feinen Nebel, der schnell verdampfte und einen klinischen Geruch verströmte. Sie blieb nackt. Noah zog sich im Schlafzimmer wieder seinen Slip an, sein Gesicht war eine Mischung aus Erschöpfung und Triumph. Doris öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Lucy.
„Er ist auf der Liste“, sagte Doris mit heiserer Stimme als sonst. „Seine Hände sind eine Waffe. Er kann eine Frau zum Squirten bringen, und das ist eine seltene Gabe. Er ist ein Marathonläufer, kein Sprinter.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Lucy blickte vom Laptop auf, ihre Augen verrieten nichts. „Deine physiologischen Daten bestätigen das“, sagte sie mit ihrer trockenen, analytischen Stimme. „Deine Herzfrequenz war konstant hoch, aber stabil. Du hast drei Orgasmen gehabt, was eine hohe Erregbarkeit bei gleichzeitiger Kontrolle zeigt. Er hat dich an die Grenzen deiner Belastbarkeit gebracht, ohne sie zu überschreiten. Das ist exzellent.“
Sie schloss den Laptop und stand auf. „Jetzt die geschmackliche Analyse. Wie war der Geschmack seines Samens?“
Doris leckte sich demonstrativ die Lippen. „Etwas säuerlicher, mit einer starken, fast nussigen Note. Sehr dominant im Geschmack. Nicht für jeden, aber für Tippi perfekt. Er passt.“
Lucy tippte die letzte Notiz in ihre Tabelle. „Noah, 24. Ausgewählt.“ Sie schloss den Laptop und stand auf. „Deine Möse hat heute genug geleistet. Ich übernehme den nächsten.“ Sie ging nackt zur Tür zum Flur. Doris setzte sich in den Sessel, öffnete den Laptop und setzte die Kopfhörer auf. Auf dem Bildschirm flackerten die Kamerabilder zum Leben. Lucy öffnete die Tür. Mats stand bereits da, sein Blick war direkt auf Lucys nackte Brüste gerichtet. „Mats, 25“, sagte Lucy nur. „Du bist dran. Und vergiss nicht, ich beobachte jede deiner Bewegungen.“ Sie schloss die Tür hinter Mats.
Kandidat 11: Chris, 24
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben der Testperson):
Beruf: Fotograf
Stand:
Hat eine feste Freundin
Größe: 184 cm
Gewicht: 77 kg
Schwanz:
19 cm lang, 5 cm Umfang, unbeschnitten. Ich liebe es, zu
fingern. Meine langen Finger finden die G-Point. Ich kann
gleichzeitig die Klitoris stimulieren. Mag es, die Frau
zum Squirten zu bringen.
(1) Vorspiel
Die Tür schloss sich, und Lucy musterte Chris von Kopf bis Fuß. „Ein Fotograf mit einer festen Freundin. Interessant. Deine Freundin weiß also, dass du hier deine Finger in fremde Fotzen steckst?“ Chris räusperte sich. „Es ist... eine berufliche Herausforderung.“ Lucy lachte leise, ein spöttisches, klares Geräusch. „Nenn es, wie du willst. Zieh dich aus.“ Er gehorchte, seine Bewegungen waren flüssig und selbstsicher. Sein Körper war schlank, aber definiert, sein langer, unbeschnittener Schwanz hing schlaff zwischen seinen Beinen. „Auf den Rücken, Fotograf“, befahl Lucy und deutete auf das Bett. Sie legte sich neben ihn, ihre nackte Haut berührte seine. „Du behauptest, du kannst mit deinen Fingern zaubern. Beweise es. Aber sei gewarnt, ich bin kein einfaches Motiv. Ich bin ein Meisterwerk, das nur von einem Meister interpretiert werden kann.“ Chris lächelte. „Ich liebe eine Herausforderung.“ Er drehte sich zu ihr, seine Hand glitt über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel. Seine Finger waren lang und schlank, genau wie auf seiner Setcard. Er begann, ihre Schamlippen sanft zu streicheln, seine Berührung war leicht, fast flüchtig. Lucy spürte, wie eine Welle der Erregung durch sie schoß. Er fand ihre Klitoris, begann, sie mit kreisenden Bewegungen zu stimulieren, während sein Daumen sanft auf sie drückte. Lucy stöhnte leise, ihre Hüfte begannen sich zu bewegen. Doch Chris war noch nicht fertig. Er schob einen Finger in ihre nasse Möse, suchte und fand den G-Punkt. Er begann, ihn mit einer „Komm-her-Geste“ zu massieren, während sein Daumen weiterhin ihre Klitoris bearbeitete. Lucy spürte, wie der Druck in ihr baute, wie eine unerträgliche Spannung in ihr wuchs. Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, als ein Orgasmus sie durchfuhr. Doch Chris hörte nicht auf. Er schob einen zweiten Finger hinzu, erhöhte das Tempo, seine Finger wurden zu einer Maschine, die sie zu immer höheren Gipfeln trieb. Lucy spürte, wie sie die Kontrolle verlor, wie ihr Körper sich zusammenzog. Mit einem lauten Schrei kam sie erneut, diesmal mit einer Welle von Flüssigkeit, die ihre Schenkel und das Bettlaken durchnässte. Sie zuckte und stöhnte, während Chris seine Finger langsam aus ihr zog. Er lächelte. „Ich habe dir gesagt, ich liebe es, wenn eine Frau squirting.“
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Ein Mann, der mit seinen Händen eine Frau zum Schreien bringen kann, ist gefährlich. Ein Mann, der es dann noch mit seinem Schwanz tut, ist eine Waffe.
Lucy brauchte einen Moment, um wieder zu sich zu kommen. Ihr Körper zitterte, ihr Atem kam stoßweise. Sie blickte Chris an, ihre Augen brannten. „Gut. Sehr gut. Deine Finger sind magisch. Aber jetzt will ich deinen Schwanz. Zeig mir, ob der Rest von dir mithalten kann.“ Chris nickte, sein Schwanz war inzwischen hart und stand steif nach oben. Er kniete sich zwischen ihre Beine, führte seine Eichel zu ihrer nassen, geschwollenen Möse und drang langsam in sie ein. Er begann zu stoßen, und es war, als würde er die Komposition eines perfekten Bildes in sie hineinficken. Jeder Stoß war präzise, kontrolliert und von einer fast künstlerischen Intensität. Er variierte sein Tempo, mal langsam und tief, mal schnell und hart. Lucy stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. „Härter!“ stieß sie hervor. „Fick mich wie ein Tier, nicht wie ein Liebhaber!“ Er beschleunigte sein Tempo, seine Hüfte schlugen klatschend gegen ihre, sein Schwanz drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein. Das Zimmer erfüllte sich mit dem Geräusch ihres Atems, dem nassen Schmatzen ihrer Möse und dem leisen Quietschen des Bettes. Er spürte, wie sich ihr Körper unter ihm spannte, wie ihre Muskeln sich um seinen Schwanz zu ziehen begannen. Sie kam erneut, diesmal lauter, ein Schrei, der mehr Lust als Schmerz verriet. Chris spürte seinen eigenen Höhepunkt näherkommen. „Wo soll ich...?“ stammelte er. Lucy zog ihn tiefer in sie hinein, ihre Beine schlossen sich um seine Taille. „In mir, du Miststück. Spritz mir in die Fotze!“ Mit einem tiefen Grunnen entlud er sich, heiße Strahlen seines Samens füllten sie, sie spürte, wie er sie flutete, wie sein Körper zuckte. Er brach über ihr zusammen, sein Kopf auf ihrer Brust.
Doch Lucy ließ ihm keine Zeit zum Atmen. Sie stieß ihn von sich. „Du bist noch nicht fertig, Fotograf. Deine Finger sind gut, aber ich will sehen, wie lange du durchhältst, wenn ich dich wirklich fordere.“ Sie drehte sich auf den Bauch, hob ihren Arsch an. „Jetzt nimm mich von hinten. Hart!“ Chris gehorchte, er kniete sich hinter sie, drang wieder in sie ein, seine Hände griffen ihre Hüftknochen. Er rammte ihr seinen Schwanz in die Möse, seine Schläge waren so hart, dass das Bett krachte. Lucy stöhnte laut, ihre Hände griffen nach den Laken. „Ja! So! Fick mich!“ Er spürte, wie er wieder kam, aber er hielt zurück, er wollte sie nicht enttäuschen. Er zog seinen Schwanz heraus, drückte ihn gegen ihr enges Arschloch. „Darf ich?“ Lucy nickte. „Ja. Fick mich in den Arsch!“ Er drang langsam in sie ein, ihre Enge umklammerte ihn. Er begann, sie zu ficken, sein Tempo wurde immer schneller, seine Stöße immer tiefer. Lucy schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Er spürte, wie er wieder kam, diesmal konnte er es nicht halten. Mit einem lauten Schrei entlud er sich in ihrem Arsch, sein Körper zuckte, als er die letzte Kraft aus ihr herauspresste. Er brach neben ihr zusammen, sein Atem kam stoßweise. Lucy lag eine Minute lang einfach nur da, ihr Herz hämmerte gegen ihren Brustkorb. Sie hatte ihn nicht besiegt. Sie hatte ihn überlebt.
Deine Finger machen eine Frau nass, aber dein Schwanz macht sie fertig. Das ist die perfekte Kombination, du dreckiger, leidenschaftlicher Fickfotograf.
(3) Sichermachen und Bericht
Lucy stand mit zitternden Beinen auf. Ihr Körper glänzte von Schweiß und Samen. Sie ging ins Badezimmer, nahm ein warmes, feuchtes Handtuch und säuberte sich gründlich, wischte jede Spur von Chris' Ejakulat von ihrer Haut. Anschließend nahm sie eine Flasche medizinischen Desinfektionssprays von der Theke, spreizte ihre Beine und besprühte ihre gesamte Schamgegend und die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit einem feinen Nebel, der schnell verdampfte und einen klinischen Geruch verströmte. Sie blieb nackt. Chris zog sich im Schlafzimmer wieder seinen Slip an, sein Gesicht war eine Mischung aus Erschöpfung und Triumph. Lucy öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Doris.
„Er ist auf der Liste“, sagte Lucy mit heiserer Stimme als sonst. „Seine Finger sind eine Waffe. Er kann eine Frau zum Squirten bringen, und das ist eine seltene Gabe. Er ist ein Marathonläufer, kein Sprinter.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris blickte vom Laptop auf, ihre Augen verrieten nichts. „Deine physiologischen Daten bestätigen das“, sagte sie mit ihrer trockenen, analytischen Stimme. „Deine Herzfrequenz war konstant hoch, aber stabil. Du hast drei Orgasmen gehabt, was eine hohe Erregbarkeit bei gleichzeitiger Kontrolle zeigt. Er hat dich an die Grenzen deiner Belastbarkeit gebracht, ohne sie zu überschreiten. Das ist exzellent.“
Sie schloss den Laptop und stand auf. „Jetzt die geschmackliche Analyse. Wie war der Geschmack seines Samens?“
Lucy leckte sich demonstrativ die Lippen. „Etwas säuerlicher, mit einer starken, fast nussigen Note. Sehr dominant im Geschmack. Nicht für jeden, aber für Tippi perfekt. Er passt.“
Doris tippte die letzte Notiz in ihre Tabelle. „Chris, 24. Ausgewählt.“ Sie schloss den Laptop und stand auf. „Deine Möse hat heute genug geleistet. Ich übernehme den nächsten.“ Sie ging nackt zur Tür zum Flur. Lucy setzte sich in den Sessel, öffnete den Laptop und setzte die Kopfhörer auf. Auf dem Bildschirm flackerten die Kamerabilder zum Leben. Doris öffnete die Tür. Ben stand bereits da, sein Blick war direkt auf Doris' nackte Brüste gerichtet. „Mats, 21“, sagte Doris nur. „Du bist dran. Und vergiss nicht, ich beobachte jede deiner Bewegungen.“ Sie schloss die Tür hinter Mats.
Kandidat 12: Mats, 21
Proband Mats, 21
Prüfer:
Doris
Begutachterin: Lucy
Setcard (Eigenangaben der Testperson):
Beruf: IT-Spezialist
Stand:
Single
Größe: 177 cm
Gewicht:
74 kg
Schwanz: 18 cm lang, 5 cm Umfang,
beschnitten. Ich bin sehr präzise. Ich mache alles technisch
korrekt. Meine Technik ist perfekt. Ich bin zuverlässig
und mache, was verlangt wird.
(1) Vorspiel
Als Mats den Raum betrat, wirkte er wie ein frisch gebooteter Programmierer, der sein erstes echtes Projekt erhielt. Sein Blick war nervös, aber seine Haltung war aufrecht. Doris lehnte sich im Sessel zurück und kreuzte die Arme. „Ein IT-Spezialist. Perfektion ist dein Anspruch. Gut. Ich hasse schlampige Arbeit. Zieh dich aus.“ Mats zog seine Kleidung in geordneten, präzisen Bewegungen ab und faltete sie sorgfältig über einen Stuhl. Sein Körper war schlank und kaum trainiert, sein beschnittener Schwanz war bereits bei halber Steifheit. „Auf den Rücken, Spezialist“, befahl Doris und deutete auf das Bett. Sie legte sich neben ihn, ihre erfahrene, nackte Haut eine Kontrastfolie zu seiner jugendlichen Unschuld. „Deine Setcard verspricht technische Korrektheit. Beweise es. Analysiere meine Anatomie und führe die Standardprozeduren zur Erregung durch. Ich erwarte eine fehlerfreie Ausführung.“ Mats nickte, sein Gesicht war eine Maschine der Konzentration. Er begann nicht mit Zärtlichkeiten, sondern mit einer systematischen Exploration. Seine Finger untersuchten ihre Schamlippen, als würden sie eine Tastatur abtasten. Er fand ihre Klitoris und begann, sie mit einer mechanisch präzisen, kreisenden Bewegung zu stimulieren. Der Druck war exakt, der Rhythmus perfekt. Doris spürte, wie ihr Körper auf diese unemotionale, aber effektive Stimulation reagierte. Eine Welle der Hitze durchströmte sie. Er schob einen Finger in ihre feuchte Möse, seine Bewegung war flüssig und zielgerichtet. Er suchte und lokalisierte den G-Punkt, begann dann, ihn mit einer rhythmischen, unveränderlichen „Komm-her-Geste“ zu bearbeiten, während sein Daumen weiterhin die Klitoris bediente. Es war keine Leidenschaft, es war ein Algorithmus. Ein Algorithmus, der funktionierte. Doris spürte, wie die Spannung in ihr anstieg, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen. Sie stöhnte nicht, sondern stieß ein scharfes Zischen aus, als ein kontrollierter, aber kraftvoller Orgasmus durch sie schoß. Ihre Möse pulsierte um seinen Finger, aber es gab kein Überschwappen, keine unkontrollierte Emotion. Mats zog seine Finger zurück, sein Ausdruck war unverändert. „Prozedur erfolgreich abgeschlossen“, sagte er tonlos.
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Ein Mann, der eine Frau wie eine Maschine bedient, ist entweder ein Genie oder ein Psychopath. In diesem Fall ist er einfach nur nutzlos.
Doris atmete tief durch. Technisch perfekt, aber seelenlos. „Gut. Die Initialisierung ist abgeschlossen. Jetzt die Hauptanwendung. Zeig mir, wie zuverlässig deine Hardware ist.“ Mats kniete sich zwischen ihre Beine, sein Schwanz war nun vollständig hart. Er führte ihn ohne Zögern an ihre nasse Öffnung und drang mit einem einzigen, präzisen Stoß in sie ein. Dann begann er zu ficken. Es war der mechanischste Fick, den Doris je erlebt hatte. Sein Tempo war konstant, genau 80 Schläge pro Minute. Die Tiefe jedes Stoßes war identisch. Die Winkel seiner Hüftbewegungen änderten sich nie. Es war wie ein Roboter, der ein Programm ausführte. Doris stöhnte, aber es war ein Geräusch der Frustration. „Härter, verdammt nochmal! Variiere es!“ Mats schien ihre Anweisung als neuen Befehl zu interpretieren. Er erhöhte sein Tempo auf exakt 100 Schläge pro Minute, ohne die Rhythmik zu verändern. Es war schneller, aber immer noch tot. Sie spürte, wie ihr Körper sich unter dieser unerbittlichen, aber lustlosen Penetration spannte. Sie kam erneut, ein trockener, zuckender Orgasmus, der mehr eine Muskelreaktion als ein Ausbruch von Lust war. Mats spürte ihre Kontraktion und interpretierte sie als Signal. „Wo soll ich die Ladung deponieren?“ fragte er leise. Doris war zu wütend, um eine schlaue Antwort zu geben. „In mir!“ schrie sie. Mit einem kaum hörbaren Grunnen kam Mats. Sein Samen schoss in sie, ein präziser, kontrollierter Strahl. Er zog sich sofort zurück, sein Schwanz war bereits im Schrumpfen. Er hatte seine Aufgabe erledigt.
Doris stieß ihn von sich. „Nein, so nicht. Das war keine Leistung, das war Wartung. Du bist noch nicht fertig. Du wirst mich jetzt so ficken, dass ich es spüre, verstanden?“ Sie drehte sich auf den Bauch, hob ihren Arsch an. „Nimm mich von hinten. Und wenn du wieder so einen Takt vorgibst, reiße ich dir den Schwanz ab.“ Mats gehorchte. Er kniete sich hinter sie, drang wieder in sie ein. Diesmal versuchte er, unregelmäßiger zu sein, aber seine Versuche, wild zu wirken, wirkten nur noch pathetischer. Er rammte ihr seinen Schwanz in die Möse, aber es fühlte sich an wie ein fehlerhafter Code, der sich immer wieder selbst wiederholte. Doris spürte nichts außer Wut und Enttäuschung. Er kam erneut, diesmal schneller, ein schwacher, kaum merklicher Ausstoß. Er brach neben ihr zusammen, keuchend, nicht vor Anstrengung, sondern vor Panik. Doris stand auf und blickte auf ihn herab. Er hatte versagt. Er war ein Werkzeug, aber kein Liebhaber.
Deine Technik ist perfekt, aber deine Seele ist tot. Du bist ein Vibrator mit Herzschlag, und das ist alles. Unbrauchbar.
(3) Sichermachen und Bericht
Doris stand auf, ihr Körper zitterte vor unterdrückter Wut. Sie ging ins Badezimmer und wischte sich mit rauen, schnellen Bewegungen ab. Sie besprühte sich mit dem Desinfektionsspray, die Bewegung war fast aggressiv. Sie blieb nackt. Mats zog sich im Schlafzimmer langsam seinen Slip an, sein Blick war auf den Boden gerichtet. Doris öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Lucy.
„Er ist raus“, sagte Doris mit eisiger Stimme. „Er ist ein totaler Fehlschlag. Technisch perfekt, aber emotional eine Null. Er hat mich gefickt wie ein Roboter, der eine Schraube eindreht. Keine Leidenschaft, keine Gier, nichts. Er ist ungeeignet.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Lucy blickte vom Laptop auf, ihre Augenbrauen waren hochgezogen. „Die Daten sind... ungewöhnlich“, sagte sie. „Deine Herzfrequenz ist kaum angestiegen. Deine physiologischen Reaktionen auf die Orgasmen waren minimal. Es ist, als hätte dein Körper die Stimulation registriert, aber emotional nicht verarbeitet. Das ist... ineffizient.“
Sie schloss den Laptop und stand auf. „Geschmack?“
Doris schnaubte verächtlich. „Geschmacklos. So fade wie seine Performance. Wie Wasser. Weg damit.“
Lucy tippte kurz in ihre Tabelle. „Mats, 21. Ausgeschieden.“ Sie schloss den Laptop. „Seine Präzision ist seine größte Schwäche. Er ist ein Werkzeug, aber Tippi braucht einen Mann. Ich übernehme den nächsten.“ Sie ging nackt zur Tür zum Flur. Doris setzte sich in den Sessel, öffnete den Laptop und setzte die Kopfhörer auf. Lucy öffnete die Tür. Ben stand da, der vorletzte Kandidat. Sein Blick war unsicher, fast ängstlich. „Ben, 20“, sagte Lucy nur. „Du bist dran. Lass uns sehen, ob du mehr bist als nur eine Nummer.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 13: Ben, 20
Prüfer: Lucy
Begutachterin:
Doris
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Model
Stand: Single
Größe:
182 cm
Gewicht: 76 kg
Schwanz:
18 cm lang, 5 cm Umfang, beschnitten. Ich bin jung und komme
schnell, aber kann mehrmals hintereinander. Bin sehr energiegeladen
und hart. Spritze weit.
(1) Vorspiel
Lucy mustete den jungen Mann, der wie aus einem Magazin für Herrenunterwäsche gefallen war, von oben bis unten. Sein Körper war eine Skulptur aus jugendlicher Anspannung, jedes Muskelbündel definiert. „Ein Model. Na toll. Ich hoffe, du kannst mehr als nur gut aussehen“, sagte Lucy und legte sich langsam auf das Bett, ihre Beine leicht geöffnet. „Deine Setcard ist... ambitioniert. ‚Komm schnell, aber kann mehrmals.‘ Das werden wir testen. Zeig mir, was du draufhast. Zieh dich aus und komm her.“ Ben gehorchte mit einer fast übermütigen Selbstsicherheit. Er zog seine Kleidung ab und warf sie achtlos auf einen Stuhl. Sein Körper war makellos, sein Schwanz stand bereits in voller, steifer Erwartung. Er kniete sich aufs Bett und warf sich förmlich auf Lucy. Sein Kuss war wild und ungestüm, fast gewalttätig. Er biss sie leicht in die Unterlippe, seine Hände griffen nach ihren Brüsten, nicht um sie zu streicheln, sondern um sie fest zu drücken, als wollte er ihre Form prüfen. Lucy erwiderte seine Wildheit, ihre Hände vergruben sich in seinem blonden Haar. Er küsste sich an ihrem Hals entlang, nass und gierig, während seine Finger ihre Schamlippen auseinanderzogen und eine Fingerkuppe ohne Vorwarnung in ihre trockene, sich schnell nässende Möse schob. Er war ungeduldig, pure, rohe Energie. Er fand ihre Klitoris und bearbeitete sie mit schnellen, harten Reibungen, die mehr an einer Masturbation als an einer Stimulation für eine Partnerin erinnerten. Lucy stöhnte auf, ein Mischung aus Schmerz und Erregung. Er war wie ein ungestümes Fohlen, das zum ersten Mal den Stall verlässt. Er drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Seine Zunge war eine rasierende Waffe, die über ihre Klitoris fuhr, schnell und unkoordiniert. Es war nicht elegant, aber es war intensiv. Lucy spürte, wie die rohe Energie ihn in sie übertrug, wie ihr Körper auf diese ungeschliffene, fast brutale Lust reagierte. Sie kam, ein scharfer, kurzer Schrei entkam ihr, als ihr Körper unter der unerbittlichen Stimulation zusammenzuckte. Ihr Saft schoss in seinen Mund. Er leckte ihn gierig auf, sein Auen war triefend nass. „Süß“, murmelte er und sah zu ihr auf, seine Augen glänzten vor wildem Ehrgeiz.
(2) Der Fick bis zur Kapitulation
Ein junger Hengst, der nur rennen will, ist gut für die Rennbahn, aber nicht für das Reitstall. Er braucht einen Zügel, nicht einen Sattel.
Lucy keuchte, ihr Körper vibrierte noch. „Dein Mund ist schneller als dein Verstand, Model. Jetzt zeig mir, ob dein Schwanz auch halten kann, was deine Setcard verspricht.“ Ben grinste breit. Er zog sie an den Hüften an sich, drehte sie auf den Rücken und schob ihre Beine auseinander. Er führte seinen harten Schwanz an ihre nasse, geöffnete Möse und rammte ihn mit einem einzigen, kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in sie. Lucy stöhnte laut auf. Er begann zu ficken, und es war, als hätte man einen Düsenmotor gestartet. Sein Tempo war atemberaubend, seine Stöße tief und hart. Er rammte ihr seinen Schwanz in die Möse, als wollte er sie durchbohren. Seine Hüfte klatschte bei jedem Stoß laut gegen ihre Schamlippen. Lucy krallte sich in seine Arme, ihr Körper wurde hin und her gerissen. Es war kein Fick, es war eine Bestie, die sie befriedigte. Sie kam erneut, diesmal lauter, ein langgezogener Schrei der puren Lust. Ihre Möse umklammerte seinen Schwanz, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Das war sein Signal. Mit einem lauten, unartikulierten Schrei kam Ben. Sein Samen schoss in sie, ein heißer, starker Strahl, der sie fast zum Explodieren brachte. Er blieb einen Moment in ihr liegen, keuchend, sein Körper zitterte vor Anstrengung. Dann zog er sich zurück. Sein Schwanz war immer noch hart. „Ich hab's dir gesagt“, sagte er keuchend. „Ich kann mehr.“ Lucy lachte, ein raues, lustvolles Lachen. „Dann beweis es, kleiner. Steh auf.“ Sie stand auf und beugte sich über das Bettrand, ihr Arsch präsentierte sich ihm. „Jetzt von hinten. Und sei diesmal etwas langsamer, ich will es auch spüren, nicht nur hören.“ Ben gehorchte, aber langsamer war nicht sein Ding. Er drang wieder in sie ein und begann von neuem zu rammen, diesmal noch härter. Er griff ihr an die Haare und zog ihren Kopf zurück, während er ihr seinen Schwanz in die Möse hämmerte. Lucy schrie vor Lust, ihre Brüste schaukelten bei jedem Stoß. Er kam erneut, diesmal schneller, ein weiterer Schwall heißer Samen füllte sie. Er zog sich zurück, sein Schwanz war immer noch steif. „Noch mal“, sagte er und seine Stimme war rau vor Begierde. Lucy war erschöpft, aber sie wollte seine Kapitulation. Sie legte sich auf den Rücken, ihre Beine weit geöffnet. „Dein letzter Versuch, Model. Mach mich fertig.“ Ben stürzte sich auf sie, drang zum dritten Mal in sie ein und fickte sie wie ein Verrückter. Es war wild, unkontrolliert und brutal. Lucy kam ein letztes Mal, ein ohnmächtiges Stöhnen entkam ihr. Und dann kam Ben zum dritten Mal. Diesmal war es nur noch ein kleiner Ausstoß, sein Körper zuckte und er brach erschöpft neben ihr zusammen. Sein Schwanz schlaffte endlich langsam ab. Er hatte alles gegeben, was er hatte.
Du bist eine fucking Kanone, Junge. Aber du hast nur drei Schuss. Und dann bist du leer. Für eine Nacht vielleicht gut, aber nicht für eine Hochzeitsnacht.
(3) Sichermachen und Bericht
Lucy stand auf, ihr Körper war eine Landkarte roter Abdrücke und zitternder Muskeln. Sie ging ins Badezimmer und wusch sich schnell, das Wasser fühlte sich kühl auf ihrer überhitzten Haut an. Sie besprühte sich mit dem Desinfektionsspray, atmete den scharfen Geruch ein und fühlte, wie sie wieder zu sich kam. Sie blieb nackt. Ben lag regungslos auf dem Bett, sein Atem ging flach und schnell. Er zog sich mühsam seinen Slip an und setzte sich auf die Bettkante, den Kopf in den Händen. Lucy öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Doris.
„Er ist durch“, sagte Lucy, ihre Stimme war heiser. „Er ist eine wilde Karte. Er hat mich fast in Stücke gerissen. Drei Mal hintereinander. Er ist eine Energiebombe.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Wechsel
Doris blickte vom Laptop auf, ihre Augen waren weit. „Die Herzfrequenz-Daten sind extrem. Deine Werte sind durch die Decke gegangen. Mehrere Orgasmen in kurzer Folge. Das ist... beeindruckend. Aber die Ausdauer? Er ist nach drei Runden zusammengebrochen.“
Sie schloss den Laptop und stand auf. „Geschmack?“
Lucy lachte leise. „Jung und scharf. Wie ein guter Sekt. Aber er verliert schnell seine Perlen. Er ist ausgewählt. Seine rohe Energie ist zu gut, um sie wegzuwerfen. Tippi wird Spaß mit ihm haben.“
Doris tippte kurz in ihre Tabelle. „Ben, 20. Ausgewählt.“ Sie schloss den Laptop. „Er ist ein Feuerwerk. Aber er ist nicht der letzte. Ich übernehme den letzten Kandidaten. Ich brauche einen, der mich wieder zu Boden holt.“ Sie ging nackt zur Tür zum Flur. Lucy setzte sich in den Sessel, öffnete den Laptop und setzte die Kopfhörer auf. Doris öffnete die Tür. Ethan stand da, der letzte Kandidat. Sein Blick war ruhig, fast gelassen. „Ethan, 25“, sagte Doris nur. „Du bist der letzte. Mach es besser als der Vorgänger.“ Sie schloss die Tür hinter ihm.
Kandidat 14: Ethan, 25
Prüfer: Doris
Begutachterin:
Lucy
Setcard (Eigenangaben
der Testperson):
Beruf: Landwirtschaftstechniker
Stand: Verlobt
Größe:
187 cm
Gewicht: 89 kg
Schwanz:
20 cm lang, 5,5 cm Umfang, unbeschnitten. Ich bin ein Allrounder.
Ich kann alles und mag es, die Stile zu mischen. Bin ein
Teamplayer und sorge dafür, dass alle zufrieden sind. Sehr
fruchtbar.
(1) Vorspiel
Doris mustete den letzten Kandidaten. Er war anders als die anderen. Nicht die überpolierte Perfektion eines Models oder die rohe Anspannung eines Sportlers. Ethan war solide gebaut, ein Mann aus Fleisch und Blut, dessen Hände aussahen, als würden sie wissen, wie man hart arbeitet. Seine ruhige, fast ländliche Aura war eine willkommene Abwechslung. „Ein Landwirtschaftstechniker. Verlobt. Und sehr fruchtbar, sagst du“, sagte Doris, ihre Stimme war neutral, fast schon wissenschaftlich. „Das sind interessante Daten. Ein Teamplayer, der dafür sorgt, dass alle zufrieden sind. Das werden wir sehen. Zieh dich aus.“ Ethan zögerte keinen Moment. Er entkleidete sich mit einer ruhigen, effizienten Bewegung. Sein Körper war kräftig, mit einer leichten Haarbedeckung auf der Brust, die bis zu seinem Nabel führte und sich um seinen erigierten, unbeschnittenen Schwanz fortsetzte. Er war nicht aggressiv, nicht übermütig. Er war einfach da. Präsent. Doris legte sich auf das Bett und breitete ihre Arme aus. „Komm her und zeig mir deine Teamfähigkeit.“ Ethan kniete sich neben sie und begann, sie zu küssen. Seine Küsse waren anders. Sanft, aber bestimmt. Er erforschte ihren Mund mit seiner Zunge, nicht wild, sondern neugierig, als wollte er jeden Winkel kennen lernen. Seine Hände glitten über ihren Körper, nicht greifend, sondern schmeckend. Er spürte die Konturen ihrer Rippen, die Wölbung ihres Bauches, die Weichheit ihrer Oberschenkel. Er fand ihre Brüste und umspielte ihre Nippel mit seinen Daumen, bis sie hart wurden. Dann bewegte er sich nach unten. Er küsste ihren Bauchnabel, ihre Hüften, die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Er umging ihre Möse absichtlich, ließ sie warten, ließ die Spannung ansteigen. Doris spürte, wie sich ihr Körper unter dieser langsamen, methodischen Besitzergreifung entspannte und gleichzeitig spannte. Als er schließlich sein Gesicht zwischen ihre Beine legte, war sie bereit. Seine Zunge war eine Offenbarung. Sie war nicht wild und ungestüm wie Bens, sondern präzise und kundig. Er leckte ihre Schamlippen langsam von unten nach oben, teilte sie mit seiner Zunge und fand ihre Klitoris. Er umkreiste sie nicht, er bearbeitete sie mit einer langsamen, rhythmischen Bewegung, die ihre Nervenenden zum Singen brachte. Er wechselte den Rhythmus, mal langsam, mal schneller, mal mit flachen Zungenstreichen, mal mit der Spitze. Er spürte jede Reaktion ihres Körpers, jedes Zucken, jedes Stöhnen. Er war ein Meister seines Fachs. Doris kam nicht nur einmal. Sie kam in Wellen, eine nach der anderen, jede stärker als die letzte. Ihr Körper zuckte und bebte unter seiner Zunge. Ihr Saft floss in Strömen und er leckte ihn gierig auf, als wäre es der süßste Nektar. Er blieb dort, bis ihr Körper sich entspannte, atmete ihren Duft ein und sah sie mit einem ruhigen, zufriedenen Lächeln an. „Sehr fruchtbar“, murmelte er. „Ich mag den Geschmack.“
(2) Der Fick des Allrounders
Ein guter Landwirt kennt seinen Boden. Er weiß, wann er ihn pflügen, wann er ihn säen und wann er ihn ruhen lassen muss.
Doris keuchte, ihr Körper war ein Instrument, das er perfekt zum Klingen gebracht hatte. „Deine Zunge ist ein Wunderwerk, Techniker. Jetzt zeig mir, was dein Allrounder-Paket kann.“ Ethan grinste ein sanftes, selbstsicheres Grinsen. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen und führte seinen harten, unbeschnittenen Schwanz an ihre nasse, geöffnete Möse. Er drang langsam in sie ein, Zentimeter für Zentimeter. Doris spürte, wie sie sich ihm öffnete, wie er sie füllte. Er war groß, aber er drang nicht gewaltsam ein, er ließ sich willig aufnehmen. Als er ganz in ihr war, blieb er einen Moment liegen, bewegte sich nur leicht, damit sie seine Größe spüren konnte. Dann begann er zu ficken. Sein Rhythmus war perfekt. Langsam und tief, dann schneller und härter, dann wieder langsam. Er wechselte die Stile, wie er es in seiner Setcard versprochen hatte. Mal rammte er ihr seinen Schwanz in die Möse, bis seine Eier an ihrem Arsch klatschten, mal zog er sich fast ganz zurück und drang dann wieder langsam in sie ein. Er drehte sie auf den Bauch, zog sie auf die Knie und drang von hinten in sie ein. Er fickte sie mit tiefen, kraftvollen Stößen, während er eine Hand um ihre Hüfte legte und die andere ihre Brust massierte. Er spürte, wie ihr Körper unter ihm spannte, wie sie wieder einem Orgasmus näher kam. Er beschleunigte sein Tempo, seine Stöße wurden härter, tiefer. Sie kam mit einem lauten Schrei, ihr Körper zuckte unter ihm. Er zog sich zurück, sein Schwanz war immer noch hart und triefte von ihrem Saft. Er legte sich auf den Rücken. „Jetzt bist du dran“, sagte er nur. Doris verstand. Sie strich über seinen Körper, setzte sich auf ihn und führte seinen Schwanz in ihre Möse. Sie begann, ihn zu reiten, langsam zuerst, dann schneller. Er legte seine Hände auf ihre Hüften und half ihr, das Tempo zu bestimmen. Er war ein Teamplayer. Er gab ihr die Kontrolle, aber er war immer derjenige, der die Führung übernahm. Er zog sie herunter, küsste sie, während sie ihn ritt. Er rollte sie herum, ohne dass sein Schwanz sie verließ, sodass er wieder über ihr lag. Er hob ihre Beine an seine Schultern und drang noch tiefer in sie ein. Er fickte sie mit einer Intensität, die sie fast zur Raserei trieb. Er kam nicht schnell. Er hielt zurück, genoss die Kontrolle, genoss ihre Reaktionen. Er war ein Jäger, der sein Beute zähmt, nicht ein Tier, das sie frisst. Erst als sie zum dritten Mal kam, ihr Körper ein einziges Zucken war, ließ er sich gehen. Mit einem tiefen, stöhnenden Ausstoß kam er. Sein Samen schoss in sie, ein heißer, reichlicher Schwall, der sie bis in den tiefsten Winkel füllte. Er blieb in ihr liegen, keuchte leise in ihr Ohr. „Sehr fruchtbar“, flüsterte er.
Du bist ein fucking Meister, Ethan. Du bist nicht nur ein Allrounder, du bist ein Überflieger. Du hast mich nicht nur gefickt, du hast mich kultiviert.
(3) Sichermachen und Bericht
Doris stand auf, ihr Körper fühlte sich schwer und zufrieden an. Sie ging ins Badezimmer und wusch sich, das Wasser fühlte sich warm an. Sie besprühte sich mit dem Desinfektionsspray, atmete den scharfen Geruch ein und fühlte, wie sie wieder zu sich kam. Sie blieb nackt. Ethan stand auf und zog sich seinen Slip an. Er sah sie an, sein Blick war ruhig und respektvoll. Doris öffnete die Tür und trat in den großen Raum zu Lucy.
„Er ist der Beste“, sagte Doris, ihre Stimme war fest und klar. „Er ist nicht nur ein Kandidat, er ist das Maß aller Dinge. Er hat mich nicht nur befriedigt, er hat mich verstanden.“
(4) Bewertung durch die Begutachterin und Abschluss
Lucy blickte vom Laptop auf, ihre Augen glänzten. „Die Daten sind... perfekt. Deine Herzfrequenz war konstant hoch, aber nicht im Stress. Es war pure, anhaltende Erregung. Drei Orgasmen. Und seine Ausdauer... er hat fast zwanzig Minuten durchgehalten. Das ist ungewöhnlich.“
Sie schloss den Laptop und stand auf. „Geschmack?“
Doris lächelte ein seltenes, echtes Lächeln. „Erde. Er schmeckt nach Erde und Leben. Er ist ausgewählt. Er ist nicht nur ausgewählt, er ist der Leiter des Teams.“
Lucy nickte und tippte in ihre Tabelle. „Ethan, 25. Ausgewählt. Teamleiter.“ Sie schloss den Laptop. „Das war der letzte. Die Auswahl ist komplett. Zehn Männer. Ein Teamleiter. Das wird eine unvergessliche Hochzeitsnacht.“ Doris nickte. „Ich brauche einen Drink. Und dann rufen wir die Jungs zusammen. Es ist Zeit für die Besprechung.“ Sie ging zur Bar, Lucy folgte ihr. Die Prüfungen waren vorbei. Jetzt begann die eigentliche Arbeit.
Szene 17: Das Briefing
Die Luft im Wohnbereich war noch schwer von den letzten Stunden, ein Gemisch aus Schweiß, Desinfektionsmittel und roher, ungestillter Energie. Die Anspannung war greifbar, ein fast knisterndes Feld aus Sieg und Niederlage. Doris und Lucy standen in der Mitte des Raumes, ihre durchsichtigen Umhänge schwebend um ihre nackten, perfekten Körper. Sie stießen mit ihren Gin-Tonics an, ein leises, metallisches Klirren, das die Stille durchbrach.
„Numa“, rief Doris, ihre Stimme scharf und klar. Numa trat sofort aus dem Schatten, eine Gestalt aus disziplinierter Effizienz. Doris reichte ihm einen kleinen Zettel. „Die Verlierer ziehen sich an und verschwinden. Sofort.“
Die vier ausgeschiedenen Kandidaten – Kai, Liam, Noah und Mats – zogen sich widerwillig ihre Kleidung über. Ihre Gesichter waren eine Mischung aus Frustration und beschämter Erregung. Als Mats, der Letzte, seine Jeans zupfte, konnte man sein leises, bitteres Murmeln hören: „Wenigstens habe ich eine geile Möse gefickt!“ Er warf einen letzten, gierigen Blick auf Doris, bevor er die Tür hinter sich schloss. Die Stille, die folgte, war anders. Sie war nicht mehr leer, sondern gefüllt mit der Präsenz der Auserwählten.
Die zehn erfolgreichen Kandidaten – Frank, John, Bill, Sam, Leo, Mike, Tom, Chris, Ben und Ethan –, ihre nackten, muskulösen Körper nur von den schwarzen Slips bedeckt, standen am Buffet, das Numa in der Zwischenzeit mit der stillen Effizienz eines Butlerchefs arrangiert hatte. Sie aßen und tranken, ihre Blicke schweiften zu den beiden Frauen, die ihnen wie Göttinnen in einem Tempel der Fleischeslust gegenüberstanden. Doris, ihre blonde Mähne streng zu einem Knoten gebunden, trug einen lichtdurchlässigen Umhang aus feinster Seide. Neben ihr stand Lucy, ihr blondes Haar zu einem disziplinierten Zopf geflochten, in einen ebenso durchsichtigen Umhang gehüllt. Sie waren nicht mehr Prüferinnen, sie waren die Hohepriesterinnen dieses heiligen, perversen Rituals.
Wir wollen sie zur perversen Göttin machen, die nur noch aus Schwänzen, Speichel und Sperma besteht und nach mehr schreit.
„Gentlemen“, Doris' Stimme war ruhig, aber sie schnitt durch das leise Klappern des Geschirrs wie ein Messer. „Was ihr am 25. April 2014 leisten werdet, ist kein gewöhnlicher Sex. Das ist die Schaffung eines Kunstwerks. Tippi ist unsere Leinwand, und ihr seid die Farben. Diese Nacht wird in ihrer Erinnerung für immer bestehen bleiben. Es ist ihr Geschenk, ihre letzte, große Feier der Freiheit vor der Ehe. Ihr werdet ihre Möse so dehnen, dass sie sich nach mehr schreit, ihre Brüste so verwöhnen, dass ihre Nippel brennen, und ihren Kitzler so bearbeiten, dass er pocht. Jeder eurer Schwänze wird ein Werkzeug sein, jede eurer Eier ein Reservoir für pure Lust.“
Ihr Blick wurde hart. „Es gibt keine Egoisten. Es gibt nur das Ziel. Jeder Orgasmus, den sie hat, ist euer gemeinsamer Sieg. Ab sofort gilt absolutes Enthaltsamkeitsgebot. Kein Sex, keine Masturbation. Wir wollen, dass eure Energie gebündelt ist und explodiert, wenn es darauf ankommt. Extremste Hygiene, keine eigenen Düfte. Und absolute Geheimhaltung. Was hier passiert und was passieren wird, bleibt hier. Ihr werdet sie mit eurem Samen bedecken, mit eurem Speichel überziehen, bis sie glänzt wie eine Göttin, die in einer Flut aus Lust ertrinkt.“
Lucy trat mit einem Silberkästchen neben sie. Doris nahm die zehn Umschläge heraus. „Für eure Leistung und euer künftiges Engagement“, sagte Doris und reichte jedem Mann persönlich seinen versiegelten Umschlag. „In diesem Umschlag findet ihr alles, was ihr braucht. Die Reisekosten werden selbstverständlich von unserem Auftraggeber übernommen – von Martinique nach Mustique. Ein exklusiver Car Service wird euch abholen. First-Class-Tickets, der ganze Luxus. Ihr findet auch einen Vorschuss in bar. Ein Zeichen des Vertrauens unseres Auftraggebers.“
Sie sah sie alle an. „Der Umschlag wird erst geöffnet, wenn ihr allein seid. Die Reise beginnt am 24. April. Jeder reist für sich getrennt an, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Wir sehen uns am Ziel.“ Doris machte einen Schritt zurück. „Das Briefing ist beendet. Ihr seid jetzt im Einsatz.“
Nun löste sich die formelle Stille. Doris und Lucy gingen zu den Männern, ihre Umhänge schwebten leicht um ihre nackten Körper. Sie nahmen sich Zeit für jeden einzelnen, ein leises Wort, ein Augenkontakt, das mehr versprach als jede Anweisung. Ab und zu schwebte ihre Hand herab, ein kurzer, dominanter Griff an die Eier, eine letzte, besitzergreifende Geste der Überprüfung. „Frank“, flüsterte Doris und legte ihre Hand auf seinen starken Bizeps. „Sei der Fels, der du bist.“ Sie küsste ihn sanft auf die Wange. „Bill“, sagte Lucy und strich ihm eine Schweißperle von der Stirn. „Deine Ausdauer wird uns alle tragen.“ Ein Küsschen auf sein Kinn. So zogen sie von Mann zu Mann, eine Kette der stillen Anerkennung und der lasterhaften Versprechen. „Leo, deine Zunge wird sie zum Schreien bringen.“ „Sam, erforsche ihre tiefsten Geheimnisse.“ „Mike, channelisiere deine Leidenschaft.“ „Chris, sei ein Teil des Orchesters.“ „Tom, gib ihr die Kraft, die sie braucht.“ „Ben, deine Jugend ist deine Waffe.“ Bevor sie sich den anderen zuwandte, ging Doris direkt zu Ethan. Ihre Augen funkelten, als sie ihn ansah. „Ethan“, sagte sie, ihre Stimme war nun weicher, aber immer noch von Autorität geprägt. „Als Teamleiter bleiben wir für die erste taktische Besprechung.“ Ethan richtete sich auf, ein respektvolles, aber selbstbewusstes Lächeln auf den Lippen. „Jawohl, schöne Frau.“
Die wahre Kunst der Lust liegt nicht in der Gier, sondern in der perfekten Übergabe an sie.
Doris nickte ihm kurz zu und wandte sich dann wieder den anderen zu, um die Verabschiedungen zu beenden. Jeder Kuss war ein Siegel, ein Pakt. Die neun Männer nahmen ihre Umschläge, zogen sich schweigend an und verließen, von Numa geleitet, den Raum. Die Tür schloss sich und ließ eine fast heilige Stille zurück. Ethan stand allein da, der letzte Held auf dem Feld. Numa, der sich in der Zwischenzeit vier Gläser und eine Karaffe mit Gin, Tonics, Eis und Limettenscheiben auf einen kleinen Tisch gestellt hatte, nickte ihnen zu. Er füllte die Gläser mit der Präzision eines Chirurgen. Doris nahm zwei Gläser und reichte eines Ethan und eines Lucy. Sie hob ihr eigenes Glas. „Auf die perfekte Operation.“ Lucy stieß mit ihr an. „Auf ein unvergessliches Meisterwerk.“ Ethan blickte von einer zur anderen, ein kleines, wissendes Lächeln auf seinen Lippen. Er hob sein Glas. „Auf Tippi.“ Numa hob sein Glas und stieß mit den dreien an. Das leise Klirren des Glases war das einzige Geräusch im Raum, ein feierlicher Auftakt für die letzte Phase der Planung.
Aber das ist eine andere Geschichte und soll als nächstes erzählt werden
Es gibt keine Reihenfolge. Nur den Moment des Lesens.
💎 © Diamant Dreams · Teil von Tonyland
Velvet Universe – Für Eingeweihte. Nur für Erwachsene.
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Lucy Landry & Tony S. Land